Seit Jahren habe ich die JetiBox Mini auf meiner Graupner MC22 mit Doppelklebeband befestigt. Und mich jedesmal erneut geärgert, wenn sich die Box löste. Beim Ersatz der Sendeantenne vom Jeti TU-2 Modul fand ich in der Verpackung zwei Plastikschrauben mit flachen, viereckigen Köpfen wo ich mir zuerst keinen Reim machen konnte, für was die gut sein sollen. Bis ich dann mal die JetiBox Mini umdrehte und die Aufnahmen für die Plastikschrauben vorfand. Also fing ich an zu überlegen wie ich die befestigen kann.
Eine einfache Sache dachte ich mir: Oben in der Mitte der Fernsteuerung, wo die MC22 Plakette ist, zwei grosse Löcher bohren, Plastikschrauben an der JetiBox Mini einführen, dann die beiden Schrauben durch die gebohrten Löcher in der Fernsteuerung führen und im innern der Fernsteuerung mit den beiligenden Plastickmuttern befestigen. Tja, die Idee ging nicht auf weil horizontal unter der Plakette im Innern einen Steg verlief. Oberhalt des Steges war nur etwa fünf Milimeter Platz und der Antennensockel, der dort herein ragte, verhinderte dass die Originalschrauben inklusive Mutter Platz fanden. Unterhalb des Steges, mehr Richtung Fernsteuerungsmitte, wäre Platz vorhanden, aber durch den Konsoleknick würde die JetiBox Mini nicht mehr Plan aufliegen. Schlussendlich fand ich eine Lösung.
Man braucht zwei Blechschrauben (links im Bild), ca. 8mm lang und 3mm im Umfang, dann die auf 1cm gekürzten Plastikschrauben von Jeti (rechts im Bild, bereits mit den später im Text erwähnten 3mm Löcher) plus natürlich die Kontermutter, auch aus Plastik:
Man entferne die Plakette und bohre zwei 3mm Löcher, die im Abstand genügend weit voneinander entfernt sind, damit da Jetimodul auch durch mögliches Verschieben nicht aus der Schraubenverankerung kommt. Andererseits müssen die Löcher genügend Mittig gebohrt werden, sodass sowohl der erwähnte Steg wie auch die Antennenfassung den Blechschrauben in die Quere kommen.
In die erwähnten Plastickschrauben bohrt man 3mm an Durchmesser aufweisende Löcher, wo dann die Blechschrauben sozusagen als Konterschrauben reinkommen. Man führt nun die Viereckköpfe der Plastikschrauben in die vorgesehene Verankerung der JetiBox Mini ein und befestigt dies mit einem Schraubenschlüssel und den Plastikmutter soweit.
Dann nimmt man die beiden Blechschrauben und führt diese von der Innenseite der Fernsteuerung durch die Löcher nach aussen in gebohrten Löcher der Plastikschrauben. Alles anziehen, auch Antennenhalterung wieder an der Kopfseite anschrauben und das Resultat sieht so aus:
Mittwoch, Februar 18, 2015
Samstag, Februar 14, 2015
Ein paar Einstellungen und vergessene Unterhaltsarbeiten
Bei meinem Align T-Rex 600E modifizierte ich aufgrund einer Diskussion auf flugzone.ch meine Castle Creations Phoenix ICE 100 ein paar Einstellungen. So erhöhte ich den Gouvernor Gain von 27 auf 30. Das Resultat war ein hörbares oszillieren beim Steigflug. Ich ging auf 28 runter und die Oszillation war nur noch kurz erkennbar. Dafür gingen die Pirouetten besser als mit 27 eingestellt. Ich denke es hängt damit zusammen, dass der Governor nun schneller auf den Heckrotorschub reagieren kann.
Danach änderte ich noch den Motor Power von 5 auf 7, was dem Motor mehr Leistung zu verleihen schien, den Regler ein wenig mehr erwärmte. So zu fliegen machte nun echt Spass.
Die kürzeren 3k Paddel tun ihren Dienst auch, mit dem Governor Gain von 30 war aber klar ein Wobbeln festzustellen, dass mit 28 verschwand.
Beim Align T-Rex 600 Nitro dagegen ist der Auspuffflansch das Problem; der ist sehr dick und die Schrauben klemmen nie richtig resp. lösen sich von der Vibration. Dummerweise habe ich heute noch bemerkt, dass das eine Gewinde beschädigt ist, und ich fürchtete schon , dass ich ein Übergewinde reinmachen muss. Dummerweise vibrierte die nicht festsitzende Schraube im Flug ab. Neue Schraube und einem dünnernen Auspuffflansch scheint der Motor nun wieder fest zu sitzen.
Ach ja, weiter Rückenschweben und andere Dinge geübt. War auch ein schöner, klarer Tag.
Danach änderte ich noch den Motor Power von 5 auf 7, was dem Motor mehr Leistung zu verleihen schien, den Regler ein wenig mehr erwärmte. So zu fliegen machte nun echt Spass.
Die kürzeren 3k Paddel tun ihren Dienst auch, mit dem Governor Gain von 30 war aber klar ein Wobbeln festzustellen, dass mit 28 verschwand.
Beim Align T-Rex 600 Nitro dagegen ist der Auspuffflansch das Problem; der ist sehr dick und die Schrauben klemmen nie richtig resp. lösen sich von der Vibration. Dummerweise habe ich heute noch bemerkt, dass das eine Gewinde beschädigt ist, und ich fürchtete schon , dass ich ein Übergewinde reinmachen muss. Dummerweise vibrierte die nicht festsitzende Schraube im Flug ab. Neue Schraube und einem dünnernen Auspuffflansch scheint der Motor nun wieder fest zu sitzen.
Ach ja, weiter Rückenschweben und andere Dinge geübt. War auch ein schöner, klarer Tag.
Donnerstag, Februar 12, 2015
Wenn man älter ist versucht man sich in Scale. Naja, Semi-Scale
Man kaufe eine Verschalung Apache Cobra AH-1, stelle fest, dass der dafür vorgesehene Mini Titan E325 V2 dafür nicht vorgesehen ist, entscheidet sich dann für einen Mini Titan E325S, das sich vom Original E325v1 durch eine neue Haube und der Flybarlessversion unterscheidet. Ideal um das Projekt vorwärts zu bringen. Im Internet findet man unter dieser Kombination kaum Informationen, der Rahmen des E325S stimmt 1:1 mit dem Original E325 überein, der als Vorlage für die Fuselage Apache AH-1 gilt. Also los gehts. Als erstes musste ich feststellen, dass der mit dem E325S mitgelieferte GT5.1 nur kurz funktionierte, dann nix mehr ging. Hat man sich mal an das Fingertouchbediensystem gewöhnt, gehendie Einstellungenvorgänge flüssig vonstatten, die beigelegte Schritt-für-Schritt Anleitung ist genügend gut.
Bei zerlegen und modifizieren der Originalteile stellte ich fest, dass die Akkurutsche unterdessen eine Modifikation erfahren hatte: Sie war nicht mehr wie die Original für die Verschalung vorgesehene, aus Einzelteile, sondern aus einem Guss geschaffen. Ebenso hat sie leicht andere Formen:
Rechts oben sieht man wie ich die Rutsche abgeschnitten habe. Was nicht mehr geht ist die Demontage der längeren Befestigungsbeine (rechts an der Akkurutsche). Für das Apache AH-1 Gehäuse müssten die abmontiert und mit dem im Bausatz beigelegten, kürzeren ersetzt werden. Damit wird die Rutsche flacher, und die Haube mit dem Cockpit findet darüber genügend Platz. Ausserdem kann so der Schwerpunkt mit dem Akku ausbalanciert werden. Ich war mir noch unsicher, ob der Rotor zu niedrig ausgefallen ist, obwohl die Hauptrotorwelle diesselbe wie beim Original Minitian ist. Das Bild bestätigt soweit, dass es mit dem Hauptrotor klappen sollte:
Jetzt muss ich mir mal überlegen, wie ich die Akkurutsche modifiziere oder ob ich a) eine alte noch finde (PV0719) und beschaffe.
Bei zerlegen und modifizieren der Originalteile stellte ich fest, dass die Akkurutsche unterdessen eine Modifikation erfahren hatte: Sie war nicht mehr wie die Original für die Verschalung vorgesehene, aus Einzelteile, sondern aus einem Guss geschaffen. Ebenso hat sie leicht andere Formen:
Rechts oben sieht man wie ich die Rutsche abgeschnitten habe. Was nicht mehr geht ist die Demontage der längeren Befestigungsbeine (rechts an der Akkurutsche). Für das Apache AH-1 Gehäuse müssten die abmontiert und mit dem im Bausatz beigelegten, kürzeren ersetzt werden. Damit wird die Rutsche flacher, und die Haube mit dem Cockpit findet darüber genügend Platz. Ausserdem kann so der Schwerpunkt mit dem Akku ausbalanciert werden. Ich war mir noch unsicher, ob der Rotor zu niedrig ausgefallen ist, obwohl die Hauptrotorwelle diesselbe wie beim Original Minitian ist. Das Bild bestätigt soweit, dass es mit dem Hauptrotor klappen sollte:
Jetzt muss ich mir mal überlegen, wie ich die Akkurutsche modifiziere oder ob ich a) eine alte noch finde (PV0719) und beschaffe.
Impressionen vom letzten Flugtag bei klirrender Kälte
Neulich auf dem Flugfeld, es war eisig und windig, es reicht für ein paar Flugrunden um zu bestätigen, dass die Helis wieder alle richtig funktionieren.
Mit dem neu angeschaffenen Tischchen kann man nun bequem die Helis betanken, mit Nitro oder Batterie, egal.
Mit dem neu angeschaffenen Tischchen kann man nun bequem die Helis betanken, mit Nitro oder Batterie, egal.
Samstag, Januar 24, 2015
Dunkle Wolken, Wind, Kälte und komische Helis
Man kann es zusammenfassen:
Positiv:
Neu habe ich einen kleinen Klapptisch gekauft, und mit dem Material dort drauf kann man viel entspannter als am Boden arbeiten
Negativ:
Positiv:
Neu habe ich einen kleinen Klapptisch gekauft, und mit dem Material dort drauf kann man viel entspannter als am Boden arbeiten
Negativ:
- Der Freilauf vom Align T-Rex Nitro war festgefressen und der Heckantriebsriemen quietscht
- Der Align T-Rex 600E reagiert träge auf Pichteingaben, sie werden verzögert umgesetzt weil die Taumelscheibe zuwenig frei am Hauptrotorantrieb sich bewegen konnte, eine neue Hauptrotorachse behebt hoffentlich den Fehler
- Der Thundertiger Mini Titan 325 v2 Paddel vibrierte zu stark weil der Hauptrotorspurlauf versetzt war
Samstag, Januar 03, 2015
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 3 - Der erste Schwebeversuch
Regen, kalt, böig. Startete den Align T-Rex 600E Pro EFL in der Tiefgarage mit dem Trainergestellt darunter montiert. Dadurch wurde er schwerer und kippeliger. Mehr als fünf Zentimeter unruhiges Schweben lag nicht drin. Die Drehzahl musste ich gegen unten korrigieren und das Heck driftet im Gyromodus nicht weg. Ich hoffe dass ich noch am Wochenende den Heli im Feld kurz aufsteigen lassen kann, um die restlichen Basiseinstellungen zu kontrollieren.
Was im Netz immer wieder widersprüchlich über die LED-Anzeigen am 3GX gesagt wird, möchte ich mal korrekt wiedergeben:
Status LED Rot = Gyro im Normalmodus, grün = Heading Hold
Status Gov Rot = Nicht aktiv, grün = aktiv
Was im Netz immer wieder widersprüchlich über die LED-Anzeigen am 3GX gesagt wird, möchte ich mal korrekt wiedergeben:
Status LED Rot = Gyro im Normalmodus, grün = Heading Hold
Status Gov Rot = Nicht aktiv, grün = aktiv
Samstag, Dezember 13, 2014
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 2 - Vorbereitung auf den ersten Einstellflug
Diese Woche bin ich nochmals durch komplette Setup vom 3GX gegangen und habe die dafür nötigen Einstellungen auf der Fernsteuerung auf einen eigenen Speicherplatz abgelegt. Sollte ich wieder mal den 3GX komplett neu programmieren müssen, kann ich die Defaulteinstellungen des Sender über diesen Speicherplatz abrufen.
Wollte den Align T-Rex 600E pro dieses Wochenende einfliegen, zeitlich wird es nicht reichen. Naja, über Weihnachten und Neujahr dürfte es spätestens klappen.
Wollte den Align T-Rex 600E pro dieses Wochenende einfliegen, zeitlich wird es nicht reichen. Naja, über Weihnachten und Neujahr dürfte es spätestens klappen.
Donnerstag, Dezember 04, 2014
Align T-Rex 600E Pro FBL mit 3GX - Teil 1
Das Grundsetup hatte ich soweit erledigt, es fehlten noch das Gyrosetup und die Flight Mode Settings. Egal was ich anstellte, in den letztgenannten Modus kam ich über den 3GX nicht rein. In der Verzweiflung die 3GX Software angeworfen und dort geschaut, was Sache ist. Firmware Version 1.0 wurde angezeigt. Gut, Hardwareversion L11 deutet auf das Jahr 2011, stimmt so zusammen. Mein Verdacht fiel sofort auf fehlenden Support für dne Flight Mode unter Firmware 1.0. Flugs die Alignseite angesegelt und geschockt in den Q&A gelesen, dass ein Upgrade von 1.0 auf 4.0 (5.0 nehme ich nicht) nur über V2.0, V3.0 und V3.1 geht. Aber Version 2.0 ist auf der Webseite gar nicht mehr herunterladbar. Also mutig zuerst die Software auf dem PC auf 3.0 installiert, dann die Firmware aktualisert. Passt. Dann 3.1 ausgelassen, direkt Software von 4.0 installiert, hier brauchte der (neue) Serial2USB-Treiber komischerweise ein Microsoftupdate, dass ein wenig dauerte. Danach aber konnte ich über über den PC die Firmware 4.0 auf den 3GX laden. Bereits schon nach dem Update auf V3.0 konnte ich manuell über die Fernsteuerung Rudderfunktion und dem drücken der Set-Taste auf dem 3GX in den Flight Mode Settings Modus gelangen. Wie auf der Align Webseite steht, muss das Grundsetup (Basic Setup) jedoch nochmals wiederholt werden. Glücklicherweise habe ich mir die dort ermittelten Werte aufgeschrieben, sollte somit schnell durchgehen.
Donnerstag, November 27, 2014
Neue Ära mit elektronischem Kreiselsystem hat begonnen
Schon fast zu lange bin ich im Besitze eines Align T-Rex 600E Pro EFL. Lange habe ich mir überlegt, einen Paddel zu kaufen, entschied mich aber dagegen und heute endlich schloss ich das Align 3GX Setup ab. Ich hantierte dabei auch erstmal mit einer elektronischen Winkellehre (nein, nicht im IPhone integriert, so modern bin ich dann doch noch nicht). Was in den Instruktionen und auch in Foren und auf dem Flugfeld immer wieder hervorgehoben wird ist eine saubere, mechanische Anlenkung mit Nullpunkte, synchronen Negtiv- und Positivpitch, gleiches für die zyklische Ausschläge. Da hat man mit Paddel schon ein wenig mehr Spiel, meinte ich.
Apropos Paddel: Konnte gelegentlich günstig eine Hauptrotoreinheit mit Paddel für den 600E Pro kaufen. Man weiss ja nie.
Apropos Paddel: Konnte gelegentlich günstig eine Hauptrotoreinheit mit Paddel für den 600E Pro kaufen. Man weiss ja nie.
Donnerstag, November 13, 2014
Zwischenbilanz
Der Align T-Rex 600 GF kränkelt immer noch ein wenig seit seinem Neuaufbau. Das schütteln verbleibt soweit, obwohl ich:
Gyropad gewechselt
Diverse Hauptrotorblätter angeschraubt
Die nicht ganz festen Haupwellenlagerblöcke angezogen
habe. Es will nicht.
Ich hoffe jedoch mindestens das Gewicht genügend austariert zu haben, damit der Heli nicht nach hinten oder vorne wegkippt. Die jetzt vorgesehene Anordung von Antriebs- und Empfängerakkupack hatte ich so nie gehabt und trotzdem war ich bislang sicher, den Heli genügend ausbalanciert zu haben. Wieso es meiner Meinung nach nie stimmte: Ich nahm beim austarieren als Referenz die Fensterkante vom Hobbyraum und die ist..nicht im Lot. Mit einem elektronischen Lotmesser, wie man ihn für die FBL kaufen kann, bekam ich andere Werte. Wir sehen mal, was draus wird.
Hier der Elektro mit aktueller airbrushed Haube:
Ein wenig näher noch betrachtet:
Zusammen mit dem Nitro sieht es dann so aus:
Nein, der Auspuff ist nicht gewachsen sondern das Endstück ist herausvibriert worden, im Bild der silberne heraushängende Teil. Ein Versuch mit dem falschen Hartlot ging schief, unterdessen habe ich aber bereits einen schwarzen Ersatzauspuff organisieren können.
Hoffentlich kann ich am Samstag beide Heli ausprobieren, unterdessen lässt es sich über dem Kopf gut schweben, wenn der Wind letztmals nicht so stark gewesen wäre. Andererseits, wer den Wind bändigen kann, kann ohne Wind erst recht fliegen.
Gyropad gewechselt
Diverse Hauptrotorblätter angeschraubt
Die nicht ganz festen Haupwellenlagerblöcke angezogen
habe. Es will nicht.
Ich hoffe jedoch mindestens das Gewicht genügend austariert zu haben, damit der Heli nicht nach hinten oder vorne wegkippt. Die jetzt vorgesehene Anordung von Antriebs- und Empfängerakkupack hatte ich so nie gehabt und trotzdem war ich bislang sicher, den Heli genügend ausbalanciert zu haben. Wieso es meiner Meinung nach nie stimmte: Ich nahm beim austarieren als Referenz die Fensterkante vom Hobbyraum und die ist..nicht im Lot. Mit einem elektronischen Lotmesser, wie man ihn für die FBL kaufen kann, bekam ich andere Werte. Wir sehen mal, was draus wird.
Hier der Elektro mit aktueller airbrushed Haube:
Ein wenig näher noch betrachtet:
Zusammen mit dem Nitro sieht es dann so aus:
Ach ja, der Nitro. Ich wunderte mich beim Flug dessen, wieso der in einer Rauchwolke gehült ist. Normalerweise zielt die Rauchfahne gegen unten. Beim näheren Vorbeiflug sah ich wie sich die schwarze Gummitülle sich horizontal im Kreis bewegte. Ich landete und sah dann dies:
Hoffentlich kann ich am Samstag beide Heli ausprobieren, unterdessen lässt es sich über dem Kopf gut schweben, wenn der Wind letztmals nicht so stark gewesen wäre. Andererseits, wer den Wind bändigen kann, kann ohne Wind erst recht fliegen.
Samstag, Oktober 25, 2014
Ersatzteile, ich brauche Ersatzteile. Die Flotte ist langsam wieder komplett
Der Nitro hat keine Karies mehr, schuld war ein zu stark gespannter Heckriemenantrieb. Entsprechender Abrieb konnte man an der Heckrotorwelle ausmachen.
Spurlauf der Rotorblätter dank Airbrushten Blattspitzen nochmals verifiziert, passt.
Fehlte nur noch das Gyroklebepad, wo ich das letzte genutzt hatte.
Bei meinem Händler habe ich dann eine Alternative von 3M gekommen, eine rote Masse, die aber sehr gut die Vibrationen des Nitro nimmt, das Heck pendelt nun gar nicht mehr aus.
Beim Elektroheli hatte ich bemerkt, wie lose der Heckriemen angespannt war. Den nun mehr angespannt, Blattspurlauf nochmals kontrolliert, und gehofft dass das Wobeln weg ist. War es nicht. Aber besser geworden. Interessanterweise verbleibt das Wobeln auch wenn ich andere Hauptrotorblätter montiere. Je nach Akku indes, ist es weniger oder mehr. Die eingestellte Umdrehungsgeschwindigkeit stimmt (immer) noch. Ich weiss gerade nicht mehr weiter, was es noch sein könnte. Ev. habe ich beim Aufbau des Helis nach dem Absturz ein paar Rahmenschrauben zuwenig befestigt? Oder irgendwelche Abriebe an der Antriebe?
- Heck
- Heckübersetzungshebel
- div. Kugelpannen
Spurlauf der Rotorblätter dank Airbrushten Blattspitzen nochmals verifiziert, passt.
Fehlte nur noch das Gyroklebepad, wo ich das letzte genutzt hatte.
Bei meinem Händler habe ich dann eine Alternative von 3M gekommen, eine rote Masse, die aber sehr gut die Vibrationen des Nitro nimmt, das Heck pendelt nun gar nicht mehr aus.
Beim Elektroheli hatte ich bemerkt, wie lose der Heckriemen angespannt war. Den nun mehr angespannt, Blattspurlauf nochmals kontrolliert, und gehofft dass das Wobeln weg ist. War es nicht. Aber besser geworden. Interessanterweise verbleibt das Wobeln auch wenn ich andere Hauptrotorblätter montiere. Je nach Akku indes, ist es weniger oder mehr. Die eingestellte Umdrehungsgeschwindigkeit stimmt (immer) noch. Ich weiss gerade nicht mehr weiter, was es noch sein könnte. Ev. habe ich beim Aufbau des Helis nach dem Absturz ein paar Rahmenschrauben zuwenig befestigt? Oder irgendwelche Abriebe an der Antriebe?
Samstag, Oktober 18, 2014
Die Flotte fliegt wieder..naja, irgendwie..aber doch gut
Schönes Wetter, ideal zum Helikopterfliegen. Aber zuerst musste der T-Rex 600 GF und sein Pendant, Nitro, fertig eingestellt werden.
Beim T-Rex 600 GF hatte ich vom letzten Mal noch zwei Pendenzen: Das wobbeln mit den Align 600D Blättern und der Schwerpunkt, der zusehr gegen vorne war. Vor dem Fliegen versuchte ich diesen durch die Verschiebung der Batteriepritsche anzupassen, was nicht ganz gelang. Ich muss wohl die Empfängerbatterie wieder nach hinten schieben, wie es im Original war und dann weiterschauen. Das Wobbeln verschwand auch nicht ganz, der Blattspurlauf habe ich, obwohl nicht offensichtlich, korrigiert. Weisse Blätter sind wie schwarze schlecht für solche Aufgaben geeignet, ich werde mit Airbrusch die Spitzen farbig anmalen um dann den Spurlauf nochmals zu überprüfen.
Beim T-Rex 600 Nitro habe ich die neuen Server von Bernd Kammerer, DS-7001, draufgemacht, ein wenig Roll nachkorrigiert, und es passte im Flug. Fantastisch direkt reagieren die, einen geflogenen Wall zerriss mir fast den Heli, die Rotorblätter klatschten in der Luft, was mir noch nie passiert ist. Eine gute Investition.
.Auch bei diesem Heli habe ich die Align 600D Hauptrotorblätter montiert, die gehen dort aber gut, obwohl die Drehzahl 100 U/min unter denen vom Align T-Rex 600 GF liegt. Kein Wobeln. Aber auch da habe ich den Spurlauf nach Gefühl einstellen müssen. Der Motor wurde nie heiss, obwohl ich versuchte die Bedinungen vom Flugboxwettbewerb letzte Woche nachzubilden, wo er spürbar heiss wurde. Wenn, dann muss ich wohl die Leerlaufgemischschraube ein wenig fetter stellen. Ich flog dann mein Programm mit Loopings, Rollen und Kopfschweben. Beim Pirouettieren knatterte es so komisch, eine Sichtung zeigte Karries am Zahnrad wo darüber der Riemen angetrieben wird. Das Zahnrad wird vom Leerlaufzahnrad angetrieben. Also das gleiche Plusminus wie ich es beim Elektro war, allerdings war dort ein Absturz vorausgegangen.
Beim T-Rex 600 GF hatte ich vom letzten Mal noch zwei Pendenzen: Das wobbeln mit den Align 600D Blättern und der Schwerpunkt, der zusehr gegen vorne war. Vor dem Fliegen versuchte ich diesen durch die Verschiebung der Batteriepritsche anzupassen, was nicht ganz gelang. Ich muss wohl die Empfängerbatterie wieder nach hinten schieben, wie es im Original war und dann weiterschauen. Das Wobbeln verschwand auch nicht ganz, der Blattspurlauf habe ich, obwohl nicht offensichtlich, korrigiert. Weisse Blätter sind wie schwarze schlecht für solche Aufgaben geeignet, ich werde mit Airbrusch die Spitzen farbig anmalen um dann den Spurlauf nochmals zu überprüfen.
Beim T-Rex 600 Nitro habe ich die neuen Server von Bernd Kammerer, DS-7001, draufgemacht, ein wenig Roll nachkorrigiert, und es passte im Flug. Fantastisch direkt reagieren die, einen geflogenen Wall zerriss mir fast den Heli, die Rotorblätter klatschten in der Luft, was mir noch nie passiert ist. Eine gute Investition.
.Auch bei diesem Heli habe ich die Align 600D Hauptrotorblätter montiert, die gehen dort aber gut, obwohl die Drehzahl 100 U/min unter denen vom Align T-Rex 600 GF liegt. Kein Wobeln. Aber auch da habe ich den Spurlauf nach Gefühl einstellen müssen. Der Motor wurde nie heiss, obwohl ich versuchte die Bedinungen vom Flugboxwettbewerb letzte Woche nachzubilden, wo er spürbar heiss wurde. Wenn, dann muss ich wohl die Leerlaufgemischschraube ein wenig fetter stellen. Ich flog dann mein Programm mit Loopings, Rollen und Kopfschweben. Beim Pirouettieren knatterte es so komisch, eine Sichtung zeigte Karries am Zahnrad wo darüber der Riemen angetrieben wird. Das Zahnrad wird vom Leerlaufzahnrad angetrieben. Also das gleiche Plusminus wie ich es beim Elektro war, allerdings war dort ein Absturz vorausgegangen.
Sonntag, September 28, 2014
Reparaturen, Korrekturen, Reparaturen
Align T-Rex 600 Nitro
Beim Händler meiner Wahl habe ich die alte Kupplungsglocke mit einem neuen Verlag einbauen lassen. LeDider wählte ich den Kupplungsbelag des T-Rex 700, der 0.2mm dicker gegenüber dem T-Rex 600 Nitro ist und dazu führte, dass ich nicht den Anlasser tätigen konnte, ohne dass sofort der Hauptrotor mitdrehte. Neue Kupplungsglocke bestellt, alle relevanten Zahnräder der Anlasserwelle ersetzt. Ebenso musste ich das Sechskantstück ersetzen, weil davon eine Madenschraube komplett 'verwürgt' war. Ich nahm die Gelegenheit war, mit einem Dremmel einen zweiten Schlitz auf der Kupplungwelle einzuschleifen, damit nun beide Madenschrauben des Sechskanntstücks Sitz finden.Mit neuem Nitro gings dann auf die Piste. Alles wieder im grünen Bereich, die Fliehkraftkupplung setzt rechtzeitig ein, der Motor tönt sauber und tönt subjektiv weicher und gleichmässiger als mit Rapicon.
Align T-Rex 600 GF
Der aufgebaute Heli versuchte ich im Garten auszutesten, was schief lief, schlussendlich ging er wieder zurück zur Reparatur. Auf der Piste stellte ich ferner fest, dass der Heli schrecklich über Nick pendelte. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass sich die Klemmwirkung der Madenschraube vom primären Antriebsritzel nachliess und der Rotor plötzlich an Drehzahl verlor. Auch hier habe ich mit einem Dremmel an der Motorantriebswelle eine Einbuchtung gefräst, damit die neue Madenschraube sich dort festkrallen kann. Ebenso bemerkte ich auf der Piste, dass der Heli gegen hinten wegzog, tja, Taumelscheibe nicht ausniveauliert.Gegenwärtig bin ich noch dran, für Nitro und den Elektro neue Hauben im Flammendesign zu airbrushen. Mal sehen, was daraus wird.
Dienstag, September 09, 2014
Schön wärs, T-Rex 600 Nitro wieder in der Reparatur
Heute wieder das Spiel mit den Drehzahlen beim Nitro. Ich hörte mal genauer hin und stellte verblüfft fest, dass meine vorgängigen Beobachtungen hinsichtlich Drehzahl nicht ganz korrekt war. Korrekt ist: Der Motor dreht immer gleich, nur nicht der Hauptrotor. Irgendwann fängt der dann an schneller zu drehen. Hätte ich nicht eine neue Kupplung eingebaut, würde ich auf die tippen.
Eine Sichtung des Motorgehäuses zeigte jedoch Kupplungsabriebspuren.
Wieso ist mir nicht ganz klar, ich muss da meinen Händler mal fragen, brauche nun dringend einen Kupplungsbelag oder eine komplette Kupplungsgloche.
Der T-Rex 600E wäre soweit vorbereitet um nach der Reparatur eingeflogen zu werden.
Eine Sichtung des Motorgehäuses zeigte jedoch Kupplungsabriebspuren.
Und in der Kupplngsglocke fand ich keinerlei Kupplungsbelag mehr.
Wieso ist mir nicht ganz klar, ich muss da meinen Händler mal fragen, brauche nun dringend einen Kupplungsbelag oder eine komplette Kupplungsgloche.
Der T-Rex 600E wäre soweit vorbereitet um nach der Reparatur eingeflogen zu werden.
Sonntag, August 31, 2014
T-Rex 600 Nitro v1 wieder intakt
Wie in den vorangegangenen Posts berichtet habe ich zwei Patienten bei mir in der Werkstatt. Am Samstag probierte ich den Nitro nochmals aus. Der wies das Problem aus, dass er das Gas sehr zögerlich nach dem Start oder bei längeren Standgasverweilzeit annahm resp. auf Touren kam.
Ich konnte dies nochmals verifizieren, auch wenn es mir ein Heckrotorblatt kostete: Man gibt Pitch und Gas, der Heli hebt ab, wobbelt um die Hochachse herum und landet mehr oder weniger kontrolliert wieder im Acker wegen fehlender Drehzahl. Dreissig Sekunden nach dem Start des Motors hört man dann plötzlich wie die Rotordrehzahl und das Motorgeräusch ansteigt. An der Glühkerze liegts also schonmal nicht, auch nicht an der Vergasernadeleinstellung. Verbleibt nur noch schlechtes Nitro oder die Gemischschraube. Die habe ich dann von 14.30 auf 15 eingestellt, und siehe da, Drehzahl nach dem Neubetanken und Start sofort da, geflogen, dann einige Zeit im Standgas das Modell vor mir abgestellt, wieder Gas gegeben, Drehzahl wieder da. Nur der magere Rauch und das kreischen bei Vollgas gefiehl mir noch nicht. Der Motor war auch heisser als sonst. Gemischnadel ein wenig zurückgedreht, ich sage mal so auf 14:45, Vollgasnadel ein Klick mehr. Perfekt.In Idle1 brummt er zufrieden vor sich in, in Akromodus kreischt er richtig vor sich hin, die Abgasfahne ist in Ordnung, Motortemperatur auch. Wenn das beim nächsten Flug immer noch stimmt, dann habe ich das Problem gelöst. Wenn sich der Motor dann aber wieder anders benimmt, werde ich den Motor mal wechseln.
Ich konnte dies nochmals verifizieren, auch wenn es mir ein Heckrotorblatt kostete: Man gibt Pitch und Gas, der Heli hebt ab, wobbelt um die Hochachse herum und landet mehr oder weniger kontrolliert wieder im Acker wegen fehlender Drehzahl. Dreissig Sekunden nach dem Start des Motors hört man dann plötzlich wie die Rotordrehzahl und das Motorgeräusch ansteigt. An der Glühkerze liegts also schonmal nicht, auch nicht an der Vergasernadeleinstellung. Verbleibt nur noch schlechtes Nitro oder die Gemischschraube. Die habe ich dann von 14.30 auf 15 eingestellt, und siehe da, Drehzahl nach dem Neubetanken und Start sofort da, geflogen, dann einige Zeit im Standgas das Modell vor mir abgestellt, wieder Gas gegeben, Drehzahl wieder da. Nur der magere Rauch und das kreischen bei Vollgas gefiehl mir noch nicht. Der Motor war auch heisser als sonst. Gemischnadel ein wenig zurückgedreht, ich sage mal so auf 14:45, Vollgasnadel ein Klick mehr. Perfekt.In Idle1 brummt er zufrieden vor sich in, in Akromodus kreischt er richtig vor sich hin, die Abgasfahne ist in Ordnung, Motortemperatur auch. Wenn das beim nächsten Flug immer noch stimmt, dann habe ich das Problem gelöst. Wenn sich der Motor dann aber wieder anders benimmt, werde ich den Motor mal wechseln.
Donnerstag, August 28, 2014
Helireparaturen Gruezi, was hätten Sie gerne?
Bis heute hat mir nur mein Rex Nitro Probleme verursacht: Beim ersten Start kam er nicht auf Touren, Notlandung im Acker. Danach gestartet, und er flog mit normaler Drehzahl. Heute flog ich zuerst mit dem Elektro. Dort wollte ich die Pitchkurve für Idle 2 von 9 auf 10 oder 11 Grad einstellen, kam aber nicht soweit. Ich hatte schon mehrmals die Vier Zeitenrolle versucht und bislang damit keine Problem hinsichtlich Unsicherheit gehabt. Heute aber war ich wohl ein wenig zu Tief unterwegs, auf dem Kopf fliegend zog der Heli vor mir durch und dann setzte was zwischen meinen Ohren aus. Zwei Sekunden nach dem Durchflug hektisches Gefuchtel an der Steuerung und ein dumpfes Bumm als sich der Heli ins Zuckerrübenfeld bohrte. Seitenplatten und Heckrohr defekt, ansonsten scheint die Mechanik und Elektronik keinen Schaden davongetragen zu haben. Gut, also, Nitro aufstellen und prompt auch Notlandung im Acker, weil wiederum die Drehzahl nicht da war. Heckrohr wies danach eine kleine Delle auf und die Heckrotorblätter waren leicht abgeschabt. Und wieso? Weil ich Depp den Autorotationsschalter zu spät, als der Heli schon im Acker war, zog und darauf der noch einen Satz in die Lüfte nahm, um mit dem Heck daraufhin die Erde umzuwühlen. Gut, nochmals gestartet, die Delle war so gering, keine Verkrümmung des Heckrohrs festzustellen. Start ging nicht. Wieso? Schlussendlich war die Glühkerze dahin. Ausgewechselt, Drehzahl nun sehr hoch, bei laufendem Motor heruntergenommen und dann Gas gegeben. Effekt? Wieder kaum Drehzahl. Schnell zurück zur Landefläche, nochmals richtig Gas geben, jetzt sind die Umdrehungen wieder in Ordnung. Da muss ich mich nochmals genauer damit auseinandersetzen. Aber wenn das Teil dann wirlich fliegt, ist es für mich ein Wahnsinn. Danke Hugo für deine Einstellarbeiten. Hier das Bild des T-Rex 600E. Glücklicherweise ist in den nächsten Tagen Regenwetter angesagt, da habe ich viel Zeit zum reparieren.
Samstag, August 23, 2014
Wieso nicht am Freitag richtig geflogen?
Freitag war so schönes Wetter, ich war auf dem Flugplatz von meinem bevorzugten Händler und er stellte mir den Align T-Rex Nitro 600 ein. Ich vermutete einen Lagerschaden oder ähnliches, er meinte aber der Motor für ein Nitro in den Jahren normal tönt. Ob es mir schon aufgefallen sei, dass der Gasschieber nicht ganz öffnet? Oha. Er machte ein Grundsetup, Akromodus fliegt sich kraftvoller denn je, gegenüber meinem Elektro ist der Nitro kraftvoller. Was natürlich mich bewegte, am Samstag beim Elektro mal die Gasgerade zu verschieben. Und siehe da, die Blätter knallen plötzlich. Allerdings weiss ich, dass der BEC Phoenix ICE Castle 100 mir schon bei der Originalgerade im Akromodus warnte, dass die Reglerfähigkeit eingeschränkt sei. Ich bemerkte dass aber nicht, als ich die Gerade von +20 auf +30 erhöhte. Wie gesagt, mal noch an den PC anstecken und schauen, was das Teil meint.
Heute Samstag bewölkt, viel Wind, zeitweise Schauer. Mist. Trotzdem zwei Stunden auf dem Feld ausgeharrt und versucht die Figuren einigermassen zu fliegen. Für Neues fehlte mir dann noch der Mut (oder die Sicht).
In der Heliwerkstatt hängt jetzt eine grosse Liste von Tätigkeiten, die ich an den diversen Helis erledigen muss. Langweilig wird es nie.
Heute Samstag bewölkt, viel Wind, zeitweise Schauer. Mist. Trotzdem zwei Stunden auf dem Feld ausgeharrt und versucht die Figuren einigermassen zu fliegen. Für Neues fehlte mir dann noch der Mut (oder die Sicht).
In der Heliwerkstatt hängt jetzt eine grosse Liste von Tätigkeiten, die ich an den diversen Helis erledigen muss. Langweilig wird es nie.
Mittwoch, August 13, 2014
Zurück aus den Ferien und -fliegen
Nach elf Tagen zurück aus den Ferien von Österreich. In Fiss-Serfaus-Ladis hat es drei schöne Modellflugplätze, wovon ich einen benutzen durfte. Herrliche Aussicht direkt auf die Bergformationen, ein wenig ungewohnt war das Hangfliegen. Normalerweise ist der Horizont gegen unten durch die Fläche begrenzt, am Hang hat man das Gefühl, der Heli schwebe Raumlos vor einem herum. Und spätestens wenn man die Rotorblätter von oben ansieht, reagiert das Hirn komisch. Ein grosses Dankeschön an den Tourismusverein von Fiss-Ladis-Serfaus und die Flächenflieger, die mich als 'Aussenseiter' fliegen liessen. Es war eine tolle Atmosphäre.
Samstag, Juli 26, 2014
Unterhaltsarbeiten T-Rex 600 Nitro
Seit längerem stelle ich um die Querachse beim Hauptrotor grosses Spiel fest. Schon mal hatte ich den Rotorkopf zerlegt, neue Dämpfergummis und eine neue Blatthalterwelle eingesetzt, was das Achsspiel nur kurz wenig verminderte. Der Anlassersechskannt ist nach langen Jahren in Betrieb ausgeschlagen und die Kupplung macht sich mit komischen Geräuschen währen dem Fliegen bemerkbar.
Heute habe ich bei der Hauptrotorkopfdemontage entdeckt, dass das Achsiale Spiel von ausgeschlagenen Hauptrotorblatthalter stammt. Bis auf das Rotorgehäuse habe ich kurzerhand alles ersetzt:
Gierendes, leicht kreischendes Geräusch ist trotz Kupplungswechsel nicht verschwunden. Die Kugellager des Kupplungsblocks trehen noch gut und sehen gut aus. Also muss das Geräusch vom Motor stammen.
Heute habe ich bei der Hauptrotorkopfdemontage entdeckt, dass das Achsiale Spiel von ausgeschlagenen Hauptrotorblatthalter stammt. Bis auf das Rotorgehäuse habe ich kurzerhand alles ersetzt:
- Blatthaltergriffe
- Alle Kugellager in den Blattlagergriffen
- Dämpfergummis
- Blatthalterwelle
- Kupplungsglocke
- Kupplungslagerblock
- Fliehkraftkupplung
Gierendes, leicht kreischendes Geräusch ist trotz Kupplungswechsel nicht verschwunden. Die Kugellager des Kupplungsblocks trehen noch gut und sehen gut aus. Also muss das Geräusch vom Motor stammen.
Donnerstag, Juli 03, 2014
Heute klappte auch Neues
Negativ heute: Ein Li-Po kriegte dicke Backen.
Positives: Aus der Laune heraus flog ich rückwärts erstmals Rollen. Danach Loopings, wobei die doch schon sehr eierten. Aber Rollen, von Links nach Rechts geflogen, gingen erstaunlich gut. Das Rückenschweben kam zweimal an die Reihe, das spürare Zittern in den Knien nimmt immer mehr ab. Schöner Tag, schönes Wetter, schöne Ergebnisse. So muss es sein.
Positives: Aus der Laune heraus flog ich rückwärts erstmals Rollen. Danach Loopings, wobei die doch schon sehr eierten. Aber Rollen, von Links nach Rechts geflogen, gingen erstaunlich gut. Das Rückenschweben kam zweimal an die Reihe, das spürare Zittern in den Knien nimmt immer mehr ab. Schöner Tag, schönes Wetter, schöne Ergebnisse. So muss es sein.
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