Sonntag, November 26, 2006
Wochenrückblick
Align T-Rex 600 ist angekommen von Taiwan. Ein Schnäppchen. Meine Befürchtungen, dass die Bedienungsanleitung nicht in Englisch ist, bewahrheitete sich nicht. Der mitbestellte Li-PO 6S2P liefert bei 4600 satte 20C. Jetzt suche ich noch einen geeigneten Kreisel und Empfänger. Beim Empfänge tendiere ich auf einen PCM, konnte im letzten Moment einen Fehlkauf verhindern: Graupner und Futaba Sender / Empfänger kommunizieren nur mit PPM. So muss ich einen 'Ersatz' für den im Raptor 30 eingesetzten Futaba 148-DF bei Graupner suchen. Mit Superhet habe ich keinerlei (Empfangs-)probleme gehabt. Kreisel? Keine Ahnung, entweder G-400 oder GY-401. Standard halt.
Auf dem Flugplatz schaffte ich nur einen Kreis zu ziehen, Kreis war zu eng geflogen und ich fühle mich noch nicht so wohl, wenn der Heli auf mich zukommt. Gegenschweben okay, aber fliegen, naja. Autorotation klappte auch nicht weil ich den Heckrotor nochmals nach meinem ersten Crash nachjustieren musste, damit der Heli nicht selbständig nach rechts driftete.
Somit blieb mir nur noch die Inbetriebnahme der Graupner MC-22, dafür klappte die sagenhaft gut. Das Gefühl für den Heli ist besser als bei der MC-12-er. Ich überlege mir, das Set aus MC-12 und Raptor 30 im Frühjahr für sFr. 700.- abzugeben und dafür einen Raptor 50 SE oder Titan zu kaufen. Dagegen spricht, dass ich mit dem Raptor so durchaus noch eine Saison fliegen kann und wahrscheinlich noch mehr Crashes erleben darf, die einem neuen Heli nicht förderlich wären.
Sonntag, November 19, 2006
Raptor 30 fliegt wieder
Samstagmittag auf dem Flugfeld. Der Heli hatte ich am Freitag bei mir Zuhause für den Schwebeflug justiert, nicht ohne dass ich das Steuergestänge für die Hauptrotorenblätter anpassen musste. Blattgewichte und -schwerpunkte waren bei beiden Holzrotorenblättern fast identisch.
Samstagmittag auf dem Flugfeld nochmals den Heckrotor nachjustiert und das war's dann. Raptor flog ruhiger als vor dem Absturz. Ich hatte ja nie seit der Erstinbetriebnahme die Anstellwinkel der Rotorblätter kontrolliert. Muss ich mir merken.
Zu mehr als ein paar Rundflügen und Pylonenaufnehmen hat es nicht gereicht. Die Inbetriebnahme der MC-22 wird verschoben, die Gaskurve ist bei Gaslow schon mit einem zu hohen Offset eingestellt, dass der Heli schon bei Mittelstellung des Gaslimiters fast abhebt. Andererseits muss die Gasvorwahl der MC-12 über eine der vier möglichen (Flug-)Phasen abgedeckt werden. Bei der MC-12 konnte ich den Pitch auch variable um +/- 25% ändern, was besonders bei kniffligen Geschicklichkeitsparcours genial war. Die Bedienungsanleitung mal durchblättern und schauen, ob mit einem Geber(Potentiometer) auf den Pitchkanal dies auch realisierbar wäre.
Samstag, November 04, 2006
Vierzehn Monate hats gedauert. Raptor abgestürzt
Es war ein kalter Herbstnachmittag. Ich packte neben meinem Heli noch die Trainingsringe und ein kleines Plastiktischen für meine Übungen ein. Zuerst einmal flog ich aber ein paar Rundflüge inklusive Gegenschweben zum meine neuen Pitchausschläge (-4 bis +12 Grad) auszuprobieren. Das ging wirklich besser als ich angenommen hatte. Endlich war ein richtiger Sinkflug möglich.
Kurz vor dem Eindämmern präparierte ich die Ringe zum aufnehmen und das Tischchen. Währenddem mein Kollege mit seinem Vario bereits auf dem Tischchen parkierte, nahm ich mit den Kufen ein Ring nach dem anderen aus der Halterung. Danach war ich mit dem Tischchen dran. Ein paar mal war ich kurz vor dem aufsetzen. Ich wusste genau, dass ich nicht zu tief nach dem Überflug sein darf, die Länge meines Heckrohrs war genauso lang wie die Tischlänge. Wenn ich also tappste, konnte der Heckrotor beschädigt werden. Das wusste ich schon von den vorherigen Übungen mit dem Tisch, wo alles gutging. Nicht dieses Mal. Plötzlich knallten die Heckrotorblätter auf die Tischplatte und der
Heli wirbelte um seine Achse Richtung Wald. Verflucht nochmal, ich erwischte nicht mal den Autorotationsschalter, bevor der Heli vom Wald aufgefangen wurde. War echt sauer auf mich. Zuhause Sichtung des ganzen.
Ein Blick auf den Hubschrauber offenbarter defekte Hauptrotorblätter und Stabilisatorstange.
Ob und wieweit davon auch die Hauptrotorwelle betroffen ist, wird sich zeigen, wenn ich diese ebenfalls ausgewechselt habe. Das ist ein gutes Stück Arbeit. Weiter mit der Analyse. Das Heckrohr wurde vom Aufprall auch arg in Mitleidenschaft gezogen und muss ebenso wie ein Teil der Heckrotorsteuerung ersetzt werden.
Die Heckrotorwelle wird bei dieser Gelegenheit auch einer genauen Analyse unterzogen und bei Bedarf ausgewechselt. Jetzt kam die Elektronik dran und siehe da, das Servohorn für den Pitch war gebrochen.
Das brachte mich zum Nachdenken über das, was wirklich passiert ist. Es könnte tatsächlich sein, dass dieses Servohorn die Ursache des ganzen war. Das Servohorn hatte ich noch für den erweiterten Pitchbereich modifiziert, indem ich das äusserte Einhängeloch aufbohrte. Gebrochen war es allerdings beim alten Befestigungsloch. Somit hätte auch der Autorotationsschalter wohl kaum mehr geholfen, weil ohne Bitch der Helikopter noch schwerer steuerbar ist. Übrigens wechselte ich schon mal dieses Servohorn aus weil ein Riss unmittelbar beim Bohrloch von mir entdeckt wurde.
Was nun? Das ganze verdauen und reparieren. Vielleicht werde ich bei dieser Gelegenheit noch den Motorenlüfter ersetzen und ein Futaba S3152-er als Heckrotorsteuerung einsetzen. Und, ja, wenn es noch reicht, die neue Verschalung.
Mein vor sechs Monaten bestelltes Crashkit wird nun gebraucht.
Heli wirbelte um seine Achse Richtung Wald. Verflucht nochmal, ich erwischte nicht mal den Autorotationsschalter, bevor der Heli vom Wald aufgefangen wurde. War echt sauer auf mich. Zuhause Sichtung des ganzen.
Ein Blick auf den Hubschrauber offenbarter defekte Hauptrotorblätter und Stabilisatorstange.
Ob und wieweit davon auch die Hauptrotorwelle betroffen ist, wird sich zeigen, wenn ich diese ebenfalls ausgewechselt habe. Das ist ein gutes Stück Arbeit. Weiter mit der Analyse. Das Heckrohr wurde vom Aufprall auch arg in Mitleidenschaft gezogen und muss ebenso wie ein Teil der Heckrotorsteuerung ersetzt werden.
Die Heckrotorwelle wird bei dieser Gelegenheit auch einer genauen Analyse unterzogen und bei Bedarf ausgewechselt. Jetzt kam die Elektronik dran und siehe da, das Servohorn für den Pitch war gebrochen.
Das brachte mich zum Nachdenken über das, was wirklich passiert ist. Es könnte tatsächlich sein, dass dieses Servohorn die Ursache des ganzen war. Das Servohorn hatte ich noch für den erweiterten Pitchbereich modifiziert, indem ich das äusserte Einhängeloch aufbohrte. Gebrochen war es allerdings beim alten Befestigungsloch. Somit hätte auch der Autorotationsschalter wohl kaum mehr geholfen, weil ohne Bitch der Helikopter noch schwerer steuerbar ist. Übrigens wechselte ich schon mal dieses Servohorn aus weil ein Riss unmittelbar beim Bohrloch von mir entdeckt wurde.
Was nun? Das ganze verdauen und reparieren. Vielleicht werde ich bei dieser Gelegenheit noch den Motorenlüfter ersetzen und ein Futaba S3152-er als Heckrotorsteuerung einsetzen. Und, ja, wenn es noch reicht, die neue Verschalung.
Mein vor sechs Monaten bestelltes Crashkit wird nun gebraucht.
Donnerstag, November 02, 2006
Modifikationen am Heli
Wollte in den letzten paar Flugstunden die Autorotation besser einüben, es gelang mir nie richtig gut. Das Problem ist der negative Pitchwinkel, der mein Heli nicht aufweist. Der Pitch ist von 0 - 12 Grad eingestellt. Für die Autorotation, so erfuhr ich, muss ein negativer Pitch vorhanden sein, um mit einer schnellen Sinkgeschwindigkeit genügend Energie in die Rotorblätter zu bekommen, um mit dieser den Heli kurz vor dem Aufsetzen abzufangen. Deshalb habe ich den Raptor 30 so modifiziert, dass -4 - +12 möglich ist. Dazu musste ich neben den von ThunderTiger beschriebenen Schritte das Kugelgelenk am Servohorn weiter aussen befestigen müssen. Nun ist dieses Gelenk etwa 15 cm vom Drehmittelpunkt entfernt.
Die andere, nicht so erfolgreiche Modifikation betrifft das Airbrushen des Gehäuses. Heckflosse und Querflossen plus Heckrotorblätter waren gut zu bekleben, aber die Kabinenhaube ist mühsam. Der Untergrund ist zu rauh, sodass die Collagen nicht genügend kleben und so gerät die Sprühfarbe beim Karomuster unter die Ränder. Abhilfe wäre entweder das Gehäuse mit Schleifpapier glatter zu gestalten, was aber nicht ohne Neuanfang jetzt möglic ist oder mit auftragbarem Kleber, der sich leicht wieder entfernen lässt, das Karo zu pinseln. Denke das ist was, was Erfolg verspricht.
Für den T-Rex suche ich immer noch nach geeigneten Komponenten. Stand heute würde ich Futaba S3152 und G-400 Kreisel verwenden. Glaube dass S92XX-er und GY-401 Kreisel zu grob für meine Fähigkeiten sind. Andererseits bekommt man ein Futaba S9254 und ein GY-401 für knappe 199 Dollar bei Cyberheli, wobei anscheinend bei einem Garantiefall die europäische Futaba Niederlassung diese nicht gewährt. Habe noch Zeit, mir abschliessende Gedanken hierzu zu machen bis der Frühling da ist.
Dienstag, Oktober 10, 2006
Neuer Modellheli Typ Align T-Rex 600
Ein Schnäppchen für sFr. 480.- auf Ebay inklusive Regler, BEC und Motor ersteigert. Ein schönes Winterprojekt für mich. Bin gespannt nach meinen Episoden mit dem Ikarus Eco 8, ob es besser klappt als damals.
Donnerstag, Oktober 05, 2006
Neuer Dämpfer, neue Heckrotorabstimmung, Zeit für Autorotation
*Jubel*, endlich ist der neue Dämpfer für meinen Hubi angekommen. Habe ihn schon am Dienstag ausprobiert. Es handelt sich um den PV0102 von Thundertiger, ein 'Performance Exhaust'. Ist mir alles egal, hauptsache das Ding ist nicht so vibrationsempfindlich wie der Originalauspuff, wobei ich unterdessen eher glaube, dass sich dieser wegen der Wärme verformt. Erstaunt war ich vom Gewicht. Dürfte knapp hundert Gramm wiegen. Sieht dem Hatori 337 verblüffend ähnlich. Zusammen mit der Montage habe ich meine Teil- und Vollastnadeln neu eingestellt. Ich fliege deutlich fetter als mit dem Originalauspuff, der Grund ist mir noch nicht offensichtlich. Leistung ist mehr vorhanden.
Gestern las ich zum x-ten Mal die Anleitung für den Robbe Gyro G-300 durch und stellte das ATV für den Heckrotor bei nur 30% Gyrowirkung so ein, dass Vollausschlag nicht schon in der Mitte des Steuerknüppelweges (wie bis anhin) ist, sondern eben am mechanischen Anschlag. War heute ein Umgewöhnen, den Hebel so fest zu bewegen, dafür kann ich nun deutlich genauer und präziser das Heck steuern. Bei 70% Gyrowirkung funktioniert es ebenso. Angespornt probierte ich erstmals Autorotation aus. Seitdem ich gesehen habe, wie die Jungs bei den F3C Wettbewerben selbst kleine 30-er Helis in den Himmel scheuchen, ist bei mir der 'Knopf' geplatzt. Hoch und weit muss der Heli fliegen.Dann habe ich tatsächlich dreimal die Autorotation eingeschaltet. Einfach *GEIL* so zu landen, auch wenn es noch nicht richtig geklappt hat. Beim ersten Mal riss der Luftstrom zu früh ab, beim zweiten Mal ebenfalls. Der dritte Anlauf war erfolgsversprechender, jedoch wäre ich mitten im Acker gelandet und einen Meter ab Boden erzeugten die Hauptrotorblätter nicht mehr genügend Auftrieb. Das vierte Mal setzte der Heli ziemlich unsanft auf, ich gab sofort Gas weil ich befürchtete, dass er sich seitwärts neigen würde. Genug, war wieder einen Schritt weiter gekommen. Trotzdem, eben, *GEIL*. Bin richtig süchtig!
Gestern las ich zum x-ten Mal die Anleitung für den Robbe Gyro G-300 durch und stellte das ATV für den Heckrotor bei nur 30% Gyrowirkung so ein, dass Vollausschlag nicht schon in der Mitte des Steuerknüppelweges (wie bis anhin) ist, sondern eben am mechanischen Anschlag. War heute ein Umgewöhnen, den Hebel so fest zu bewegen, dafür kann ich nun deutlich genauer und präziser das Heck steuern. Bei 70% Gyrowirkung funktioniert es ebenso. Angespornt probierte ich erstmals Autorotation aus. Seitdem ich gesehen habe, wie die Jungs bei den F3C Wettbewerben selbst kleine 30-er Helis in den Himmel scheuchen, ist bei mir der 'Knopf' geplatzt. Hoch und weit muss der Heli fliegen.Dann habe ich tatsächlich dreimal die Autorotation eingeschaltet. Einfach *GEIL* so zu landen, auch wenn es noch nicht richtig geklappt hat. Beim ersten Mal riss der Luftstrom zu früh ab, beim zweiten Mal ebenfalls. Der dritte Anlauf war erfolgsversprechender, jedoch wäre ich mitten im Acker gelandet und einen Meter ab Boden erzeugten die Hauptrotorblätter nicht mehr genügend Auftrieb. Das vierte Mal setzte der Heli ziemlich unsanft auf, ich gab sofort Gas weil ich befürchtete, dass er sich seitwärts neigen würde. Genug, war wieder einen Schritt weiter gekommen. Trotzdem, eben, *GEIL*. Bin richtig süchtig!
Mittwoch, September 27, 2006
Basteln und basteln
Schrieb ich im letzten Eintrag noch von einem Erfolg bei der Einstellung des Gaskanals, so muss ich dies heute revidieren. Nichts stimmt mehr richtig. Bemerkte, dass das Servo bei Vollgas über den mechanischen Anschlag gehen will und der Leerlauf wurde plötzlich unrund, spuckte. Der Heli selber lies sich nicht mal mehr durch den Autorotationsschalter abschalten. Schrauben war angesagt. Ich kriegte es auch einigermassen wieder hin. Zuhause kontrollierte ich nochmals die Teillast- und Vollastschraubeneinstellung. Holla, Teillast von 2 7/8 auf 1 1/2 Umdrehung zurückgenommen, die Vollastschraube war bei 1 3/4 eingestellt, so wie immer. Die Temperaturanzeige war bei 210 Grad stehen geblieben. *Schluck*. Mutig drehte ich alles wieder auf die vorgängige Einstellung zurück. Der nächste Flug wird's zeigen.
Wenn ich so dabei war wechselte ich das Quergestänge der Hilfspaddel, das schon seit dem Winter leicht aber sichtbar verbogen war. Mit ist heute noch unklar, wie das passieren konnte, da ich nie einen Absturz hatte oder der Heli umgekippt wäre. Die Erwähnungen von Thundertiger im Handbuch auf was man achten soll, ist nicht sehr aussagekräftig. Es sollten sowohl die Paddel als auch die Padellsteuerungsstücke (die wie gebogene L's aussehen) parallel zueinander laufen. Wie zum Geier kann man das kontrollieren? Ich nahm die normalen Paddelmesszangen (oder wie sie auch immer heissen) und ein Lineal. Die Flucht von den Padels und der -steuerungsteilen sind gleich. Auch hier, auf dem Platz zeigt es sich.
Nebenbei geht es mit dem Brushen der Verschalung nicht so vorwärts. Die Zeit fehlt mir abends. Möchte meinen Nachbarn nicht zumuten, dass sie den Luftkompressor bis spät abends rumoren hören. Vielleicht klappt es am Freitagabend und über das Wochenende wieder.
Die Kabinenhaube.
Bin gerade dabei, beim hinteren Teil über das bestehende Orange Weiss aufzutragen. Interessant zum Airbrushen sind die Vertiefungen in der Verschalung. Entweder sammelt sich dort zuviel oder zuwenig Farbe an.
Das nächste Bild zeigt eine fast fertige Seite der Heckflosse.
Gut zu sehen ist der 'unscharfe' Übergang zwischen dem Karomuster und der Grundfarbe. Hierzu bedient man sich einfach einem Blatt Papier, das man zerreist und diesen Konturen dann entlang Farbe aufsprüht.Das letzte Bild zeigt ein fertiges Rotorblatt.
Bei den Heckrotorblättern habe ich absichtlich das Karomuster nicht bis zum Aufnahmeloch bemalt. Das ergibt eine interessantere Ansicht, finde ich.
Bin gerade dabei, beim hinteren Teil über das bestehende Orange Weiss aufzutragen. Interessant zum Airbrushen sind die Vertiefungen in der Verschalung. Entweder sammelt sich dort zuviel oder zuwenig Farbe an.
Das nächste Bild zeigt eine fast fertige Seite der Heckflosse.
Gut zu sehen ist der 'unscharfe' Übergang zwischen dem Karomuster und der Grundfarbe. Hierzu bedient man sich einfach einem Blatt Papier, das man zerreist und diesen Konturen dann entlang Farbe aufsprüht.Das letzte Bild zeigt ein fertiges Rotorblatt.
Bei den Heckrotorblättern habe ich absichtlich das Karomuster nicht bis zum Aufnahmeloch bemalt. Das ergibt eine interessantere Ansicht, finde ich.
Samstag, September 23, 2006
Bericht vom Flugplatz
Vorgestern schraubte ich die Gasanlenkung am Raptor 30 um. Wieso? Weil ich Idiot dazumals als ich Idle Up auf der Graupner MC-12 programmierte, GL1 und GL0 vertauschte, dies nicht merkte und somit die Gasanlenkung übers Kreuz realisieren musste. Dies wurde mir beim Übernehmen der Einstellungen von der MC-12 auf die MC-22 bewusst. Somit war heute auf dem Modellflugplatz (Neu-)einstellen des Gasservos und, weil ich das Heckservogestänge noch angepasst hatte, die Heckansteuerung zu verifizieren. Überraschenderweise erledigte ich das in 30 Minuten, somit blieb noch viel Zeit für das Fliegen übrig.
Weil ich mit dem lackieren der Verschalungsteilen nicht rechtzeitig fertig wurde, montierte ich kurzerhand die zweite unlackierte Verschalungsgarnitur. Ein Riesenplus, der Heli ist auch noch in Schattenbereichen für mich ortbar.
Heute flog ich erstmals einen Kreis. Ziel war verbessertes Gegenschweben, erfreulicherweise ging dies sehr gut. Flog einen engen Rundflug (8-e) um den Heli gegen mich schwebend zu haben. Für die Landung reichte es noch nicht, aber dafür konnte ich im Uhrzeigersinn gegenschweben schon bewerkstelligen. Das Teil macht wirklich Riesenspass.
Freitag, September 22, 2006
Der Tag im Modellbauraum
Entschloss mich spontan den vergangenen Tag für mein Hobby zu nutzen. Die Lackierung meiner alten Verschlungsteile entfernte ich mit Wasser und einer Sandseife (War nur Acrylfarbe und ein Schutzlack vorhanden). Danach spritze ich sie mit einem hellem Orange. Will noch eine Zielflagge raufbrushen, sowohl auf die Hauptverschalung als auch die Heckrotorblätter.
Zwischendurch versuchte ich mal mit meiner neuen MC-22 klarzukommen und stellte erfreut fest, dass wir uns immer besser verstehen. Als ich so herumprogrammierte fiel mir ein, dass ich bei meiner MC-12 wohl zwei Dinge falsch programmiert hatte: GL0 und GL1 habe ich vertauscht sowie das Gasservo respektive die Gasanlenkung deswegen übers 'Kreuz' angesteuert. Alles richtig gemacht, schauen wir auf dem Flugplatz, ob's funktioniert. Wenn ich gerade so am Heli herumschrauben war verschob ich das Heckservo nun unmittelbar in die Mitte unter dem Heckrohr. Dazu musste die Anlenkung ein bisschen noch gebogen werden, scheint auch so zu funktionieren. Motor- und Heckansteuerung muss ich wie gesagt auf dem Flugplatz noch nachjustieren. O ja, noch zwei Dinge habe ich erledigt: Den Auspuff mit Zweikomponentenkleber zusammengeklebt und die unzuverlässige elektrische Benzinpumpe durch eine Handbetriebene ersetzt. Die erste Inbetriebnahme war erfolgreich. Bin schneller mit Handbetrieb als mit Elektronantrieb.
Donnerstag, September 21, 2006
Erster und zweiter Rundflug mit der modifizierten Teilen
In meinem letzten Bericht hatte ich einige Modifikationen erwähnt. Tja, und was funktioniert nicht? Der Auspuff. In www.heli-forum.net steht, dass der Originalschalldämpfer eigentlich für Modellflieger entwickelt wurde, dies las ich auch in einem englischen Onlinetest des Raptors (Sorry, weisss die URL nicht mehr). Stattdessen wurde in diesem Bericht der Leistungsauspuff von Thuntertiger, PV0102 lobend erwähnt. Bevor ich mit Hatori, Curtis Youngbloods Musclepipes und anderen Fremdprodukten teste, kaufte ich mir im Ebay den erwähnten Auspuff für sFr. 60. Ach ja, eine Handpumpe für das Methanol habe ich auch erworben, die Elektropumpe gibt nach einem Jahr leistungsmässig nach und meine Reparaturversuchen waren erfolglos.
Ich tue mich immer noch schwer mit der Wärme des Motors. Im Runryderforum las ich, dass die Motorträgerplatte nach abschalten des Motors ein bisschen mehr als handwarm sein sollte. Meiner ist es definitiv nicht. Nichtdesto raucht er genügend, im Gegenteil. Drehe ich die Vollastnadel mehr auf, stottert er beim Schweben. Ich werde noch eine Einstellung mit der Teillastnadel und der Vollastnadel diesen Samstag austesten. Gegenwärtig fliege ich mit TL 1,80 Umdrehungen und VL 2,5 Umdrehungen von Nadel voll zu.
Die neue Graupner MC-22 Fernsteuerung habe ich mal kurz in Betrieb genommen und schnell wieder abgeschaltet. Ohne mehrmaliges Lesen der Bedienungsanleitung bin ich selbst mit dem gut strukturierten Menü überfordert. Also schön lesen und versuchen es zu verstehen.
Gestern flog ich noch auf dem Platz ein paar Rundflüge. Ich muss die Kabine und Flugteile mit einer hellen Farbe besprühen, im Schatten und / oder bei wolkenverhangenen Himmel ist die Flugposition zuweilen schlecht aus der Ferne bestimmbar. Vorallem dann, wenn man kurz mit den Gedanken irgendwo anders war.
Sonntag, September 17, 2006
Rundrenovation
Ferien. Zeit um richtig zu basteln. Beim Raptor habe ich das Heckservo hinten am Rahmenheck befestigt. Die erforderlichen Teile von Thundertiger sind PV0345 und PV321. Dadurch wird der Heli hecklastig und muss noch an der Nase ausgetrimmt werden. Ich füllte den Tank auf die Hälfte und hängte den Heli am Rotor auf, um mit einer Wasserwaage diesen Sachverhalt zu bestätigen. Wieso nur zur Hälfte befüllen? Es ist das Mittel von einem vollen und fast leerem Tank und damit das Mittelmass für die Trimmung. Meine Messung bestätigte meine Vermutung: Der Heli ist nun Hecklastig geworden. Doch hatte ich ihn vor dem Umbau gewogen? Nein, sicher nicht! Ich schielte zu meiner Werkbank und entdeckte dort die Haube. Die muss natürlich auch noch mitgewogen werden. Haube drauf, neu gewogen, aha, nun ist er plötzlich ziemlich ausbalanciert. Das gleich kann ich nicht für die Rollachse bestätigen, die Auspuffseite ist klar schwerer. Das muss ich bei der Evaluation eines neuen Auspuffes neben den Lärmemissionen berücksichtigen.
Die Schlauchverbindung zwischen Auspuff und Tank, der für den Überdruck zuständig ist, wurde von mir ebenfalls erneuert plus, man halte es fest: Beim Originalschalldämpfer bohrte ich zwei Löcher in den vorderen Teil, wo ich zwei Blechschrauben reindrehte, die wiederum nun den mittleren Teil des Auspuffes klemmen. Bin gespannt ob es funktioniert. Jaaaa, ich weiss, Schweissen..
Dienstag, September 05, 2006
Rundflüge mit Tempo, Motorabstimmung und Gegenschweben
Heute war es soweit: Rundflüge mit richtigem Tempo. Siehe da, der Heli zieht sauber seine Kreise. Am Wochenende habe ich den Gyro genauer angeschaut weil ich mir nicht sicher war, ober sich während dem Betrieb seine Einstellungen ändern würden weil ich mich dann immer ertappte den Neutralpunkt des Rotors von der Fernsteuerung aus zu korrigieren. Bin aber auf dem Flugplatz nicht schlüssig geworden. Einerseits war er sehr stabil am Anfang, als ich die Empfindlichkeit auf mehr als 50% drehte, andererseits kaum auf 0% gestellt gierte das Heck nach rechts (logisch wäre eigentlich linksherum bei einem im Uhrzeigersinn drehenden Hauptrotor) bis ich nachgestellt hatte. Ausschalten des Empfängers und Neutralstellung des Heckrotorkanals brachte nicht den gewünschten Erfolg. Probiere es später nochmals auf dem Flugfeld mit viel und wenig Kreiselunterstützung. Es ist schon klar, dass je höher die Empfindlichkeit ist, ein ausbrechen des Heckrotors sofort vom Gyro korrigiert wird. Aber wieso pendelt das Heck nach Rechts ohne Gyrounterstützung?
Dafür stimmt die Motorabstimmung. Er raucht nicht mehr so fett und reagiert schneller auf Motorenprobleme und das Verschlucken am Anfang wenn der Motor kalt ist, ist auch fast weg. Allerdings sollte man diese Einstellungen des Motors erst machen, wenn er warm ist: Zweitakter neigen dazu, im Betrieb abzumagern.
Gegenschweben ging so einigermassen, es beeindruckt mich nicht mehr so, wenn das Ding auf mich zuschwebt oder anders ausgedrückt: Ich greife dann bewusst ein.
Heute erhielt ich die Heckservoausrüstung aus Australien geliefert. Mal sehen, wenn ich sie einbauen werde.
Samstag, September 02, 2006
Keine Lust zum gross fliegen
Bei mir ist die Luft raus. Mag mich kaum mehr zum fliegen motivieren. War wohl viele ein bisschen zuviel. Habe heute ein paar Rundflüge gemacht und Gegenschweben. Das wars.
Der Motor hat zuweilen Aussetzer, muss dem nachgehen. Ein Kollege brachte dieses Phänomen weg, indem er den Vergaser einen Tick fetter einstellte. Habe zwei Ticks mehr gegeben und es war besser. Zusammenfassend kommen die Aussetzer
- Unterhalb der Schwebeflugleistung
- Bei kaltem Motor mehr, bei warmen verschwinden sie fast ganz.
Freitag, September 01, 2006
Soll ich oder soll ich nicht?
Gestern war ich zwei Stunden am üben für den Graupner Cup. Zugegeben, es waren nicht zwei Stunden am Stück, aber viele Pausen lagen nicht dazwischen. So kam es, dass ich am Schluss beim Gegenschweben den Heli fast verlor. Grundsatz: Tue nie was schwieriges, wenn Du die nötige Konzentration nicht mehr aufbringst.
Heute frage ich mich immer noch, ob ich am Sonntag zum Graupner Cup gehen soll oder nicht.
Dagegen spricht:
- Schlechtes Wetter (Wind und Regen, beides zusammen mag ich nicht)
- Der neue Auspuff muss auch schon immer wieder nachgezogen werden, es hat zum Schweissversuch nicht gereicht
- Der Heckstangensteuerungsringe haben sich vom Leim gelöst und müssten nochmals befestigt werden
- Die Verkleidungsbemalung ist nicht überall Feuchtigkeitsfest, ich müsste sie renovieren
- Kein Wetterschutz vorhanden, um mein Teil sicher vor dem Regen zu schützen
- Spassgedanke ist nicht mehr da
- Neugier
Mittwoch, August 30, 2006
Lösung naht zum Thema Auspuffproblem
Wusste ich doch, dass ich nicht der einzige Erdenbürger bin mit diesem Problem und nicht alle sofort einen Ersatzauspuff rangehängt haben. Tatsächlich kann man die drei Auspuffteile miteinander Verschweissen. Einziger Knackpunkt: Das Aluteil in der Mitte. Dazu braucht es a) (anscheinend) ein Schweissgerät, dass das kann und b) jemand dahinter, der das kann. Werde mich mal in unserer Firmawerkstatt erkundigen, was mit einem Harass Bier zu holen ist.
Samstag, August 26, 2006
Wenn alles schiefläuft und Reparaturen angesagt sind
Diese Woche lief es mir einfach nicht. Ständig hatte ich was am Raptor zum flicken. Der alte Auspuff habe ich heute gegen den neuen ausgewechselt, nachdem beim alten das Verbrannte nicht mehr beim Endrohr rauskam sondern fast direkt vom Kurbelgehäuse aus in die Luft entlassen wurde. Wie ich es merkte? Das unverbrannte Öl verteilte sich über den gesamten Heli und die Leistung brach beim Schweben ein. Jetzt weiss ich, wieso es Resonanzschalldämpfer gibt.
In den vergangenen Tagen und Wochen habe ich mich ein bisschen über mögliche 'Upgrades' am Heli orientiert. Vorgestern habe ich die Trägerringe für die Hecksteuerung am Heck ausgewechselt, die alten waren gebrochen. Dabei entschloss ich mich, in Ebay die Heckservobefestigung zu kaufen. Kommt von einem australischem Händler, aber für € 40 sensationell günstig. Entgegen meinen ersten Aussagen werde ich dabei wohl das bestehende S3001 Servo beibehalten. Mein Händler meinte, es genüge den Ansprüchen vollauf, andere auf Heli-Forum.net dagegen schwärmen für das Futaba S9254 und S9255. Ich halte mich mal an den Grundsatz 'never change a running system'. Bislang war ich stets das Problem, wenn was nicht funktionierte. Das Potential des Helis kann ich noch lange nicht ausschöpfen.
Bei den Fernsteuerungen bin ich bei der Graupner MX-22 vorerst mal stehengeblieben. Im Gegensatz zu der Futaba FF9 Super kostet die fast doppelt soviel. Sie hat wirklich eine super Software implementiert, die einfach und verständlich daherkommt. Die Graupner MC-22 wäre auch noch ein Favorit, irgendwie habe ich aber genug von Pultsender, trotzdem, würde mich nicht wundern, wenn ich so eine dann trotzdem kaufen würde.
Dienstag, August 22, 2006
Wie trimme ich den Raptor fit für 3D?
Habe heute den dritten original Auspuff für den Raptor 30 modifiziert fertiggestellt. Den alten hängt noch am Heli, bei diesem habe ich mit Alufolie versucht, das verrutschen des Auspuffgehäuses um die Querachse zu verhindern. Ob Hartlöten möglich ist, muss ich wirklich endlich abklären.
Habe mich nämlich schon für einen Ersatzauspuff umgesehen und dabei ist mir ein Hatori Auspuff Modell 416 empfohlen worden. Nun weiss ich natürlich nicht, wie gut der funktioniert, zumal ich mit 5,5% Nitro und 77,5% Methanol verwende. Im Runryder Forum wird meistens über den 415 im Zusammenhang mit dem Raptor geredet. Ich weiss nicht, ob es am Länderunderschied liegt, aber die nutzen mindestens einen Nitroanteil von 15%. Vielleicht braucht es diesen Anteil, um 3D Manöver zu fliegen? Muss ich mich mal erkundigen.
Wenn es dann soweit wäre, müsste ich mir auch eine neue Fernsteuerung anschaffen. Die betagte Graupner MC-12 schafft es nicht, zwei Idle-Modus zu unterstützen, noch Revo-Mixing für beispielsweise den 'Kopfflug' zur Verfügung zu stellen, ganz zu schweigen von der Gaskurvenprogrammierung. Zwei Fernsteuerungen sind in der engeren Auswahl: Futaba FF9 Super und Graupner MC-22 (oder MX-22), wobei ich die FF9 gegenwärtig favorisiere. Und wenn ich schon dran bin, verlege und ersetze ich das heutige Futaba S3001 Servo gegen eines der 9000-er Serie und hänge es direkt unmittelbar vor dem Heckausleger. ThunderTiger hat dafür ein GFK-Element, aber das kostet 'ne Menge Geld. Denke aber dass diese Modifikation heute schon Sinn machen würde.
Samstag, August 12, 2006
Regen, Wolken und (fast) keinen Wind
Fototermin, jemand von der lokalen Presse bei uns auf dem Platz. Wir hatten dazu auch fantastisches Wetter gebucht. Es wäre kein Hobbyflieger da gewesen ohne die Presse. Selbst ich wäre da wahrscheinlich Zuhause geblieben. Andererseits nach einem kurzen Regenguss war ich neben zwei anderen Personen die einzig verbliebenen. Also los. Gegenschweben habe ich wieder geübt, geht immer besser und plötzlich merkte ich, wie einfach das Querschweben vonstatten geht. Gegenwärtig macht es mir enorm Spass, rücktwärts zu fliegen und dabei auch Kurven, Richtungswechsel u.a. zu vollziehen. Einfach nur Spass. Ach ja, und für den Graupners-Cup habe ich auch noch geübt. Die Kombination aus Frei- und Geschicklichkeitsfliegen bringt immer wieder frische Gedanken ins Spiel.
Soll ich was noch wegen dem leidigen Thema Auspuff schreiben? Lieber nicht....
Mittwoch, August 09, 2006
Bilder vom Flugplatz im Jahr 2006
Hier haben wir zwei Flugbegeisterte. Der eine, sitzend, hat gerade seinen neuen Heli eingehend präsentiert. Die Person stehend möchte dieses Modell auch mal fliegen. Was man zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Der Gyro arbeitete nicht mehr korrekt, sodass aus dem simplen 'Ich möchte auch mal' ein richtiges 'Try and Error' wurde. Dank der langjährigen Erfahrung mit widerspengstigen Modellhelis konnte grösseren Schaden abgewehrt werden. Damals. Aktuell wäre das wieder eine andere Geschichte
Was will uns dieses Bild (oben)sagen?
Bewölkt, windstill also üben wir Gegenschweben
Seit Wochen kreiste mir im Kopf das Gegenschweben herum. Oft, kurz vor dem Einschlafen (egal wo und an welcher Gelegenheit) ging ich im Kopf die Situation durch. Vom drehen des Helis bis zum Augenblick, wo der Raptor dich angrinst.
Heute war es soweit. Das Wetter war im Gegensatz zu gestern abend fast langweilig: Etwa zwanzig Grad, leicht bewölkt und..kein Wind. Ideal für die ersten Gegenschwebenversuche. Zuerst ein paar eng geflogene Rundflüge, sodass der Helikopter schon fast gegen mich schaute, danach etwa drei Meter vor mir in der Luft schwebend, Heck gegen mich und langsam das Heck gegen den Uhrzeigersinn bewegen. Ständig die Neigung des Helis um die Nick- und Rollachse beobachtend, führten leichte Korrekturen dazu, dass sich der Heli gegen mich zuwandte. Wer nun meint, dass sei es schon gewesen, es dauerte länger als beschrieben. Die ersten Versuche endeten entweder schon frühzeitig oder ich steuerte bewusst eine 360 Grad Drehung an, nur um einmal das Gefühl zu bekommen. Später dann schaute mich der Raptor tatsächlich eine paar Sekunden an. Es ist ein Anfang, der aber vielversprechend war. Wie bei anderen Flugübungen galt auch hier die in einem früheren Blogeintrag aufgestellte Regel in prekären Situationen Pitch und Gas rein zu befolgen. Bei den ersten paar Versuchen war die Ausführung dieser Regel mehr als ein Evangelium gewesen. Ansonsten wäre der Heli vor meinen Füssen zerschellt.
Ansonsten unspektakulär für den Graupner Heli Cup trainiert. Die von mir neu erstellten Ringe sind besser sichtbar als der vorgängig dazu verwendete 3mm Draht, dafür muss die Halterung (Wäscheklammern) modifiziert werden: Die Ringe werden zuwenig geklemmt und springen leicht aus der Wäscheklammern.
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