Sonntag, Januar 27, 2008
Abstimmung meiner T-Rex Familie und Bye Thundertiger Raptor 30
Das schöne an neuen Modellen ist, dass man unendlich viel Zeit in den Aufbau und die Abstimmungsarbeit investieren kann. So auch ich. Zum Glück war ich Freitagnachmittags schon auf dem Platz, es war zwar sehr kalt und windig, aber das Flugfeld war frei. Ideal für Abstimmungsarbeiten, wo das Fluggerät wirklich selten in der Luft ist, aber dafür öfters gestartet wird. Samstagnachmittag war es schön und das Flugfeld gut besetzt. Es reichte trotzdem um die grossen Rexen kurz zu bewegen. Der Rückwärtsflug gelang mir mit dem Nitro besser als mit dem Elektro. Der Grund lag in den Gyroeinstellungen. Ich hoffe, dass es nächstes Mal für beide klappt. Der Nitro wartet noch auf die Abstimmung der Fluphase Rundflug und 3D. Wie gesagt, man kann unendlich Zeit in die Abstimmung investieren, es lohnt sich alleweil. Nichts ärgerliches als unausbalancierte Helis.
Mein Thundertiger Raptor 30 V2 habe ich im Ebay ausgeschrieben und tatsächlich verkauft. Jetzt habe ich wieder Platz für Neues. Auch wenn es komisch tönen mag, es schmerzt schon ein bisschen. Auf dem Raptor lernte ich das Helifliegen und verkörperte für mich einen Heli mit gutmütigen Eigenschaften und hoher Zuverlässigkeit. Vielleicht nicht mehr auf den neusten Stand der Technik hinsichtlich verwendeten Komponenten, Ansteuerung etc., dass störte mich aber nie. Farewell Raptor.
Samstag, Januar 19, 2008
Stürmisches Wetter, aber warm. Abgleich meiner T-Rexen
Es wunderte mich schon ein bisschen, dass der Flugplatz heute Nachmittag verlassen war. Wind war am Anfang kaum zu merken, jedenfall nicht unterhalb der Baumgrenze. Mit der Zeit nahm er dann doch zu und ich durfte ein paarmal erstaunt beobachten, wie der Wind mit meinen T-Rex 600 spielt. Innerhalb einer Sekunde stiegen oder fielen die Helis. Faszinierend. Zuerst flog ich mit dem T-Rex 600 Nitro eine Runde und musste danach für die Schwebephase Vollgas bei 9 Grad Pitch reduzieren. Der OS 50 Hyper mit dem Hatoriauspuff zieht wirklich gewaltig. Ein Grinsen machte sich bei dieser Feststellung in meinem Gesicht breit. Dann konnte ich fast eine Gerade um den Schwebepunkt programmieren, die Drehzahl hört sich ziemlich konstant an. Die Heckdrehrate könnte höher sein, da muss ich mich mal noch schlau machen. Aber es reicht für die Figuren, die ich so fliege. Es war der Nitro, mit dem ich erstmals im Freien rückwärts mehrere Kurven und Geraden flog. Danach war der T-Rex 600 Elektro dran. Leider verursachen zwei von den drei Akkus Probleme, sie sind aufgebläht und es sieht aus, als ob sich einzelne Zellen verabschieden. Vielleicht hängt es mit den Abstürzen zusammen, bei denen der aktuelle Akku immer irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wenn ich jede einzelne Zelle ausmessen kann, gelingt es mir vielleicht, aus zwei schlechten einen guten Akku zu machen.
Bei der Elektrovariante nutze ich rote Blattschmied X-Pert Rotorblätter und ein rotes Heck. Die Sichtbarkeit und Lageortung empfinde ich bei wolkenverhangenen Himmel wie es heute war, besser als mit blauten Rotorblättern und schwarzem Heck wie beim Nitro. Auch beim Elektro machte ich ein paar nette Übungen, die mir 2008 nicht so lagen, namentlich Rückwärtsfliegen mit starkem Wind. Natürlich fehlen bei beiden Helis noch die Rumpfbemalung, die wie immer knallig sein wird.
Heute war es das erste Mal, wo ich ohne den Raptor unterwegs war und erstaunlicherweise fühlte ich mich auch mit dem Elektromodell vom T-Rex bedeutend wohler als noch letztes Jahr. Neu probierte ich Sonnengläser aus, die bei bewölktem Himmel einen besseren Kontrast bewirken. Sie stammen aus der Adidas Sportslinie und kosten um die zweihundert Franken. Meine Frau erschlug mich fast, als sie dies vernahm. Zusätzlich erwarb ich noch Gläser für eitel Sonnenschein. Die Gläser sind aus einer Art Plastik und lassen sich einfach auswechseln. Ich bin mir überhaupt nicht gewohnt, mit Brille zu fliegen, jedoch muss ich sagen, dass die Kontrastverstärkung sich positiv auswirkte und das Traggefühl sehr, sehr angenehm ist. Selbst in weiter Ferne war der Heli klar sichtbar. Gut, sicher trug auch meine Augenkorrektur dazu bei, alles in allem einen sichtbaren Fortschritt. Wenn es bei Sonnenschein auch so gut geht, primamissima.
Nächste Woche sollte mein Align T-Rex 450S CF eintreffen. Er wird mein neues Gartenspielzeug. Zur Wahl standen den Walkera 64B, den Gaui EP100 Pro, Gaui EP 200 und eben den T-Rex. Walkera wollte ich nicht nochmals nehmen, weil ich mit meiner Fernsteuerung fliegen will und selbst wenn der 64B weitgehendst aus Metal ist, einen bürstenlosen Motor besitzt und mit Lipos angetrieben wird; ich denke Walkera ist nett zum Rundfliegen, aber nicht mehr. Und ich will mehr. Der Gaui EP100 Pro ist ein Bausatz, schwierig zum fliegen zu bringen, so liest man in verschiedenen Foren. Der EP200 ist im Rotordurchmesser doppelt so gross, um die 40cm, ziemlich neu, und aus Erfahrung von Align wollte ich nicht wieder Tester für Produkteverbesserungen spielen. Somit blieb nur der bewährte Align T-Rex 450S CF. Mit Abstand besitzt er den grössten Rotorendurchmesser, gegen die 70cm, dafür ist er Kunstflugtauchlich und ich kann ihn mit eigenem Equipment betreiben. Dazu war er noch ein Schnäppchen: T-Rex 450S CF mit Servos, Gyro, 2 Antriebsbatterien und Metaltaumelscheibe gerade mal sFr. 300.- inklusive Versand. Selbst ohne Elektronik wäre es noch fast ein Schnäppchen. Ich bin gespannt auf das kleine Teil
Sonntag, Dezember 30, 2007
Vorbereitung für 2008
Gegen das Jahresende schaut man nochmals zurück und lässt der eine oder andere Eindruck nochmals auf sich einwirken.
Meine Ziele für 2007 hatte ich bereits im September realisiert, ich konnte Rollen und Loopings fliegen. Nicht perfekt, aber zumindest ging es. Die Begleiterscheinungen waren weniger erfreulich: Jeder meiner Helis fiel mindestens einmal vom Himmel oder landeten zumindest unsanft. Dazu kam noch die mentale Erschöpfung dazu. Es machte einfach keinen Spass mehr zu fliegen, es fand unter Zwang stand, die Figuren noch besser und perfekter fliegen zu können. So legte ich ab November eine, sagen wir mal, schöpferische Pause ein mit dem fliegen. Dazu kam auch der Arbeitsstellenwechsel, der in der Anfangsphase höheren Arbeitsaufwand generierte.
Im Helikopterpark hat sich und wird sich im 2008 noch einiges ändern. Der Walkera Dragonfly 52 ist nett, aber unpräzisse. Den Thundertiger Raptor 30 steht 2008 vielleicht irgendwo anders. Fokussieren werde ich mich auf die Align T-Rex 600-er Serie, Elektro und Nitro. Der Nitro macht mir einen aggressiveren Eindruck als den Elektro in der Standardvariante. Dafür ist der Elektro 'feiner' im Rundlauf. Bewusst bin ich mit dem Raptor seit September keine Manöver mehr geflogen, ich wollte mich definitiv auf die 50-er Grösse einfliegen.
Verglichen mit Hirobo sind die Align Produkte noch nicht so ausgereift, dass sieht man auch an den ständig einfliessenden Verbesserungen an bestehenden Produkten, die Align stillschweigend vornimmt. Japan nimmt meiner Meinung nach immer noch die erste Stelle bei der Fertigung der Fluggeräte ein, gefolgt von Taiwan und lange danach China. Deutsche Produkte? Gibts, aber ich weiss sie nicht einzustufen.
Die Gefahr, dass Fluggeräte ohne eigenes Zutun abstürzen, dürfte sich 2008 nochmals erhöhen. Diese Weihnachtne waren ferngesteuerte Helikopter der Trend für Normalbürger und die schalten die Fernsteuerung ohne zu überlegen ein. Chinaprodukte nutzen meistens das 35MHz Band in ihren Billigprodukten, da ist man froh, mit 40MHz zu funken, aber auch da kann es passieren. 2008 werde ich definitiv mal mich mit der Fernsteuerungsequipmentfrage beschäftigen. Was steht 2008 sonst noch als Ziele an? Nun ja, Airbrushen will ich vorallem in den kalten Monaten vorantreiben und neben Hauben noch andere Dinge damit verunstalten. Drei Wettbewerbe will ich besuchen und meinen Ranglistenplatz von 2007 verbessern.
Sonntag, Dezember 09, 2007
Neues aus dem Helilager
Raptor 30
Zündkerzenwechsel brachte nicht den Erfolg. Aber der Hinweis eines Helipiloten, anderes Nitro zu verwenden war richtig. Eigentlich hatte ich zwei Probleme mit dem Thundertiger Raptor 30: Einerseits bemerkte ich beim Befüllen des Tanks, dass das Nitro im Tankspiralschlauch sehr zähflüssig war und darauf die Zahnräder bei der Handpumpe den Geist aufgaben. Also neuer Schlauch und Handpumpe beschaffen und warten bis gestern, als das Wetter kurz auftrocknete. Wie gesagt, neue Zündkerze, Motor lief nur an, wenn ich ihn sehr mager einstellte, starb aber dann ab. Dann füllte ich Nitro aus einem neuen Kanister nach und siehe da, das Teil lief. Noch zu hochturig, aber das kriege ich hin weil die Bedüsungseinstellung vom Sommer ich mir notiert habe.
Dann inseriere ich das Teil im Ebay. Falls niemand Interesse hat, gibt es verschiedene Weiterverwendungsmöglichkeiten für mich.
T-Rex Nitro
Wie ich schon schrieb, war die Zündkerze am Startverhalten schuld. Frohgemut versuchte ich den T-Rex Nitro gestern zu starten, ohne Erfolg. Frustriert zog ich ab. Geprägt, dass man nicht einfach zu basteln anfangen soll, schaute ich mir das heute an und bemerkte, dass das Kerzenglühsystem nicht funktionierte. Nach ein paar Minuten fand ich den Grund: Die Erdung des Glühsystems war nicht korrekt, ich montierte die Erdung dann direkt an den Motor und siehe da, Kerze glüht. Jetzt denke ich wird das Teil funktionieren. Bin auch gespannt, wie sich PCM1024 auswirkt.
F3C
Ein Händler aus der Umgebung versucht eine Interessengruppe für F3C auf die Beine zu stellen. Habe mich natürlich dort eingeschrieben. Die Interessengruppe setzt sich aus verschiedenen Personen aus Flugvereinen zusammen, die gemeinsam für F3C trainieren. Finde ich eine Klasse Idee und hoffe, dass es was wird.
Reflex XTR
Guter Flugsimulator. Nicht so auf den harten 3D Stil wie Realflight 3.5 programmiert, aber durchaus brauchbar. Hat nicht so viele Einstellmöglichkeiten wie Realflight, dafür läuft das Teil auch auf meiner alten PC-Kiste. Als Ersatzdroge zum richtigen Fliegen ideal.
Sonntag, November 11, 2007
Schlechtes Wetter, Zeit für Backgroundarbeiten
Schade, hätte den T-Rex Nitro und den Raptor 30 gerne bewegt, starke Böen mag ich nicht, also habe ich beide im Regal gelassen. Weil beim Nitro die Zündkerze die Hauptursache aller Probleme war, wechselte ich sie auch beim Raptor, der legte etwa dassselbe Verhalten an den Tag. Schon komisch, ich hatte schon so viele Scheindefekte wegen den Zündkerzen und immer wieder findet sie bei der Fehleranalyse keine Berücksichtigung. Dafür habe ich mir eine Sonnenbrille mit auswechselbaren Gläsern für die verschiedenen meteologischen Bedinungen gekauft.
Tja, auch die konnte ich heute nicht zweckmässig verwenden. Nächste Woche trudelt von Amerika den Reflex XTR 5.04 bei mir ein. Bin gespannt, wie der tut. Habe Realflight 3.5, Phoenix und Reflex in der Demoversion angeschaut, mit einigen darüber gesprochen und mich für den Reflex entschieden. Hoffe ich kann dort meine Fernsteuerung effizienter betreiben als am RealFlight G2. Die Haubenbemalung werde ich in diesen Tagen auch weiter vorantreiben, sonst verstaub sie mir noch.
Samstag, Oktober 20, 2007
Align T-Rex 600 Nitro, stop your engine
Unterdessen sind schon ein paar Tage vergangen, und die Geschichte mit dem T-Rex Nitro liest sich wie folgt:
Beim Run-In des Motors bemerkte ich wie unrund der Motor lief. Ich schrieb das dem Neuheitsgrad zu. Danach sprang der Motor nie mehr richtig an, es schien so, als ob die Starterwelle durchdrehte. So nahm ich fluchend den Motor aus dem Gehäuse und untersuchte die Starterwelle. Die mündet in einem Freilauf, der direkt auf dem Lüftergebläse sitzt. Dieses ist wiederum mit zwei Schrauben am Motorschaft festgeklemmt. Reinigte die Starterwelle, den Motor und Auspuff vor dem Nitro und testet vor dem Einbau die Funktion. Alles tadellos. Ohne Kerze drin und Auspuff drehte das Motörchen friedlich. Der um den Lüfter fein verstreuten Aluminiumabrieb konnte ich allerdings keinem Teil zuweisen. Ach ja, ich vergass noch die Kurbelwellemutter auf der Kurbelwelle zu befestigen und holte dies nach. Heute versuchte ich es wieder. Hatte extra einen Akkubohrschrauber gekauft, bei dem man den Drehmoment anpassen kann. Es half nichts, der Motor drehte einfach nicht. Nun ging ich dem richtig auf die Spur. Fühlte in den Kühlschacht nach dem Lüfter, der drehte. Nahm danach den Auspuff ab um die Kolbenbewegung zu beobachten. Und siehe da, Lüfterrad drehte, Kolben nicht. Das Lüfterrad ist, wie ich schon erwähnte, an die Kurbelwelle angeklemmt. Bei diesem Klemmstück, in dem einerseits die Starterwelle mündet und die Fliehkraftkupplung drauf ist, ist aus...richtig..Alu. *Seufz*, habe ich tatsächlich vergessen, die Klemmung richtig anzuziehen? Morgen werde ich es sehen, wenn ich nochmals den Motor herausnehme.
Mittwoch, Oktober 17, 2007
Align T-Rex Nitro, start your engine!
Es musste einfach sein. Ich mochte nicht warten bis ich die Haube fertig lackiert hatte. Also Ersatzhaube auf den Nitro drauf und eine Liste von zehn Punkten, wie ich den Nitro flugtauglich kriege fein säuberlich erstellt. Studiert und studiert, ob ich wirklich an alles gedacht hatte, damit der Nitro dann fliegt. Auf dem Platz alles ausgepackt, dachte mir ich hätte den kompletten Hobbybastelraum mitgeschleppt, Starter an die Starterbox, Fernsteuerung und T-Rex Nitro eingeschaltet, Knöpfchen für die Kerzenglühfunktion gedrückt, und los gings: Starterwelle mit Starter verbunden, herzhaft den Druckknopf des Starters gedrückt. Eine Umdrehung, zwei und dann stillstand. Der Starter hat zuwenig Kraft, den O.S. 50 Hyper Motor anzulassen! Super. Zuhause angekommen nahm ich die Bohrmaschine, den Anlasserschaft und drehte mal den Motor. Das funktionierte. Leider war es zu spät, sonst hätte ich den Heli auf dem Sitzplatz mal so gestartet. Jetzt suche ich mal einen geeigneten Starter. Die Elektrobohrmaschine kann ich ja schlecht auf den Flugplatz ohne Generator mitnehmen.
Sonntag, Oktober 07, 2007
Technische Probleme Nitro und Suche nach dem Walkera Dragonfly 52 Nachfolger
Musste erschreckt feststellen, dass die Swashplateansteuerung vom T-Rex 600 Nitro noch nicht richtig von mir programmiert wurde. Gestern abend war ich noch davon ausgegangen, notfalls das hintere Servo auf die linke Gehäusehälte zu montieren, was auch einen Umbau der Ansteuerung zur Folge gehabt hätte. Heute morgen kam mir in den Sinn, den Modus der Ansteuerung in der Fernsteuerung von zwei Rollservos, wie ich sie vom T-Rex 600 Elektro übernommen habe, auf zwei Nickservos einzustellen, weil der Nitro die Taumelscheibe vom 600 Elektro um 180 Grad gedreht hat. Werde ich heute noch ausprobieren. Desweitern fange ich mit der Bemalung der Haube vom Nitro an. Spontan könnte ich mir eine Kombination aus Airbrush und mitgelieferten Kleber vorstellen. Hauptsache gut sichtbar auch bei schwierigen Wetterverhältnissen.
Letzte Woche flog ich mit dem Walkera Dragonfly 52 ein bisschen flott durch die Gegend, so ca. 20 m an Breite und Tiefe mit 10m Höhe. Was dem kleinen Teil fehlt ist Leistung. Der Versuch, Turns einzuleiten scheitert kläglich daran. So überlege ich mir nun, einen Nachfolger zu suchen. Wieso dann nicht ein bisschen grösser? So in Richtung T-Rex 450S CF? Andererseits wirkt der Walkera 64B sehr durchdacht und leistungsfähiger als der Walkera 52. Im Gegensatz zum 52 könnte man beim 64 einzelne Komponenten austauschen und der 64-er hätte einen Heckriemenatrieb, der sicher eine bessere Präzision bietet als der einzelne Heckrotor des 52-ers. Als Aussenseiter gilt der Pixy Zap Pro, obwohl an dem einige Kritik bezüglich Flugvehalten auf www.rc-heli.de zu finden ist. Der Walkera Dragonfly 52 ist ein netter Heli um Spass zu haben im Vorgarten. Man kann kleinere Rundflüge, Gegenschweben, Schwebeübungen und Punktelandungen vollziehen. Mehr nicht. Ich will aber mehr mit sowas kleinem machen respektive frage mich, in Bezug auf den T-Rex 450, ob ein bisschen grössern nicht ein bisschen mehr wäre.
Dienstag, Oktober 02, 2007
Auszeit
War heute nochmals mit dem T-Rex auf dem Platz, nachdem ich gestern dummerweise den Motorenregler davon zurückgesetzt hatte. Die Sicht war nicht sehr gut, es reichte für Loopings, Push-Over und Rollen. Nicht allzuviele. Heute merkte ich die Müdigkeit der vergangenen Tage. In mir drin bereitet sich das Gefühl aus, beim Helifliegen eine Auszeit zu nehmen. Bis nächsten Sonntag ;). Denke diese paar Tage ohne Heli muss ich mir einfach nehmen. Gibt auch ein Leben neben dem Modellflugplatzfeld, nämlich am Simulator.
Könnte mir die Tage gönnen um die Haube des T-Rex 600 Nitro zu Airbrushen und ihn soweit wie möglich fertig zu stellen. Heisst der Erstflug würde Mitte Oktober anstehen.
Spontan neue F3C Figuren geflogen
Müde kam ich gestern abend auf den Modellflugplatz und wollte gar nicht fliegen. Nach einem angeregten Gespräch mit einem Vereinsmitglied startete ich dennoch den T-Rex 600 und flog meine Runden. Gepackt vom vergangenen Swiss Cup Wettbewerb versuchte ich eine Push-Over Figur. Zugegeben, nach dem ersten Versuch, der gar nicht so schlecht war, fingen mir die Knie an zu zittenr. Ob es die Nerven oder Freude war, keine Ahnung. Nach ein paar solchen Versuchen landete ich den Heli. Angespornt wurde mein Raptor 30 genötigt, dassselbe zu tun. Zuerst jedoch ein Looping, der ging gut, dann Push-Over, der mit viel Anlauf im Grundsatz klappte und zuletzt dachte ich mir, könnte eine Rolle noch drinliegen. Spontan. Einfach mal schauen. Und es funktionierte sogar. Von fünf geflogenen Rollen gelangen mir zwei erstaunlich gut: Kaum Abweichung von der Fluglinie. Glück gehabt. Komischerweise war ich bei diesen Flugmanövern völlig ruhig. Okay, ein bisschen Euphorie war da, aber die andere Hälfte mahnte zur Vorsicht. Später wollte ich mit dem T-Rex die Figuren nachfliegen, aber leider vergass ich bei der Fernsteuerung das Programm vom Raptor auf T-Rex umzuschalten plus war der Throttleknüppel in der Mitte positioniert, sodass sich der Motorenregler beim T-Rex neu initialisierte. Scheisse. Zuhause stellte ich es dann richtig.
Mit der Kombination von Loopings und Rollen eröffnen sich nun mehr Möglichkeiten für zum fliegen von F3C Figuren. Mal sehen, wie lange das Hoch anhält. Mein Jahresziel für 2007 habe ich jedenfalls schon deutlich überschritten.
Samstag, September 29, 2007
Swisscup F3C
Erste Teilnahme am Swisscup F3C. Ich war schon ein bisschen nervöser als am Graupnercup damals. Die Teilnehmerzahl der Klasse Newcomer und Promotion lag insgesamt bei etwa sechzehn Teilnehmer. Erstaunlich wenn man bedenkt, wieviele Personen einem im täglichen Leben begegnen, die von ihren Künsten mit dem Heli vorschwärmen und reichlich Ratschläge in die diversen Internet Foren verbreiten.
Die häufigsten Ausreden sind edel: "Ich will noch besser werden, bevor ich mitmache." Dann kommen bald mal technische Probleme, Terminkollisionen und anderes.
Die Ausrede mit dem Perfektionsanspruch finde ich herrlich. Der Spruch könnte auch so gehen: Ich will nicht Letzter werden. Ich vermute da eine typische Schweizer Mentalität, die zum tragen kommt: Erst mit anderen messen wenn man weiss, dass man besser ist als sie. Dabei gibt es bei Wettbewerben meiner Ansicht nach nur Gewinner. Einfach mal versuchen und schauen, wie es geht. Es geht ja nicht nur um Technik und Können, sondern meiner Meinung nach auch darum, sich selber in Stresssituationen kennenzulernen. Das dürfte wiederum auch eine Schwäche sein in unserem Land: Man vermeidet wo es geht die Exposition und damit Stress. Falsch, mehr als falsch finde ich. Schon erwähnt, gewinnt jeder, der an einem Wettbewerb teilnimmt: An Erfahrung, an Kontakte, an Wissen.
Dienstag, September 25, 2007
JABR T-Rex 600 Nitro
JABR (Just Another Built Report) - Heute Baubeginn meines T-Rex 600 Nitro. Es handelt sich dabei um die Standardversion, nicht um die Pro. Unterschiede sind:
- Der Pro hat CFK Seitenteile, der Sport G10
- Pro Starantrieb, Sport Riemen
- Pro Heckrotor Gehäuse Alu, Sport Kunstoff
- Pro CFK seiten und Höhnleitwerk, Sport Kunstoff
- Pro Heckrotor Blätter CFK, Sport Kunstoff
- Pro GFK Haube Lakiert, Sport Kunstoff nicht lackiert
Ich wollte mich möglichst nahe an meinem T-Rex 600 Alu Elektro mit dem Nitro rankommen und die Standardversion des Nitros kommt da nah dran. Wie beim Elektro ersetze ich einige Teile:
- Heckrotorblätter aus CfK statt Plastik
- Leitwerke wie beim der Elektro Aluversion
- Heckrotoranlenkung T-Stück aus Alu
Der Bausatz kommt im Gegensatz zu den ersten Elektrovarianten mit mehr vormontierten Baugruppen, die denoch nochmals zerlegt werden müssen um beispielsweise einige Stücke mit Leim zu fixieren oder Gräte zu entfernen. Fast fertig ist der Hauptrotor, bis die optionalen Teile von Taiwan kommen, ist der Rumpf schon in Arbeit.
Donnerstag, September 20, 2007
Wunderbares Wetter, holprige Loopings
Packte die Chance heute Nachmittag bei wundervollem blauen Himmel und angenehmen Temperaturen fliegen zu gehen. Startete mit dem Align T-Rex 600. U-Turns gingen gut. Weite Rundflüge ebenfalls. Hat jemand mal bemerkt, dass der Heli die Sonnenstrahlen reflektiert und den Piloten blenden kann? Ist mir passiert. Hatte keine Auswirkungen. Nach Flug mit dem T-Rex startete ich den Raptor 30. Beim T-Rex wurde währenddem die Empfängerbatterie aufgeladen. Erster Rundflug mit dem Raptor, schön gemütlich. Erneut musste ich den Gyro nachjustieren. Der hat es nicht so mit den Temperaturen. Als das dann soweit klappte, landete ich, tankte neu und verstellte die Einstellungen des Pitches so, dass bei Knüppelmittelstellung in allen Flugphasen exakt 0 Grad an den Rotorblättern anstehen. Danach gings los in die U-Turns. Mit Schwung von einem Turn direkt in den Looping geflogen. Hui. Die ersten paar gingen holprig, als ich das mit der Mittelstellung einigermassen drinnen hatte, waren die Loopings weicher und schneller geflogen. Nach sechs Looping und diversen Turns landete ich mit Naseschweben und *schauder*, der Tank war trocken! Ermutigt startete ich den T-Rex und flog ein paar Turn. Einer war zu schnell prompt hing der Heli kopfüber, trudelte vermeintlich gegen den Boden, konnte ihn aber nach einer halben Sekunde Beobachtung auffangen. Das war psychologisch wichtig. Also rein in die Loopings. Diese gingen anfangs nicht so gut, zu allem übel hatte ich vergessen den Timer zu stellen, keine Ahnung somit, wie lange das Akkupack reichte. Einmal stand der Heli wieder kopfüber. Ich nahm den Pitch ins negative und drückte beherzt den Nickknüppel gegen hinten. Schön tauchte das Modell dann ab. Verunsichert durch den ungwissen Ladestand des Akkus landete ich. Die Pitchansteuerung werde ich beim Align wie beim Raptor auch noch anpassen, dass 0 Grad Pitch die Knüppelmittelstellung repräsentiert.
Montag, September 17, 2007
Aufbau Align T-Rex 600 Nitro
So mit der Zeit habe ich die benötigten Teile für den T-Rex 600 Nitro zusammen. Die Elektronik setzt sich zusammen aus:
Graupner DS8025 Servo für Trhottle
Graupner DS0877 Servo für die Taummelscheibenanlenkung
Futaba S9254 Servo für Hecks
Futaba GY402 Gyro / Kreisel
Graupner SMC 16 SPCM Synthesizer Empfänger
Align (0.S.) Hyper 50 SX Motor
Alin (Hatori? Funtech?) Schalldämpfer
Dazu ein paar Erweiterungsteile wie Metallhauptrotorblatthalter, Metallheckrotorsteuerung und CFK Heckrotorblätter. Mir war es wichtig soweit möglich diesselben Komponenten wie beim T-Rex 600 Elektro zu verwenden, den ich fliege.
Bei der Lackierung bin ich unschlüssig. Der GFK-Rahmen des Nitro ist silber gehalten, Heckrohr ist schwarz eloxiert. Bei einer weissen Haube dürfte die Positionsbestimmung des Helikopters in der Ferne schwierig werden, weil das viel schmälere Heckrohr neben dem hellen Rahmen und Haube verwischen dürfte. Schwarze Heckrotorblätter und -leitwerke könnten vielleicht ein bisschen helfen, dem entgegenzuwirken. Wäre das Heckrohr auch hell, wäre eine grüne oder rote Haubenfarbe einen Versuch wert. Auf jeden Fall werde ich mit Airbrush ein Motiv wählen; beim Raptor 30 ist es das Karo und beim T-Rex 600 Elektro ein asiatischer Sonnenuntergang.
Sonntag, September 16, 2007
Vertrauen und Flugweite zunehmend
Unser Flugvereinsinterner Wettbewerb war angesagt. Ich redezimierte die Anzahl zu absolvierenden Posten im Parcours für Heli von vier auf zwei, damit auch Anfänger die Möglichkeit haben, mitzufliegen. Kurzum, ich stellte zusammen mit einem Wettbewerbserfahrenen Vereinskollegen auf dem Platz den ganzen Wettbewerb um. Kugelziehen und Pylonenplatzierung waren dann die Aufgaben, die in vier Minuten zu erledigen waren. Zwei von fünf Teilnehmern schafften es in dieser Zeit. Fast alle bekundeten Mühe, die Styroporkugel an einem Seil am Heli befestigt, durch eine leicht schräge Gasse zu ziehen. Es könnte so einfach sein, ist es aber nicht. Ich kann nicht beurteilen, ob es richtig oder falsch ist, wenn Anfänger sehr schnell an die Höhe gewöhnt werden, es ist aber durchaus richtig, dass Höhe bei ungeschickten Flugmanöver entscheidend ist, ob das Modell noch abgefangen werden kann. Andererseits ist das Schweben in geringer Höhe Bestandteil eines jeden (Rund-)flugs. Ich fühle mich in Bodennähe nicht unwohler als in luftiger Höhe, tendenziell finde ich es in Bodennähe einfach spannender, Manöver zu absolvieren.
Diese waren heute höher und weiter ausgefallen als ansonsten. Ein begnadeter Vereinskollege, der neben Flächen nun auch Hubschrauber fliegt, gab den Anstoss. Es war nicht Ehrgeiz sondern ich sah, dass mit meinen Modellen der Luftraum noch vergrössert werden konnte. So war es mir heute auch möglich, mit dem betagten Raptor V2 30 einen bedeutend besseren Looping zu absolvieren als Wochen davor. Beim T-Rex 600 war ich knapp davor, als er überhing rollte ich mich wieder in die Normallage und flog weiter. Hier ist eindeutig mehr Höhe mehr Sicherheitsgewinn. Trotzdem liess ich es mir nicht nehmen, den Raptor Limbo zu tanzen. Herunterstechen, unter dem Seil durch, aufziehen. Mit dem T-Rex ging ich es braver an, auch dort ist eindeutig eine Tendenz zu mehr vertrauen bei mir festzustellen.
Sonntag, September 09, 2007
Nachtrag Graupner Cup und anderes
Der Graupnercup, auf(http://www.mfv-marbach.ch) nachzulesen, habe ich absolviert. Wurde 21-er von 28. Die fehlenden Pirouetten beim Kugelstossen verhinderten eine bessere Platzierung, mein Ziel, nicht als letzter platziert zu werden, habe ich erreicht. Es war eine gute Veranstaltung mit freundlichen Mitbewerbern, wir hatten eine Menge Spass dabei. Leider musste ich vor der Rankverkündigung mich schon in die Ferien verabschieden. Der Graupner-Cup dürfte eine der Wettbewerbsveranstaltung sein, wo ich auch in den kommenden Jahren teilnehmen werde.
Nach den Ferien ging ich unmittelbar auf unseren Flugplatz. Konnte nur zwei Flüge durchführen. Irgendwie war ich nicht so fit bei der Sache. Immerhin flog ich mit dem T-Rex nun auch wieder einen Turn. Um die Sichtbarkeit der Helikopterlage in der Luft zu verbessern, montierte ich die weissen Kufenbügeln an. Beim Raptor helfen mir die hellen Bügeln und Kufen sehr bei schwierigeren Manövern. Geblieben ist das starten und landen mit der Nase gegen einem gerichtet.
Zu beklagen hatten wir einen Absturz eines Alouette Scaelmodels. Es war windig, der Pilot flog eine umgekehrte Acht, wo die Nase des Helis gegen einem zeigt und drückte das Nick gegen vorn, ohne Pitch zu geben, worauf sich der Heli mit der Nase in die Piste wühlte. Es tat weh zuzusehen, wie die Pilotenkanzel zersplitterte und die Teile herumflogen. Ein Grund dafür, wieso ich (noch) nicht Scale fliege.
Samstag, September 01, 2007
Gemischtes Wetter, gemischte Gefühle
War heute auf dem Flugplatz windig und wolkig. Ideales Wetter? Ich mag es windig, aber nicht wolkig. Trotzdem bewegte ich meine Helis. Neu den Raptor wieder mal im Heading Hold Modus. Der eingebaute Gyro, einer der ersten, der HH unterstützte, ist bei weitem nicht so präzisse wie der GY401. Neben der Präzision merkt man aber auch die Leistung, die dieser Modus am 39-er Motörchen abzieht. Wieso ich mit diesem Modus fliegen tue? Weil ich den T-Rex 600 Elektro so fliege und damit in schnellen Passagen Mühe bekunde, das Heck wieder in die Flugrichtung exakt auszurichten. Das dürfte auch einer der Punkte sein, die zum Absturz aus einem Looping geführt hatten; ich kam ein bisschen Quer in die Rolle rein. Vielleicht montiere ich noch einen GY401 in den Raptor für diese Saison rein, mal schauen. Mit 15% Nitro scheint er mir noch einen Tick mehr Leistung zu haben. Jedenfalls keinen Drehzahleinbruch mehr, die Temperatur könnte noch ein spürchen niedriger sein. Tendenziell fliege ich immer weiter oben und weiter weg. Das sind gute Voraussetzungen, dass der nächste misratene Looping unwillkürlich zu einem Absturz führt. Das Kreisfliegen geht nun mit beiden Helis immer besser, muss nun noch die Höhe verringern, dann wirds knackig. Gestartet und gelandet wird prinzipiell, wenn ich nicht gerade was an dem Setup geändert habe, mit Nase gegen den Piloten.
Morgen gehts an den Graupner Cup beim Modellflugverein Marbach. Wird bestimmt spassig.
Sonntag, August 26, 2007
Fliegen und nicht basteln
Gestern wollte mein Raptor 30 Motor nicht so recht, ich stellte heute die TL-Nadel retour auf 3,6. Die VL-Nadel ist ein bisschen über 3,5. Könnte bei Vollgas ein bisschen mehr Zug haben, vielleicht signalisieren mir meine Ohren was falsches, weil ich nun mit fast konstanter Drehzahl fliege. Gestartet und gelandet mit Nase gegen mich, faszinierend. Getraue mich nun mit dem eingelaufenen Motor auch wieder meine Turns anzugehen und ich schätze wenn ich das drin habe, klappt es auch mit dem Looping bald mal.
Der Align T-Rex 600 Elektro bereitete mir mit seinem Spiel in der Horizontalen an der Hauptrotorwelle ein bisschen Sorgen. Heute nahm ich den obersten Lagerblock ab und setzte einen neuen ein. Das Spiel wurde weniger, aber ich musste zwischen Lagerblock und Lager noch ein Papierstück einlegen, dann war das Spiel weg. Es sieht so aus, dass auch bei der Nitro Variante dies auftreten könnte: http://www.rc-heli.de/board/index.php/topic,73476.15.html. Mit dem T-Rex bekomme ich nach dem Absturz vor fast einem Monat auch langsam Vertrauen. Eher vertrauen in mich, denke ich. Beide Helis sind jetzt wieder soweit fit, dass ich mich wieder auf das Fliegen konzentrieren kann, und genau das macht ja bekanntlich Spass.
Samstag, August 18, 2007
Sie fliegen wieder
Mir war nicht richtig nach fliegen, zuwenig Schlaf, zuviele andere Dinge um die Ohren. Trotzdem startete ich heute auf dem Flugplatz den Align T-Rex 600 und den Thundertiger Raptor 30. Zuerst den T-Rex. Der erste Akku war schon soweit entladen, ich hätte gar nicht fliegen dürfen. Aber irgendwie achtete ich mich nicht darauf und flog herum bis zum Zeitpunkt, wo der Heli einfach runterkam. Von einem Meter Höhe. Passiert ist nix. Dann zweiter Akku rein, vollgeladen, hui, genau so geht ein 50-er ab. Ist für mich immer noch beeindruckend, wieviel Kraft das Teil hat, und ich betreibe ihn noch in der zahmeren Version (Projekt 10s könnte 2008 stattfinden). In der dritten Plugphase dreht der Rotor ca. mit 2000 U/min und die Post geht ab. Da wirkt er wirklich sehr knackig, vorallem mit den neuen Blattschmied X-Pert Rotorenblätter. Sehr wendig. Musste aufpassen, weil ich in dieser Flugphaseneinstellung +/- 13 Grad Pitch eingestellt habe. Ich verflog nicht die ganze Kapaziät, zuwenig konzentriert.
Beim Raptor dann die Überraschung: Standgas zu hoch, Gaskurve unterhalb des Schwebebereichs zu hoch. Das war letztmals auch so. Es sieht danach aus, als ob sich die Motorenteile langsam eingespielt hätten. So stellte ich die TL nun auf 4,1, VL auf 3,5. Idle0, Schweben okay, Idle1, Rotorendrehzahl noch einen Tick höher konnte ich das Teil richtig in die Ecken treiben. Die Motorentemperatur: Gemässigt. Macht mit dem Raptor 30 sehr viel Spass. Wenn ich nächste Woche einen guten Abend erwische, hetze ich einen der beiden durch Turns und Loopings. Schonzeit ist vorbei. Sowohl für mich als auch für die Helis.
Donnerstag, August 16, 2007
Willkommen Align T-Rex 600 Nitro
Hoffe es gefällt ihm mit seinem Elektrobruder, dem Walkera Dragonfly 52 und dem alternden ThunderTiger Raptor 30 V2, der aber jetzt mit dem neuen Herz nicht zu unterschätzen ist. Aber wie ich schon angetönt hatte, werde ich mich vom Raptor 30 trennen. Ich halte mich an die Aussage eines Vereinskollegen: Du kannst zwanzig Modelle haben, man fliegt 90 Prozent der Flugzeit mit den gleichen drei bis fünf Stück. Ich bleibe bei zweien.
Manchen mag es erstaunen, dass ich nun doch einen 50-er kaufe. Das hat meines Erachtens nachvollziehbare Gründe, die ich in dieser Post schon dargelegt habe.
Abonnieren
Posts (Atom)