"Äh, wau, dass ist aber ein alter Sender", meinte mein Händler, als ich ihm diese auf die Theke legte. Ich würde gerne kürzere Sticks haben. "Eh, ja, Graupner haben wir nicht". Zum Glück mit JR kompatibel, fanden wir schnell ein Paar, dass zwar schreiend rot war, aber passten. Dann gings trotz heftigem Wind auf das Flugfeld, ich wollte sehen, ob es sich gelohnt hat, was mich lange Zeit herumtrieb.
Das Steuergefühl war viel direkter, sofort fand ich darin vertrauen. Das ganze hat sFr. 19.- und mich zwei Jahre an Überlegungen gekostet. Ich hätte schon vor zwei Jahren einfach mal solche Sticks kaufen und einsetzen sollen.
Samstag, Oktober 01, 2016
Mittwoch, September 21, 2016
Es ist wieder Herbst - die Blätter, äh, Helis fallen vom Himmel
Freitag, Juli 01, 2016
Fortschritt Einbau Kontronik Jive
Erster Flug mit dem Kontronik Jive 100+ LV eingebaut in meinem betagten Align T-Rex 600E. Die Masterprüfung besteht immer aus mehreren Versuchen die Pirouette ruhig hinzukriegen. Und das ist mit dem Kontronik Jive besser möglich. Die Reaktionen auf Pitchimpulse auf die Drehzahlsteuerung sind präziser, gleichzeitig aber auch feiner in der Auswirkung; der Heli hopst nicht mehr in der Luft herum wie beim Phoenix Castle Creations 100. Leider funktionierte die Telemetrie mit JLog 2.6 nicht. 'Connecting' stand unwiderruflich da wenn ich den das MX benannte Objekt auf der Jetibox Mini anwählte. Grund war..ich ignorierte den Text 'Flash me!' in der Versionsdatei. Peinlich. Nachdem ich dies gemacht hatte, kam die Kommunikation zustande.
Mittwoch, Juni 29, 2016
Umbau auf Kontronik Jive
Ja, ich weiss, Hobbywing ist der neue Star am Himmel für die ESC, aber ich hinke halt immer einen Schritt hintennach und verbaue bei meinem alten Align T-Rex 600E einen Kontronik Jive 100+ LV inklusive JLog 2.6. Der Castle Link Phoenix 100 wird in die Rente geschickt. Interessant an der Kombination Kontronik Jive und JLog 2.6 ist der Umstand, dass ich auf meiner alten Graupner MC-22 Fernsteuerung dank der Jeti MiniBox Echtzeittelemetriedaten abrufen kann. Aktuell habe ich heute den Jive Regler eingebaut und mittels ProgCard 2 die Defaultwerte geladen und die BEC-Spannung auf 6V erhöht. Alles andere so gelassen. Obwohl die Bremsstärke auf 100% eingestellt ist, wird sie im Helimodus keinerlei Auswirkungen zeigen. Ich habe nie so richtig den Unterschied zwischen den beiden Helimoduse 4 und 11 begriffen. Helimodus 4 lernt anscheinend jedesmal die Drehzahlsteuerung neu ein, indem es den aktuellen Akkuwert mitberücksichtig; ein schwacher und ein starker Akku werden im Modus 4 nie dieselbe Drehzahl haben. Im Helimodus 11 dagegen wird um jeden Preis versucht, immer dieselbe Drehzahl einzulernen und zu halten, unabhängig vom Leistungsvermögen des Akkus
Samstag, Juni 11, 2016
Alles falsch
Nein, es waren nicht die ausgeschlagenen Rotorhalter. Nein, auch nicht die fehlenden Ferritkerne die Kontronik empfiehlt. Die Ursache für die durch Spikes geprägte Gasgerade bei Idle1 wurde durch eine längst vergessene Mischung von Roll auf Gas verursacht. Damals als ich den Align T-Rex 600Pro anfing zu fliegen bekundete ich Mühe mit den Rollen, sie gelangen mir nie. Mit der Gasbeimischung konnte ich dem ein wenig Herr werden. Bis ich von den Align 3D Blätter auf andere Fabrikate umstieg und aktuell Rail Blades-606 FBL fliege. Dafür hat es mir beim Hauptantriebszahnrad ein Zahn ausgeschlagen, und prompt hatte ich das falsche an Lager, das welches vom Boost Kit stammt trägt die Nummer H60G005XXT.
Sonntag, Mai 01, 2016
Ausgeschlagener Rotorhalter als mögliche Ursache für den ausgefraste Throttleverlauf
Im letzten Eintrag habe ich von hörbaren Drehzahlunterschieden berichtet und mit JLog Aufzeichnung festgestellt, dass die Drehzahl in Idle 1 tatsächlich mit ziemlich vielen Ausschlägen versehen ist. Im Normal- und Idle2-Modus ist der Effekt nicht sichtbar, so meine weitere Abklärungen. Die erste Vermutung, dass fehlende Ferritringe bei den Kontronik Steuereingänge das Problem verursachen, hat sich nicht bewahrheitet. Mit den selbst hergestellten Signalkabeln mit Ferritringen verringern sich die Ausschläge, verschwinden aber nicht. Also demontierte ich den Hauptantrieb und liess nur den Motor drehen und zog wiederum die JLog Auzeichnung zur Auswertung hinzu. Keine Spikes mehr. Im Internet liest man immer wieder, dass Vibrationen auch dem 3GX nicht schmecken und u.a. auch das Heck wegdriftet. Was bei mir immer wieder mal in letzter Zeit vorkam. Ich untersuchte nun die Hauptantriebseinheit und entdeckte bei der Demontage der Hauptrotorhalter, dass bei einem das aussenseitige Wellenlager nicht mehr sitzt, der Sitz ist ausgeschlagen. Ich hoffe nun, dass sich das Problem durch die neue Hauptrotorhalter lösen lässt und auch die Heckrotorsteuerung zuverlässiger funktioniert.
Dienstag, April 26, 2016
Komisches Verhalten von, mmh, Kontronik Jive 80 HV, Jlog 2.6 oder Logviewer?
Mir ist hörbar aufgefallen, dass mein Align 600E Pro beim Überschlag die Rotorumdrehung beim Impuls auf Roll anhebt und sobald ich auf dem Kopf schwebe oder bin, die Drehzahl hörbar einbricht. Auf der Fernsteuerung habe ich keinen Mischer, der bei Roll Gas beimischt. Die Ansicht der Kurven im Logviewer kann ich mir nicht erklären: Sowohl die Umdrehungskurve wie auch die Throttlekurve 'zittert' bei Idle1 um 2000 U/min herum, bei 1750 U/min sind beide Verläufe gerade. ESC ist ein Kontronik Jive 80 HV (kein Pro), Motor ein Align 750MX 530kV, Aufzeichnungsgerät Jlog 2.6, wo ich das Jive Signal direkt einspeise. Der Kontronik seinerseits erhält das Throttlesignal von einem Align 3GX. Als Empfänger dient mir ein Jeti R8epc.
Der Verlauf sieht so aus:
Ich habe die Logs durchgekämmt, das Verhalten war schon immer da, nur wenig ausgeprägt. Ich habe dann den Kontronik Jive mal an die Progcard gehängt und entdeckt, dass die Defaultwerte wie in der Bedienungsanleitung für die ProgCard erwähnt sind, nicht angezeigt werden. Das habe ich nun manuell nachgeholt. Leider spielt das Wetter überhaupt nicht mit, um das mal auszutesten.
Nachtrag:
Ich habe eine weitere Logausertung angefügt. Es zeigt, dass nur bei Idle1 der zittrige Geradenverlauf ansteht:
Und: Es fehlt der Ringkern beim Kabel vom Empfänger resp. vom Throttleausgang vom Align 3GX.
Ein günstiger Ansatzpunkt, dass zu beheben, nicht?
Der Verlauf sieht so aus:
Ich habe die Logs durchgekämmt, das Verhalten war schon immer da, nur wenig ausgeprägt. Ich habe dann den Kontronik Jive mal an die Progcard gehängt und entdeckt, dass die Defaultwerte wie in der Bedienungsanleitung für die ProgCard erwähnt sind, nicht angezeigt werden. Das habe ich nun manuell nachgeholt. Leider spielt das Wetter überhaupt nicht mit, um das mal auszutesten.
Nachtrag:
Ich habe eine weitere Logausertung angefügt. Es zeigt, dass nur bei Idle1 der zittrige Geradenverlauf ansteht:
Und: Es fehlt der Ringkern beim Kabel vom Empfänger resp. vom Throttleausgang vom Align 3GX.
Ein günstiger Ansatzpunkt, dass zu beheben, nicht?
Mittwoch, März 02, 2016
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 10 - Weitere Massnahmen
In diesem Artikel ging ich schon auf die Heckrotorproblematik und die Abhilfe mit 100m Blätter. Leider hat das Projekt ein Absturz ein wenig verzögert, kurz danach kippte der Heli bei einer ansonsten erfolgreichen Autorotation im Acker um. Das ganze nahm ich zum Anlass, mein Setup ein wenig zu ändern.
Neu fliege ich mit Hauptrotorblätter von Railblades, die 606-er FBL. Sie sind agiler als die bislang verwendeten Radix Blätter, ohne jedoch weniger stabiler im Geradeausflug zu sein. Um einen grösseren Bodenabstand wegen den 100mm Heckrotorblätter zu bekommen, beschaffte ich mir die neuen Kufengestelle von T-Rex 600, Produktenummer H60111. Und wenn schon, dann eine neue Haube, die weniger blauanteile als die alte hatte.
Bei der Gyroempfindlichkeit bin ich noch dran, er pendelt bei stark aufprallendem Seitenwind, andererseits auch dann beim schnellen Richtungswechsel im schnellen Vorwärtsflug. Das muss noch besser werden. Daneben habe ich bemerkt, dass bei meiner Graupner MC-22 der Gyro Normalmodus zwar wie in den Anleitungen beschrieben ist, von -100% bis 0 Prozent eingestellt wird, die Empfindlichkeit jedoch zunimmt, je mehr man sich dem Wert 0 annähert. Die Anleitung suggeriert dass die Empfindlichkeit Richtung -100% zunimmt.
Neu fliege ich mit Hauptrotorblätter von Railblades, die 606-er FBL. Sie sind agiler als die bislang verwendeten Radix Blätter, ohne jedoch weniger stabiler im Geradeausflug zu sein. Um einen grösseren Bodenabstand wegen den 100mm Heckrotorblätter zu bekommen, beschaffte ich mir die neuen Kufengestelle von T-Rex 600, Produktenummer H60111. Und wenn schon, dann eine neue Haube, die weniger blauanteile als die alte hatte.
Bei der Gyroempfindlichkeit bin ich noch dran, er pendelt bei stark aufprallendem Seitenwind, andererseits auch dann beim schnellen Richtungswechsel im schnellen Vorwärtsflug. Das muss noch besser werden. Daneben habe ich bemerkt, dass bei meiner Graupner MC-22 der Gyro Normalmodus zwar wie in den Anleitungen beschrieben ist, von -100% bis 0 Prozent eingestellt wird, die Empfindlichkeit jedoch zunimmt, je mehr man sich dem Wert 0 annähert. Die Anleitung suggeriert dass die Empfindlichkeit Richtung -100% zunimmt.
Dienstag, Januar 05, 2016
Wieder mal am airbrushen - Aber zuerst wird maskiert und abgedeckt
Seit Monaten liegen bei mir zu bemalende Abdeckungen (Canopy) für meine Align T-Rex 600E, 600E Pro und T-Rex 600N herum. Zwei habe ich mit einem Flammendesign versehen, es fehlt noch die aufgemalte dunkle Scheibe. Beim 600E habe ich die Handgelenk mal Pi aufgemalt mit der Quintesenz, dass sie schrecklich, ja sogar kümmerlich aussieht. Also ging ich es anders an: Dehnbares Abdeckband im Bau und Hobby von Coop gekauft und die Kontur der Scheibe vom Original einer 600E Pro Haube mit dem Band nachgezogen. Mehrere Schichten Klebband erlauben mir, diese Konturen als eine Art Form dann vom Original abzuziehen und auf die Zielhaube dann zu transferieren. Das Original sieht so aus:
Das Zielobjekt sieht noch so aus, ohne die typische Konturen einer Scheibe zeigt das nachfolgende Bild.
Beim Align T-Rex 600E, also die alte 6S Version, nahm ich als Vorlage die Scheibenabdeckung eines T-Rex 600N. Obwohl die ein wenig anders geformt ist, passt sie als Vorlage sehr gut. Allerdings war dort das Vorgehen anders: Ich nahm die Scheibenabdeckung, befestigte sie auf dem der Haube, wo die Scheibe aufgebrusht werden muss, nahm das dehnbare Abdeckband und fuhr den Konturen nach. Dann mit Plastik alles, was nicht mit Airbrushfarbe in Kontakt kommen soll, abgedeckt. Die Plastikform habe ich einer Hälfte der Scheibenabdeckung jeweils nachgeschnitten, damit auch dieser Plastik eine Form bekommt.
Bild oben: Rechts das dehnbare Abeckband, ich meinte man nennt es Krepband, in der Mitte das Glasscheibenimitat eines Rex Nitros und hinten die fertig abgeklebte Haube
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| Bild Original T-Rex 600E Pro Haube mit abgeklebten Fensterkonturen |
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| Bild Haube T-Rex 600E Pro ohne Fenster |
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| Bild T-Rex 600E Haube |
Mittwoch, Dezember 16, 2015
Window 8.1 und Reflex XTR2 Interface - Eine Geschichte
"Never Change a running System" heisst ein schöner Spruch in der Informatik. Was aber, wenn Du ein neues System hast und alte Applikationen darauf nicht funktionieren? Wie beispielsweise das rote USB Reflex XTR2 Interface von simwerk.de, welches partout im Gerätemanager von Windows 8.1 mit einem gelben Ausrufezeichen versehen war? Noch besser war eine nichtssagende Fehlermeldung, deren Code ich glatt vergessen habe. Ich probierte verschiedene Dinge, beispielsweise indem ich die Original-CD von Reflex nahm und hoffte, dass mit der dortigen Version 5.03 es funktionieren würde. Ging nicht. Auch nicht mit 5.08. Schlussendlich ein kleiner Tipp im Internet, dass der blaue USB von Reflex ab Version 5.06 geliefert würde und der meinige, rote nicht funktionieren würde mit Reflex Versionen höher als 5.06. Falsch. Unter Windows 7 funktionierte der rote USB-Dongle wunderbar mit Version 5.08, aber nicht unter Windows 8.1. Die korrekte Erklärung wäre gewesen, dass mit Version 5.06 ein neues Reflex USB Interface geliefert wird, dass unter Windows 8.0 und 8.1 funktioniert, wie es bei mir der Fall ist. Übrigens, nein, unter Windows 10 habe ich es noch nicht getestet. Vorerst erfreue ich mich einem funktionierendem Reflex XTR2 unter Windows 8.1
Samstag, Oktober 31, 2015
Herbstzeit - Die Blätter fallen - und auch meine Helis
Innerhalb von vierzehn Tagen verlor ich drei Helikopter.
Beim alten Align T-Rex600E hat sich die Madenschraube für das Motorenritzel gelöst, und damit war plötzlich kein Antribe mehr vorhanden. Trotz Autorotation gelang es mir nicht, sicher au dem unebenen Acker zu landen. Defekt ging alleine das Hauptzahnrad und eine Heckstrebe, die sich mit einem Stein bei der unsanften Landung einlies. Ich habe beim Skorpion Motor eine Nut eingefräst, damit sich die Madenschraube festsetzen kann.
Beim Align T-Rex 600 Nitro war auch der Antrieb nicht mehr da, Kupplungsbelag und -glocke durchgeschliffen, ersetzt. Hielt knapp drei Monate. Irgendwas mache ich da wohl falsch. Bei der Gelegenheit ersetzte ich das alte Futaba GY-401 gegen einen GY-520. Heute erstmals wieder sein langer Zeit funktionierte beim Nitro nach einer Stunde Einstellung alles wieder wunderbar.
Der Align T-Rex 600E Pro hatte ich testweise mit 100m Heckrotorblätter ausgestattet. Irgendwie war ich unkonzentriert, als er sein Heck beim Landeanflug zusehr in den Boden bohrte: Rotorblätter futsch, Heckantriebsritzel ebenfalls. Heute flog ich mit dem Setup herum, das Mehr an Heckrotorleistung lässt den Heli auch bei 1700 U/min angenehm auf Heck reagieren. Es funktionierte alles so gut, dass ich mit dem Pro steigende Rainbows machte. Dabei driftete der Heli mir ab, zu hoch, zu weit weg, Flugbild dank Bewölkung nicht mehr erkennbar, der Acker war dann die Endstation. Nun egal, mit ihm und mit dem 600E (dem alten) konnte ich heute erstmals ohne grosse Ruderbewegungen Rückenpirouetten in Slowmotion machen.
Beim alten Align T-Rex600E hat sich die Madenschraube für das Motorenritzel gelöst, und damit war plötzlich kein Antribe mehr vorhanden. Trotz Autorotation gelang es mir nicht, sicher au dem unebenen Acker zu landen. Defekt ging alleine das Hauptzahnrad und eine Heckstrebe, die sich mit einem Stein bei der unsanften Landung einlies. Ich habe beim Skorpion Motor eine Nut eingefräst, damit sich die Madenschraube festsetzen kann.
Beim Align T-Rex 600 Nitro war auch der Antrieb nicht mehr da, Kupplungsbelag und -glocke durchgeschliffen, ersetzt. Hielt knapp drei Monate. Irgendwas mache ich da wohl falsch. Bei der Gelegenheit ersetzte ich das alte Futaba GY-401 gegen einen GY-520. Heute erstmals wieder sein langer Zeit funktionierte beim Nitro nach einer Stunde Einstellung alles wieder wunderbar.
Der Align T-Rex 600E Pro hatte ich testweise mit 100m Heckrotorblätter ausgestattet. Irgendwie war ich unkonzentriert, als er sein Heck beim Landeanflug zusehr in den Boden bohrte: Rotorblätter futsch, Heckantriebsritzel ebenfalls. Heute flog ich mit dem Setup herum, das Mehr an Heckrotorleistung lässt den Heli auch bei 1700 U/min angenehm auf Heck reagieren. Es funktionierte alles so gut, dass ich mit dem Pro steigende Rainbows machte. Dabei driftete der Heli mir ab, zu hoch, zu weit weg, Flugbild dank Bewölkung nicht mehr erkennbar, der Acker war dann die Endstation. Nun egal, mit ihm und mit dem 600E (dem alten) konnte ich heute erstmals ohne grosse Ruderbewegungen Rückenpirouetten in Slowmotion machen.
Samstag, September 05, 2015
Resumé
Mit dem Align T-Rex 600E Pro mit dem 3GX fühle ich mich unterdessen wohl, ich bin noch ein mit Expo am experimentieen, weil sich der Heli in Schwebephasen schwammig anfühlt. Vielleicht liegt es auch an der Drehzahl von 1600 U/min im Normalmodus. Das Heck geht bei dieser Drehzahl natürlich auch nicht präzise, liegt wie man Online lesen kann, an der wohl zu niedrigen Umgebung. Ab 2000 U/min wird es spür- und sichtbar besser. Ein Test mit 100 statt 95-er Orginalblätter ergab ein direkteres und dynamischeres Heckverhalten. Leider müsste ich den Heli insgesamt ein wenig höher bauen, damit die Blätter gerade bei der Landung nicht direkt am Boden entlangschrammen.
Der Align T-Rex 600N läuft unterdessen mit dem Originalmotor, dem ich im Frühjahr neue Kugellager und einen neuen Vergaser spendiert hatte. Der ganz Neue, der im Frühjahr zum Einsatz kam, hatte innerhalb von einem halben Jahr schon zerfressene Kugellager bekommen. Ob es von der langen Lagerung des Motors oder zu magerer Einstellung lag, weiss ich nicht. Ich werde diese Lager auch noch ersetzen. Heute habe ich noch die Gemischschraube ein wenig magerer gestellt, der Motor kommt beim Start sofort auf Drehzahl, Qualm ist immer noch genügend da. Auch Idle 2 habe ich heute einigermassen gut hingekriegt.
Seit ich vor zwei Wochen wieder mal bei Stef in der Helischule war, habe ich einen grossen Schritt vorwärt getan, er hat mir viele Rückenfiguren gezeigt, die sich bei ihm schon sehr gut im Ansatz fliegen liessen. Verglichen mit vor einem Jahr, wo ich knapp mal den Heli auf den Rücken legen konnte, ein Riesenfortschritt.
Der Align T-Rex 600N läuft unterdessen mit dem Originalmotor, dem ich im Frühjahr neue Kugellager und einen neuen Vergaser spendiert hatte. Der ganz Neue, der im Frühjahr zum Einsatz kam, hatte innerhalb von einem halben Jahr schon zerfressene Kugellager bekommen. Ob es von der langen Lagerung des Motors oder zu magerer Einstellung lag, weiss ich nicht. Ich werde diese Lager auch noch ersetzen. Heute habe ich noch die Gemischschraube ein wenig magerer gestellt, der Motor kommt beim Start sofort auf Drehzahl, Qualm ist immer noch genügend da. Auch Idle 2 habe ich heute einigermassen gut hingekriegt.
Seit ich vor zwei Wochen wieder mal bei Stef in der Helischule war, habe ich einen grossen Schritt vorwärt getan, er hat mir viele Rückenfiguren gezeigt, die sich bei ihm schon sehr gut im Ansatz fliegen liessen. Verglichen mit vor einem Jahr, wo ich knapp mal den Heli auf den Rücken legen konnte, ein Riesenfortschritt.
Montag, August 03, 2015
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 9 - Korrekturen
Ja mein Händler des Vertrauens: Immer direkt und ohne Umschweife zum Thema kommend. Beispielsweise dass ich mit meinen Paddelhelis bei Rollen stets ein wenig Nick beifüge. Fragen zum 'Nase-unten-verhalten' beim Align T-Rex 600 Pro FBL? Eben. Habe bei dem nun drei Drehzalen programmiert: 1650 U/min, 2050 und 2360U/min. Beim letzteren fürchte ich mich ab der brachialen Gewalt, das das Ding hat. Bei 1650U/min lässt sich gut fliegen, und ja, Nase unten bei Rollen geht jetzt dank gutem Nickmanagement. Die Radix V2 Blätter behalte ich aber trotzdem drauf, die sind ein wenig schwerer als die Align 3D. Ach ja, und der maximale Negativpitch bei 1650 U/min mit -5 Grad ist für Rückenschweben noch knapp zu bewältigen, damit er auf dem Rücken liegend noch steigen kann. Unterdessen fliege ich mit dem Heli diesselben Figuren wie mit dem Align T-Rex 600E oder Nitro.
Freitag, Juni 12, 2015
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 8 - Beobachtungen
Mit JLog habe ich mich mal leiten lassen und ein paar Messungen vorgenommen. Drehzahl im Normalmodus liegt bei 1680 U/min, Idle 1 bei 1980 U/min. Meine Beobachtungen von letztmals bestätigten sich: Bei der Rolle geht es mit Nick nach vorne einher, der Motor dreht auf. Als ich mal auf 2100 U/min beschleunigte und die Rolle machte, war das Problem offenkundig: Schon im schnellen Anflug kippt die Nase nach unten ein. Das ist ein Verhalten, dass Align offizell in der Anleitung adressiert. Muss mich da mal schlau mache.
Beim Regler bin ich noch nicht mal bei 50% der Gaskurve und habe schon 2100 U/min drauf. Mit dieser Drehzahl stemmt er die 12 % Pitch gut. Nur frage ich mich, ob eine kleinere Übersetzung besser wäre? Ist der Kontronik Jive HV 80 auch nur in einem bestimmten Regelbereich am effizientesten? Muss mal meinen Händler fragen
Beim Regler bin ich noch nicht mal bei 50% der Gaskurve und habe schon 2100 U/min drauf. Mit dieser Drehzahl stemmt er die 12 % Pitch gut. Nur frage ich mich, ob eine kleinere Übersetzung besser wäre? Ist der Kontronik Jive HV 80 auch nur in einem bestimmten Regelbereich am effizientesten? Muss mal meinen Händler fragen
Sonntag, Juni 07, 2015
Viele Flüge, viel Erfahrungen
Der alte Align T-Rex 600E hat neu ein 17 statt ein 16er Antriebsritzel bekommen und fliegt sich eindeutig dynamischer, wendiger. Wobbeln ist seit dem Dämpfergummiaustausch sowieso kein Thema mehr. Mit dem neuen Ritzel komme ich nun über 2100 U/min, bei 93% Regleröffnung beim Castle Creation Phoenix ICE 100. Damit bleiben noch 7% für die Regeltätigkeiten, was faktisch zuwenig ist. Muss ich noch ausprobieren. Beim Align T-Rex 600E habe ich bemerkt, dass der zyklische Pitch über 12 Grad war und beim maximalen Kollektivpitch die Taumelscheibe am Pitchkompensatorgestänge streifte. Über den TS-Mischer die Werte auf 8 Grad heruntergezogen, jetzt sind auch mehr Kollektivpitsch möglich, 10,5 Prozent gegenüber 9 im Idle2
Der Nitro habe ich neun Klicks fetter gestellt an der Hauptnadel und nun tönt er weniger kreischend. Trotzdem, nach einem Rundflug ist die Drehzahl immer noch hoch, vielleicht war es aber auch dem Wind geschuldet, der die Rotorblätter auch beim Schweben hochdrehen liess. Motorwärme ok, Auspuffqualm sichtbar fetter als vor der Hauptnadelverstellung. Ebenso sinkt die Drehzahl ein wenn der Haupttank leer ist, nach gängiger Theorie sollte der Motor durch den Headertank immer gleich fett oder mager laufen. Eine sinkende Drehzahl deutet auf eine fetter werdende Gemischaufbereitung hin. Seltsam.Ich weiss noch nicht, wie ich damit umgehen soll. War das schon immer so, aber weil der Motor gut eingelaufen war, sich nie hörbar bemerkbar gemacht? Benzinleitungsquerschnitte sind überall gleich.
Der Nitro habe ich neun Klicks fetter gestellt an der Hauptnadel und nun tönt er weniger kreischend. Trotzdem, nach einem Rundflug ist die Drehzahl immer noch hoch, vielleicht war es aber auch dem Wind geschuldet, der die Rotorblätter auch beim Schweben hochdrehen liess. Motorwärme ok, Auspuffqualm sichtbar fetter als vor der Hauptnadelverstellung. Ebenso sinkt die Drehzahl ein wenn der Haupttank leer ist, nach gängiger Theorie sollte der Motor durch den Headertank immer gleich fett oder mager laufen. Eine sinkende Drehzahl deutet auf eine fetter werdende Gemischaufbereitung hin. Seltsam.Ich weiss noch nicht, wie ich damit umgehen soll. War das schon immer so, aber weil der Motor gut eingelaufen war, sich nie hörbar bemerkbar gemacht? Benzinleitungsquerschnitte sind überall gleich.
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 7 - Anpassungen
Wie im letzten Bericht zu dem Thema angesprochen habe ich mich um Idle1 und Pitcheinstellungen im Normalmodus gekümmert. Im Normalmodus bei 1600 U/min liegt Pitchmaximum bei 8 Grad positiv, 5 Grad negativ. Im Idle1 Modus wurde die Drehzahl über 1600 U/min gelegt, ich vergass leider das zu messen. Dafür viel mir auf, dass die Rollen im Normalmodus nicht mehr schön gehen. Liegt der Heli auf dem Rücken, zieht die Nase nach oben. Weiss nicht, ob das Problem zwischen den Ohren oder an den Helieinstellungen liegt. Letzteres wäre kaum über die angepasste Pitchkurve zu erklären.
Die wieder bemerkten Vibrationen beim Start haben einen Grund: Der Grund, also Bodenkontakt, muss vibrationsfrei sein. Starte ich auf einem Brett, dass auf dem Acker liegt, ist dies nicht immer gegeben. Stelle ich das Starterbrett dagegen auf die Feldstrasse, gibts keine Vibrationen.
Neu dazugekommen ist der JLog 2.6 von R2 Prototyping. Habe noch selten eine so ausführliche, wenn auch mit kleineren Tippfehlern versehene Anleitung gelesen. Sie vermittelt dem Leser viele gemachte Erfahrungen der Entwickler mit den verschiedenen Telemetrieprotokollen.
Die wieder bemerkten Vibrationen beim Start haben einen Grund: Der Grund, also Bodenkontakt, muss vibrationsfrei sein. Starte ich auf einem Brett, dass auf dem Acker liegt, ist dies nicht immer gegeben. Stelle ich das Starterbrett dagegen auf die Feldstrasse, gibts keine Vibrationen.
Neu dazugekommen ist der JLog 2.6 von R2 Prototyping. Habe noch selten eine so ausführliche, wenn auch mit kleineren Tippfehlern versehene Anleitung gelesen. Sie vermittelt dem Leser viele gemachte Erfahrungen der Entwickler mit den verschiedenen Telemetrieprotokollen.
Samstag, Mai 16, 2015
Flotte langsam hoffentlich wieder Ready to rumble
Seit dem Absturz meines Align T-Rex 600E GF im letzten Herbst beklagte ich immer wieder das Wobbeln um die Hochachse. Ich durchforstete meine Logbuch und diesen Blog und stellte fest, dass ich wohl nach der Reparatur die falschen Gummidämpfer für die Hauptrotorachse verbaut habe. Ich wusste, dass ich beim Align T-Rex 600 Nitro nicht die gleichen eingebaut hatte. Zum verifizieren von dem was ich aus dem Logbuch und dem Blog als Anhaltspunkte aufgenommen habe, schaute ich mir den Nitro an und dort waren die harten Dämpfer verbaut. Uups, und diesselben auch im Align T-Rex 600E GF, was also falsch war. Weichere 70° statt 80° eingebaut und heute auf die Piste. Dank Wind ideale Bedinungen. Nix schwankte, alles war irgendwie direkter, ruhiger. Die Gaskurve auf meiner Fernsteuerung konnte ich auch dank Logbuch auf den Originalwert einstellen, somit alles beim 'Alten'. Zwei Flüge ohne Problem. Cool.
Beim Align T-Rex 600 Nitro musste ich diese Woche feststellen, dass der Motor über dem Schwebemodus überhitzt. Ich vermutete dass es mit dem Headertank zusammenhing. Aber alles dicht, alles gut. Auf dem Feld wieder das gleiche. Dann entdeckte ich, dass der Spritschlauch beim Anschlussnippel an den Vergaser undicht war. Undicht = Unzulässige Luftzufuhr = Abmagern. Aber weit gefehlt. Immer noch das gleiche. Unterhalb des Schwebepunktes dichter Rauch, aber keine Leistung. Oberhalb viel Leistung, wenig rauch, Drehzahl unkonstant. Im Betriebshandbuch für den O.S. 55H Hyper nachgeschlagen. Jetzt war mir klar: Teillast zu fett eingestellt, Vollast zu mager. Ich experimentierte mit den Werten der Mixture Valve und Needle Valve, aber kriegte nix hin. Ich hatte diese Woche mir aus dem Logbuch noch die Originalwerte des Motors mal notiert, die Hugo Markes mir mal erfolgen hatte. Kurzerhand übernahm ich diese und stellte verblüfft fest, dass ich eine viel zu magerer Einstellung der Vollastnadel hatte. Leider waren die Empfängerbatterien am Ende ihrer Kapazität angelangt, für ein Flug reichte es noch und siehe da, funktionierte: Leistung, kein überhitzter Motor. Ich fliege nächste Woche wieder und dann sehe ich, ob beide Helis nun wieder komplett und richtig eingestellt sind.
Beim Align T-Rex 600 Nitro musste ich diese Woche feststellen, dass der Motor über dem Schwebemodus überhitzt. Ich vermutete dass es mit dem Headertank zusammenhing. Aber alles dicht, alles gut. Auf dem Feld wieder das gleiche. Dann entdeckte ich, dass der Spritschlauch beim Anschlussnippel an den Vergaser undicht war. Undicht = Unzulässige Luftzufuhr = Abmagern. Aber weit gefehlt. Immer noch das gleiche. Unterhalb des Schwebepunktes dichter Rauch, aber keine Leistung. Oberhalb viel Leistung, wenig rauch, Drehzahl unkonstant. Im Betriebshandbuch für den O.S. 55H Hyper nachgeschlagen. Jetzt war mir klar: Teillast zu fett eingestellt, Vollast zu mager. Ich experimentierte mit den Werten der Mixture Valve und Needle Valve, aber kriegte nix hin. Ich hatte diese Woche mir aus dem Logbuch noch die Originalwerte des Motors mal notiert, die Hugo Markes mir mal erfolgen hatte. Kurzerhand übernahm ich diese und stellte verblüfft fest, dass ich eine viel zu magerer Einstellung der Vollastnadel hatte. Leider waren die Empfängerbatterien am Ende ihrer Kapazität angelangt, für ein Flug reichte es noch und siehe da, funktionierte: Leistung, kein überhitzter Motor. Ich fliege nächste Woche wieder und dann sehe ich, ob beide Helis nun wieder komplett und richtig eingestellt sind.
Samstag, Mai 02, 2015
Bin ein Fan von BK Servos - Jetzt auch auf dem (alten) Align T-Rex 600E verbaut
Im letzten Absatz einer vorangegangenen Post habe ich erwähnt, dass nach dem Nitro nun auch der Align T-Rex 600E mit den Servos von Bernd Kammerer ausgerüstet wird. Heute damit auf's Feld. Windige Bedinungen, gutl, wieder ein wobbeln, kennen wir, ein wenig mehr Gas und gut is'. Dann der erste Versuch einer Pirouette mit den neuen Servos. *Wau*. Kippeffekt fast ganz weg, er steht verglichen mit den alten Taumelscheibenservos fest in der Luft. Andererseits musste ich dadurch D/R ein wenig zurücknehmen um mehr Sensitivität zu erhalten. Das alles hätte ich von mir aus nie gemacht ohne die nette Demonstration wie wenig meine alten Servos halten durch den Geschäftsinhaber der Modellsport GmbH. Danke!
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 6 - Rundflug, Loopings und Rollen im Normal Modus
Die letzten Versuche im Garten waren nicht ermutigend: Heli kippte langsam am Boden nach hinten rechts und das Heck war nicht stabil.
Heute war ich erstmals auf dem Feld mit dem Align T-Rex 600E Pro. Nachdem ich den Spurlauf der Hauptrotorblätter korrigiert hatte, stand der Heli am Boden wie angenagelt, keinen Versuch nach hinten rechts auszubrechen. Der Rundflug war wenig spektakulär, und gerade deshalb war er es. Obwohl es auch ein wenig windig war, zog der Heli seine Kreise. Kurz Rollen und Loopings gemacht, keine nennenswerte Probleme. Drehzahl verringerte ich auf 1600U/min und flog denselben Parcours, nahm am Heck mehr D/R dazu, war mir zu giftig im Normalmodus. Fazit meines Tages: Wie allgemein bekannt bringen Vibrationen die Systeme aus der Fassung. Für Rundflug, Loopings und Rollen reichen die Standardeinstellungen des 3GX aus. In den nächsten Sessions werde ich mal Idle1 programmieren und im Normal Modus die Pitchkurve ein wenig flacher machen. Ein guter Tag.
Heute war ich erstmals auf dem Feld mit dem Align T-Rex 600E Pro. Nachdem ich den Spurlauf der Hauptrotorblätter korrigiert hatte, stand der Heli am Boden wie angenagelt, keinen Versuch nach hinten rechts auszubrechen. Der Rundflug war wenig spektakulär, und gerade deshalb war er es. Obwohl es auch ein wenig windig war, zog der Heli seine Kreise. Kurz Rollen und Loopings gemacht, keine nennenswerte Probleme. Drehzahl verringerte ich auf 1600U/min und flog denselben Parcours, nahm am Heck mehr D/R dazu, war mir zu giftig im Normalmodus. Fazit meines Tages: Wie allgemein bekannt bringen Vibrationen die Systeme aus der Fassung. Für Rundflug, Loopings und Rollen reichen die Standardeinstellungen des 3GX aus. In den nächsten Sessions werde ich mal Idle1 programmieren und im Normal Modus die Pitchkurve ein wenig flacher machen. Ein guter Tag.
Freitag, Mai 01, 2015
Wieder ein Wenn. Wenn alles schief geht
Den Align T-Rex 600N hatte wegen einem gebrochenen Tankschlauch einen Absturz zu verkraften. Nach der Reparatur ging es auf Feld, um die letzten Einstellungen vorzunehmen. Und hier ging es weiter wie in den vergangenen Monaten. Als erstes bemerkte ich, dass die neue Kupplung sehr, sehr spät schliesst. Beim dritten Versuch ging es dann mit viel Gas einigermassen, dass der Heli vor mir schwebte. Blattspurlauf einigermassen aus der Distanz gut, Heck pendelte von links nach rechts und umgekehrt. Landen und den Offset korrigieren. Doch was ist das denn? Plötzlich riecht es nach verbrannter Elektronik und vom Gasservo quillt Rauch auf. Zu spät für die Align 2-in-1 Vorglühcombo, beides stirbt den Elektroniktot. Verärgert zog ich von danen.
Zuhause wiederum vieles auseinandergenommen, ich war gespannt wegen dem Gasservo. Es handelte sich um ein Graupner DS 8025er Servo, dass für 4.8 - 6V ausgelegt war. Ursache für den Elektronikbrand war ein durchgescheuertes Servokabel ganz nahe am Servogehäuse. So wie's aussieht hat dort die Kupplungsglocke jahrelang dran gerieben, bis es dann passierte. Natürlich ist ein neues Gasservo nicht zur Hand, also zusammen mit der Vorglüheinheit besorgen. Ich nahm die Chance war, das dem Gasservo gegenüberliegende Heckservo zu inspizieren, dort ist alles in bester Ordnung, streift nirgends, Kabel nicht gebogen, neuer Kabelkleber draufgetan.
Wenn heute schon Tag der Arbeit ist, arbeite ich an meinen Helis. Ich tausche nun auch beim Align T-Rex 600E die Taumelscheibenservos gegen BK-7001 aus, weil ich festgestellt hatte, dass die Graupner DES 807BB immer klein wenig versetzt sich bewegen, dieses Phänomen kann ich bei den 7001-er bei gleichem Empfänger nicht beim Nitro feststellen.
Zuhause wiederum vieles auseinandergenommen, ich war gespannt wegen dem Gasservo. Es handelte sich um ein Graupner DS 8025er Servo, dass für 4.8 - 6V ausgelegt war. Ursache für den Elektronikbrand war ein durchgescheuertes Servokabel ganz nahe am Servogehäuse. So wie's aussieht hat dort die Kupplungsglocke jahrelang dran gerieben, bis es dann passierte. Natürlich ist ein neues Gasservo nicht zur Hand, also zusammen mit der Vorglüheinheit besorgen. Ich nahm die Chance war, das dem Gasservo gegenüberliegende Heckservo zu inspizieren, dort ist alles in bester Ordnung, streift nirgends, Kabel nicht gebogen, neuer Kabelkleber draufgetan.
Wenn heute schon Tag der Arbeit ist, arbeite ich an meinen Helis. Ich tausche nun auch beim Align T-Rex 600E die Taumelscheibenservos gegen BK-7001 aus, weil ich festgestellt hatte, dass die Graupner DES 807BB immer klein wenig versetzt sich bewegen, dieses Phänomen kann ich bei den 7001-er bei gleichem Empfänger nicht beim Nitro feststellen.
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