Samstag, Mai 09, 2009
Cool geflogen aber abgestürzt
Nachtrag vom vergangenen Donnerstag, wo so ziemlich alles klappte: Beim Nitro verringerte ich von 76 auf 67 das maximale Throttle für den Flugmodus 1 und Flugmodus 2. Aber der Motor des Rex 600 Nitro wurde immer noch zu heiss. Im Winter kriegte der ja kaum temperatur. Also bedurfte es vier Klicks am Vergaser, um ihn im oberen Drehzahlbereich nicht abmagern zu lassen. Ich schaue mal beim der nächsten Gelegenheit, ob ich das maximal Throttle wieder erhöhen muss. Gehe auch davon aus, dass nun ich im unteren Drehzahlbereich den Motor magerer stellen muss, weil die Hauptdüse auch die Teillastdüse beeinflusst. Sehen wir mal.
Mit dem Elektro gingen Rollen und Loopings sehr gut, Rückwärtsfliegen ebenso. Überschläge waren auch drin. Da wurde ich so mutig, und versuchte den Heli auf den Rücken zu halten. Zwei Meter fehlten vom Boden, um ihn abzufangen, immerhin knallte er nicht voll in den Boden, sondern wurde erstens durch meine fast gelungenen Auffangversuche in der Sinkgeschwindigkeit abgefangen und landete zweitens im hohen Ackergras. Danke an meinen Landwirt. Die Suche war dann eine andere Sache. Defekt sind auf den ersten Blick Rotorenblätter, Hilfspaddelstange, ein Servo, Hauptrotorwelle, Landegestell, die Hauptplatte und die Antriebszahnräder. Selbst der Akku überlebte den Sturz unbeschadet. Heckrohr, Haube etc. Aber es war hammergeil wie es sich flog.
Samstag, April 25, 2009
Flugwetter!
Raus in die Natur. Es bläst manchmal ein Wind, wenn man so motiviert ist ist das kein Hindernis. Als erstes kam der T-Rex 600 EP dran. Das Heck gleitete nach links weg. Der Fehler war dann schnell gefunden, als der Heli vor sich hin 'pulsierte': Ich hatte vergessen den eingebauten Akku aufzuladen. Neuer Akku, neues Glück. U-Turns um zu sehen, wie das Heck nun mit den neuen Curtis Youngblood 95mm Blätter eintrastet. Besser als mit den Align CFK Blätter, sofern der Stoppunkt mental nicht verpasst wird. Seit langem übte ich wieder mal Rollen von links nach rechts und von rechts nach links. Loopings gingen auch gut vonstatten. Pause.
Der T-Rex 600 Nitro ausgepackt, Maximalpitch für die zweite Flugphase von 71 auf 75 erhöht und eine Kehrwendung bei der Landung mehrmals probiert, bis es klappte. Die zweite Tankfüllung wollte dann irgendwie nicht richtig Leistung abgeben. Ich meinte schon zu erkennen, dass sich das Nitro im Tank dunkler gefärbt hat und die erste Tankfüllung viel mir vorallem durch den sehr niedrigen Leerlauf auf. Entweder ist das Nitro schlecht oder die Zündkerze hinüber.
Gestern bekam ich ein das neue Thundertiger TP-1010C als Garantieaustausch retour. Ich lade gerade parallel mit dem Graupner Ultramat zwei Li-Po mit 4800 resp. 5000mAh an einem 20 A Speisegerät von Graupner ohne Probleme. Echt Klasse, wenn man zwei Ladegeräte hat.
Donnerstag, April 23, 2009
Zwischenbilanz T-Rex 250 und neu T-Rex 450
Ich flog tatsächlich schon im Headingmodus mit dem T-Rex 250. Es pendelt aber leider bei leichtem Wind schon heftig. Da muss ich mit der Gyroempfindlichkeit erneut experimentieren. Liegt es an der Grösse oder an dem Gyro, dass das so heikel ist? Zugegeben, bei meinem ersten Kleinhubschrauber Marke Walkera 52 funktionierte der Gyro auch nicht prächtig, aber der war ja auch sehr billig.
Den T-Rex 450 habe ich seit langem wieder mal fliegen lassen, erstmal seit ich den Empfänger und den BEC verlegt habe. Komischerweise ist die Drehzahl höher bei gleicher Fernsteuerungseinstellung, das Gefühl sagt, dass der Motor jetzt die richtige Leistung abgibt. Vormals war meine Gaskurve fast bei 100% angelangt und ich hatte nicht das Gefühl, dass die Leistung zum knallen wäre, daher besorgte ich mir dann auch einen stärkeren E-Motor. Drehzahl wurde verringert, nicht ohne das Originalsetup zu speichern. Das plötzlich hörbare Gekreische vom Hauptantriebsrizel konnte ich mit Vario Titanfett abstellen. Die Pitchkurve passte ich auch an, jetzt ist das Teil richtig giftig. Bei Resonanz schüttelt die Kiste arg, zum Glück liegt diese Drehzahl unterhalb der Mindestflugdrehzahl. Zu harte Dämpfergummis könnten eine Ursache darstellen.
Montag, April 13, 2009
Align T-Rex 250 Heckzucken beseitigen
Wie in einem vormaligen Blogeintrag angesprochen zuckte das Heck des T-Rex 250 wild hin und her. Diverse Foreneinträge zeigen mögliche Abhilfen auf:
- Gyroempfindlichkeit reduzieren
- Neuer Heckrotor von Align einbauen
- Gyro von der Gyroplatte direkt auf das Helichassis befestigen
- Heckrotor mit Carbongehäuse verbinden um statische Aufladungen zu verhindern
- Null Grad Pitch bei Mittelstellung der Graupner MC22 Pitchsticks
- Gegenüber Align für die normale Flughphase leicht erhöhte Throttlewerte, sodass die Kopfdrehzahl einigermassen gleich bleibt und so der Gyro auch besser arbeiten kann
- Carbonhauptrotorblätter
- Die Standard Viereck Heckrotorblätter von Align
Samstag, April 04, 2009
Aprilwetter hält nicht vom testen ab
Drei Helis, drei Probleme die zu lösen sind:
T-Rex 250: Nach dem Crash vom 8. März ist er bereit für die letzten Einstellungen
T-Rex 600 Nitro: Wurde letztes Mal zu warm, vier Klicks mehr geöffnet, mal sehen, wie er sich schlägt.
T-Rex 600 EP: Heck rastet bei schnellen Pirouetten nicht exakt ein.
Der T-Rex 250
..konnte nicht reusieren: Das Heck zuckte herum und der Heli drehte sich auch mal aus eigener Initiative um 180 Grad. Drei Ursachen kommen für das Heck in Frage: Zu hohe Gyroempfindlichkeit. Eine Reduzierung um 20 Prozent brachte keine Verbesserung mit sich. Die zweite Ursache könnte mit dem unfreiwilligen Heckschwenker um 180 Grad zusammenhängen: In diversen Foren wird berichtet, dass das Heckrotorblattlager bei hohen Umdrehungszahlen blockiert. Am Abend wechselte ich die komplette Einheit gegen eine verbesserte Version und siehe da, zumindest konnte der eine alte Heckrotorhalter kaum mehr bewegt werden. Wenn das Heck nun immer noch schwänzelt, muss ich wohl noch den Antriebsriemen auswechseln.
T-Rex 600 Nitro
Motor wird kaum mehr warm, vielleicht sogar zuwenig warm? Der Headertank verrichtet seinen Dienst gut, ich habe das Gefühl, dass der Motor gegen Ende eines Fluges deutlich weniger abmagert. Zwischendurch stotterte der Motor, qualmte, kam kaum auf Touren. Dies könnte entweder am sechsmonatigen Nitro liegen oder an der Kerze.
T-Rex 600 EP
Wie vermutet brachte die Drehung des GY401 um 180 Grad nichts. Dagegen die Einstellung des Delay am Gyro: Bei 70 war der Rastpunkt sehr schwammig, um 30 gut, bei 0 noch ein bisschen besser. Trotzdem, so richtig zufrieden bin ich damit nicht weil das mit dem Delay schon komisch ist: Futaba meint, man solle bei Digitalservos den Delay bei Null belassen, andere praktische Beispiels raten bei diesem Problem den Delay zu erhöhen. Ich muss wohl genauer nachforschen. Werde mir noch ein Set von Curtis Youngbloods 95mm Heckrotorblättersatz besorgen und dann nochmals testen.
Sonntag, März 08, 2009
Kleine Helis sind nichts für mich
Eine Erkenntnis, die ich schon mal hatte. Irgendwie lässt mich das ganze trotzdem nie los. Und ausserdem, was kann den der T-Rex 250 dafür, wenn ich einen Tropfen Schraubenkleber vergesse auf die Heckrotornabenbefestigung zu träufeln? Nichts. Und was kann der T-Rex 250 dafür, dass ich die Anzeichen dafür der Elektronik und möglichen schwergängigen Kugelpfannen zuschiebe? Ich war richtig begeistert, als ich einen Kugelkopf mit Hartlot auf einer Aluminiumstrebe befestigte und die Kugelpfannen am T-Rex damit leichtgängiger gestaltete. Sei's drum, auch wenn der Kleine bislang seine wahren Talente in der kurzen Zeit kaum zeigen konnte, ich denke wir werden Freunde werden, ob kurz oder lang.
Mittwoch, Februar 04, 2009
Schöner Tag zum fliegen - und um Herzklopfen zu kriegen
Wintersportfans werden entsetzt die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen wenn sie von mir hören, dass es schon angenehm wärmer war als vor Wochen. Die Sonne scheint auch immer länger, ideal für ein Vor-vor-frühlingsfliegen.
Ideale Sicht, Sonne im Rücken, los gehts. U-Turns bis weit in den Himmel hinauf. Könnte für einen grossen Looping reichen. Aber zuerst doch mal ein paar Rollen. Letztmals hatte ich die mit dem grossen Gerät vor über einem Jahr gemacht. Die erste Rolle von rechts nach links kam gut, die nachfolgenden sehr Eierförmig. Die Nase war immer beim Anflug zu weit unten und Negativpitch zuwenig vorhanden. Aber wie lautet doch eine der Flugregeln: Immer genügend Höhe haben. Das Herz klopfte nun schon bisschen mehr, also kamen die Loopings dran. Richtig grosse, geschätzte 20 - 30 Meter Durchmesser, ideal. Auch hier gelang der erste am besten, die nachfolgenden verloren so schnell an Schwung, dass es Überschläge wurden. Das Quietschen war seit dem Austausch des festgefahrenen Freilaufs weg. Kommt der nächste Heli dran, mein Lieblingsheli. Und da geschah das Missgeschick, dass ich zu lange oben blieb und er mangels Nitro in der Luft abstellte. Mensch, ich kriege noch einen Herzinfarkt. Nur unebene Wiese, der plane Weg zu weit weg, das reicht nie für eine Autorotationslandung. Also schnell Schnauze gegen den Boden, damit die Hauptrotorblätter an Geschwindigkeit und Energie dazugewinnen. Das ist das Positive. Das Negative: Man stürzt den Heli förmlich dem Boden zu. Drei Meter ab Boden fange ich den Heli ab, indem ich die Rotoerblätter anstelle, wie wenn ich steigen würde. Ein bisschen zu viel, korrigiert, und er kommt gegen den Boden. Nur bloss die Nase ein bisschen mehr herunterdrücken, damit der Heli nicht hinten am Heck aufschlägt und die ganze Armatur beschädigt wird. Klappt. Steht! Landegestell vorne geknickt, aber sonst alles heile. Cool. Simulationstraining am PC hat sich gelohnt. Ich muss mehr Motorausfälle üben, ist faszinierend so zu landen, wenn es klappt.
Donnerstag, Dezember 18, 2008
Willkommen Align T-Rex 250, Adieu Walkera 52
Ich sage nicht, dass ich ein Fan von Align bin oder mich gerade in einer Sammelwut befinde. Es ist doch so: Man ist irgendwo unterwegs und möchte einfach nur mal kurz ein paar nette Kunststücke mit einem Heli machen. Aber leider hat es keinen Platz weder im Auto noch Flugplatz für einen ausgewachsenen T-Rex 600. Der Align T-Rex 405CF mit seinem Scorpionmotor geht da schon eher, mit dem kleinen Align T-Rex 250 CF dagegen kein Problem. Er ist grösser als der Walkera 52, aber auch um ein mehrfaches edler und beständiger. Der Rex 250 reiht sich in die Helikoptergarde von GAUI EP200 v2, SJM 250 etc. ein, die trotz ihrer Minimalsabmessung vollvertig daherkommen. Bleibt man einem Hersteller über alle Modelle treu, erfährt man mehrere Vorteile. Im Aufbau wie auch im Betrieb spart man eine Menge 'Lehr'-Zeit, weil das Konzept und die Komponenten einem geläufig sind. Über Weihnachten / Neujahr werde ich den kleinen neben dem reparierten T-Rex 450 in Betrieb nehmen und den Walkera 52 verschenken.
Montag, November 17, 2008
Nitro, Rollen, Rückwärts-Turns und Loopings
Der Align T-Rex 600 Nitro läuft immer besser. Der Motor wird zurzeit kaum war, hat aber eine Leistung, der meinen 600 EP (Elektro) mit seinen 6S Li-Pos aussticht. Allerdings gibt es auch bei den Akkus unterschiede: Die Align Akkupack mit 6S1P 4600mAH haben am meisten Druck, danach folgt der Kong-Power 5000mAH 6S1P, als letztes Dualsky 4500mAh 6S1P. Alle Gemeinsam haben sie 25C resp. 30C Burst. Vielleicht würde auch ein andere Elektromotor als der 600XL mehr Leistung bringen. Im Align T-Rex 450S CF habe ich auch den Scorpion Motor verbaut und dieser Heli leistet seitdem bei gleicher Laufdauer deutlich mehr.
Am Samstag hatte ich für zwei Stunden ideale Bedinungen zum fliegen vorgefunden. Loopings gehen zusehends runder, Rückwärtsfliegen oder seitwärts im Kreis gelingen immer runder, ein Abenteuer ist der Rückwärtsturn, sprich man macht alles mit dem Heck voran. Braucht mehr Überwindung, als ich dachte, aber es macht mehr her als der normale Turn. Die Standrollen seitwärts funktionierten nicht gut, der Heli (T-Rex 600 Elektro) sackte immer durch. Am Simulator passierte mir dies nie und ich weiss auch wieso: Weil ich dort gleichviel Positiv- wie Negativpitch drin habe, beim richtigen Modell aber zuwenig Negativpitch, um den Heli mehr als nur zu halten. Korrigiere ich noch.
Samstag, September 27, 2008
Heldenhaft geflogen, stümperhaft Schrott produziert
Es war ziemlich windig Heute. Zu windig wohl für einen T-Rex 450? Mit den T-Rex 600 Nitro flog es sich ganz gut, das Teil weist Kraftreserven zu genüge auf, läuft eindeutig besser als seine Elektrovariante. Zurück zum T-Rex 450. Mit dem bin ich noch nicht allzuoft geflogen, heute dachte ich mir, als der Wind ein bisschen nachliess, ich wage es doch mal mit U-Turns, Loopings, Rollen, Überschläge und vielleicht reicht es sogar noch für Kopfschweben. Das Kopfschweben ging nicht so recht, also brach ich ab und flog nochmals in einen Looping rein. Alles ziemlich schief gelaufen, der Aufschwung und danach der Abschwung, der keiner war. Wegen der schlechten Sicht (Abenddämmerung, wolkenverhangener Himmel) sach ich zwar, das der Abschwung schief geht, aber die Lagelokalisierung war mir nicht mehr möglich, also *Buffff* in die Wiese. Trotzdem verliess ich mit einem Grinsen das Ort des Geschehens. Hat sich gelohnt, trotz allem. Und die Winterabenden sind bekanntlich lange.
Donnerstag, August 28, 2008
Immer wenn man meint es geht nicht mehr..
Vergangenen Freitag, schönes Wetter, gute Sicht, gute Laune. Das der Nitro langsam auf Touren kommt und trotzdem kaum Wärme am Motor spürbar ist, ist ein gutes Zeichen. Davon inspiriert schickte ich die Elektrovariante in den Himmel. Rückwärts eine Achte fliegen, seitwärts einen Kreis, rückwärts den Kreis, geht. Also rückwärts den Turn bewerkstelligen. Holprig, braucht Mut mit dem Heck nach unten zeigend in vom Drehpunkt oben in die Tiefe zu steigen. Prompt einmal den falschen Befehl gegeben, Höhe sein dank, hatte ich noch genügend Zeit zum korrigieren. Ging alles gut. Loopings werden grösser und flüssiger, damit bleibt der Heli auch in der Linie. Zuletzt erstmals Flip-Flop vorwärts und seitwärts links und rechts gemacht. Ermutigt, dass es klappte, hielt ich kopfüber inne. Nervenflattern? Nein, eine Gier, das Teil so lange wie möglich so zu halten. Vielleicht drei Sekunden? Vier? Keine Ahnung. Kam mir lange vor, war aber sicher nicht so. Acht Monate nur Probleme und dann sowas. Rolle und Looping rückwärts wären sicher auch spannend zu fliegen. Schauen wir mal. Vielleicht war es auch das Wissen, Zuhause je eine neue Packung von einem Nitro und einem EP liegen zu haben. Waren günstig: Mit Versand sFr. 700.-.
Dienstag, August 19, 2008
Schon lange nicht mehr online - Zusammenfassung der letzten Monate
Ich glaube 2008 kann ich als Jahr abschreiben. Zuvieles hatte ich um die Ohren. Im Frühling organisierte ich einen Flugplatz, wo ich ungestört fliegen kann. Dann kamen die Akkup- und Motorenprobleme auf. Die LiPo's starben wie Vampire an der Sonne, ihre Kapazitäten fielen regelrecht in sich zusammen. Die Rettungsversuche nahmen viel Zeit in Anspruch, waren aber rückblickend hoffnungslos. Dann kam das unsägliche Thema T-Rex Nitro. Der Motor lief von Anfang an nicht richtig, stottern, abstellen u.a. Hugo Markes hat mir dann weitergeholfen; es lag schlussendlich an zwei Dingen: Erstens war die Glühkerze, obwohl neu, halbwegs defekt, andererseits mischte sich über den Winter Wasser in meinen Nitrokanister und somit schluckte der Nitro auch davon. Drittens zerlegte sich mein Tankschlauch in seine Teile und einige davon gelangten auch in den Nitro. Als diese Probleme alle erkannt und beseitigt waren, hatten wir schon Hochsommer. Dann plötzlich konnte ich den Motor nach 14 Tage Ruhepause nicht mehr starten. Klemmer. Alles auseinandergenommen, kontrolliert, sah eher so aus, als ob der Kolben festgeklebt wäre. Nach dem Zusammenbau lief der Motor allerdings nie zuverlässig, zu mager, zu fett, etc. Ein neuer Motor verhielt sich unwesentlich besser. Letzte Woche dann endlich, als der Motor in der Luft ausging, ging mir ein Licht an: Tankpendelschlauch. Tatsäclich war er am Ansatz gerissen, somit sog er immer mehr Luft statt Benzin an. War der Tank voll, dann funktionierte der Motor wunderbar fett, alsbald aber die Tankfüllung unterhalb der Tankschlauchbefestigung kam, gingen die Probleme los. Ich wollte dann den alten Motor wieder einbauen als ich bemerkte, dass der ehemals zerlegte Vergaser von mir nicht mehr so richtig zusammengesetzt worden war. Auch ein Punkt.
Zusammengefasst viel gelernt, aber kaum geflogen. Und: Wenn man nicht wirklich einen Nachmittag sich nur den Problemen widmet, kommt man einfach nicht voran.
Jetzt hoffe ich, mit neuen Akku und einer bald passenden Vergasereinstellung, doch noch im Herbst ein paar Figuren mehr erlernen zu können.
Montag, März 10, 2008
Align total
Meine Flotte ist komplett, Align T-Rex
600 Nitro
600 EP (Elektro)
450 S CF (Elektro)
Nach zwei Jahren habe ich es geschafft, den Gyro 401 auf meiner Fernsteuerung so einzustellen, dass er wirklich brutale Drehraten aufweist und knackig einrastet.
Beim Align T-Rex 450 muss ich mich noch an die hohen Drehzahlen gewöhnen, das Teil fliegt jetzt schon wie eine Hummel.
Der Rex 600 Elektro eiert bei ca. 1600U/min, bei höheren Drehzahlen steht er still in der Luft. Das dürfte an den harten Hauptrotorträgerdämpferelemente liegen. Ich merke es auch beim fliegen, wie hart und präzise das Teil funktioniert. Vorletzten Samstag knallte ich erstmals mit diesem Setup so richtig herum. Brachial. Aber der Nitro ist noch eine Spur giftiger. Der Ton mag nicht jeden begeistern und ich hoffe er wird angenehmer wenn der Motor richtig eingelaufen ist. So bin ich zufrieden mit dem Setup der Helis. Eine spannende Saison erwartet mich.
Sonntag, Januar 27, 2008
Abstimmung meiner T-Rex Familie und Bye Thundertiger Raptor 30
Das schöne an neuen Modellen ist, dass man unendlich viel Zeit in den Aufbau und die Abstimmungsarbeit investieren kann. So auch ich. Zum Glück war ich Freitagnachmittags schon auf dem Platz, es war zwar sehr kalt und windig, aber das Flugfeld war frei. Ideal für Abstimmungsarbeiten, wo das Fluggerät wirklich selten in der Luft ist, aber dafür öfters gestartet wird. Samstagnachmittag war es schön und das Flugfeld gut besetzt. Es reichte trotzdem um die grossen Rexen kurz zu bewegen. Der Rückwärtsflug gelang mir mit dem Nitro besser als mit dem Elektro. Der Grund lag in den Gyroeinstellungen. Ich hoffe, dass es nächstes Mal für beide klappt. Der Nitro wartet noch auf die Abstimmung der Fluphase Rundflug und 3D. Wie gesagt, man kann unendlich Zeit in die Abstimmung investieren, es lohnt sich alleweil. Nichts ärgerliches als unausbalancierte Helis.
Mein Thundertiger Raptor 30 V2 habe ich im Ebay ausgeschrieben und tatsächlich verkauft. Jetzt habe ich wieder Platz für Neues. Auch wenn es komisch tönen mag, es schmerzt schon ein bisschen. Auf dem Raptor lernte ich das Helifliegen und verkörperte für mich einen Heli mit gutmütigen Eigenschaften und hoher Zuverlässigkeit. Vielleicht nicht mehr auf den neusten Stand der Technik hinsichtlich verwendeten Komponenten, Ansteuerung etc., dass störte mich aber nie. Farewell Raptor.
Samstag, Januar 19, 2008
Stürmisches Wetter, aber warm. Abgleich meiner T-Rexen
Es wunderte mich schon ein bisschen, dass der Flugplatz heute Nachmittag verlassen war. Wind war am Anfang kaum zu merken, jedenfall nicht unterhalb der Baumgrenze. Mit der Zeit nahm er dann doch zu und ich durfte ein paarmal erstaunt beobachten, wie der Wind mit meinen T-Rex 600 spielt. Innerhalb einer Sekunde stiegen oder fielen die Helis. Faszinierend. Zuerst flog ich mit dem T-Rex 600 Nitro eine Runde und musste danach für die Schwebephase Vollgas bei 9 Grad Pitch reduzieren. Der OS 50 Hyper mit dem Hatoriauspuff zieht wirklich gewaltig. Ein Grinsen machte sich bei dieser Feststellung in meinem Gesicht breit. Dann konnte ich fast eine Gerade um den Schwebepunkt programmieren, die Drehzahl hört sich ziemlich konstant an. Die Heckdrehrate könnte höher sein, da muss ich mich mal noch schlau machen. Aber es reicht für die Figuren, die ich so fliege. Es war der Nitro, mit dem ich erstmals im Freien rückwärts mehrere Kurven und Geraden flog. Danach war der T-Rex 600 Elektro dran. Leider verursachen zwei von den drei Akkus Probleme, sie sind aufgebläht und es sieht aus, als ob sich einzelne Zellen verabschieden. Vielleicht hängt es mit den Abstürzen zusammen, bei denen der aktuelle Akku immer irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wenn ich jede einzelne Zelle ausmessen kann, gelingt es mir vielleicht, aus zwei schlechten einen guten Akku zu machen.
Bei der Elektrovariante nutze ich rote Blattschmied X-Pert Rotorblätter und ein rotes Heck. Die Sichtbarkeit und Lageortung empfinde ich bei wolkenverhangenen Himmel wie es heute war, besser als mit blauten Rotorblättern und schwarzem Heck wie beim Nitro. Auch beim Elektro machte ich ein paar nette Übungen, die mir 2008 nicht so lagen, namentlich Rückwärtsfliegen mit starkem Wind. Natürlich fehlen bei beiden Helis noch die Rumpfbemalung, die wie immer knallig sein wird.
Heute war es das erste Mal, wo ich ohne den Raptor unterwegs war und erstaunlicherweise fühlte ich mich auch mit dem Elektromodell vom T-Rex bedeutend wohler als noch letztes Jahr. Neu probierte ich Sonnengläser aus, die bei bewölktem Himmel einen besseren Kontrast bewirken. Sie stammen aus der Adidas Sportslinie und kosten um die zweihundert Franken. Meine Frau erschlug mich fast, als sie dies vernahm. Zusätzlich erwarb ich noch Gläser für eitel Sonnenschein. Die Gläser sind aus einer Art Plastik und lassen sich einfach auswechseln. Ich bin mir überhaupt nicht gewohnt, mit Brille zu fliegen, jedoch muss ich sagen, dass die Kontrastverstärkung sich positiv auswirkte und das Traggefühl sehr, sehr angenehm ist. Selbst in weiter Ferne war der Heli klar sichtbar. Gut, sicher trug auch meine Augenkorrektur dazu bei, alles in allem einen sichtbaren Fortschritt. Wenn es bei Sonnenschein auch so gut geht, primamissima.
Nächste Woche sollte mein Align T-Rex 450S CF eintreffen. Er wird mein neues Gartenspielzeug. Zur Wahl standen den Walkera 64B, den Gaui EP100 Pro, Gaui EP 200 und eben den T-Rex. Walkera wollte ich nicht nochmals nehmen, weil ich mit meiner Fernsteuerung fliegen will und selbst wenn der 64B weitgehendst aus Metal ist, einen bürstenlosen Motor besitzt und mit Lipos angetrieben wird; ich denke Walkera ist nett zum Rundfliegen, aber nicht mehr. Und ich will mehr. Der Gaui EP100 Pro ist ein Bausatz, schwierig zum fliegen zu bringen, so liest man in verschiedenen Foren. Der EP200 ist im Rotordurchmesser doppelt so gross, um die 40cm, ziemlich neu, und aus Erfahrung von Align wollte ich nicht wieder Tester für Produkteverbesserungen spielen. Somit blieb nur der bewährte Align T-Rex 450S CF. Mit Abstand besitzt er den grössten Rotorendurchmesser, gegen die 70cm, dafür ist er Kunstflugtauchlich und ich kann ihn mit eigenem Equipment betreiben. Dazu war er noch ein Schnäppchen: T-Rex 450S CF mit Servos, Gyro, 2 Antriebsbatterien und Metaltaumelscheibe gerade mal sFr. 300.- inklusive Versand. Selbst ohne Elektronik wäre es noch fast ein Schnäppchen. Ich bin gespannt auf das kleine Teil
Sonntag, Dezember 30, 2007
Vorbereitung für 2008
Gegen das Jahresende schaut man nochmals zurück und lässt der eine oder andere Eindruck nochmals auf sich einwirken.
Meine Ziele für 2007 hatte ich bereits im September realisiert, ich konnte Rollen und Loopings fliegen. Nicht perfekt, aber zumindest ging es. Die Begleiterscheinungen waren weniger erfreulich: Jeder meiner Helis fiel mindestens einmal vom Himmel oder landeten zumindest unsanft. Dazu kam noch die mentale Erschöpfung dazu. Es machte einfach keinen Spass mehr zu fliegen, es fand unter Zwang stand, die Figuren noch besser und perfekter fliegen zu können. So legte ich ab November eine, sagen wir mal, schöpferische Pause ein mit dem fliegen. Dazu kam auch der Arbeitsstellenwechsel, der in der Anfangsphase höheren Arbeitsaufwand generierte.
Im Helikopterpark hat sich und wird sich im 2008 noch einiges ändern. Der Walkera Dragonfly 52 ist nett, aber unpräzisse. Den Thundertiger Raptor 30 steht 2008 vielleicht irgendwo anders. Fokussieren werde ich mich auf die Align T-Rex 600-er Serie, Elektro und Nitro. Der Nitro macht mir einen aggressiveren Eindruck als den Elektro in der Standardvariante. Dafür ist der Elektro 'feiner' im Rundlauf. Bewusst bin ich mit dem Raptor seit September keine Manöver mehr geflogen, ich wollte mich definitiv auf die 50-er Grösse einfliegen.
Verglichen mit Hirobo sind die Align Produkte noch nicht so ausgereift, dass sieht man auch an den ständig einfliessenden Verbesserungen an bestehenden Produkten, die Align stillschweigend vornimmt. Japan nimmt meiner Meinung nach immer noch die erste Stelle bei der Fertigung der Fluggeräte ein, gefolgt von Taiwan und lange danach China. Deutsche Produkte? Gibts, aber ich weiss sie nicht einzustufen.
Die Gefahr, dass Fluggeräte ohne eigenes Zutun abstürzen, dürfte sich 2008 nochmals erhöhen. Diese Weihnachtne waren ferngesteuerte Helikopter der Trend für Normalbürger und die schalten die Fernsteuerung ohne zu überlegen ein. Chinaprodukte nutzen meistens das 35MHz Band in ihren Billigprodukten, da ist man froh, mit 40MHz zu funken, aber auch da kann es passieren. 2008 werde ich definitiv mal mich mit der Fernsteuerungsequipmentfrage beschäftigen. Was steht 2008 sonst noch als Ziele an? Nun ja, Airbrushen will ich vorallem in den kalten Monaten vorantreiben und neben Hauben noch andere Dinge damit verunstalten. Drei Wettbewerbe will ich besuchen und meinen Ranglistenplatz von 2007 verbessern.
Sonntag, Dezember 09, 2007
Neues aus dem Helilager
Raptor 30
Zündkerzenwechsel brachte nicht den Erfolg. Aber der Hinweis eines Helipiloten, anderes Nitro zu verwenden war richtig. Eigentlich hatte ich zwei Probleme mit dem Thundertiger Raptor 30: Einerseits bemerkte ich beim Befüllen des Tanks, dass das Nitro im Tankspiralschlauch sehr zähflüssig war und darauf die Zahnräder bei der Handpumpe den Geist aufgaben. Also neuer Schlauch und Handpumpe beschaffen und warten bis gestern, als das Wetter kurz auftrocknete. Wie gesagt, neue Zündkerze, Motor lief nur an, wenn ich ihn sehr mager einstellte, starb aber dann ab. Dann füllte ich Nitro aus einem neuen Kanister nach und siehe da, das Teil lief. Noch zu hochturig, aber das kriege ich hin weil die Bedüsungseinstellung vom Sommer ich mir notiert habe.
Dann inseriere ich das Teil im Ebay. Falls niemand Interesse hat, gibt es verschiedene Weiterverwendungsmöglichkeiten für mich.
T-Rex Nitro
Wie ich schon schrieb, war die Zündkerze am Startverhalten schuld. Frohgemut versuchte ich den T-Rex Nitro gestern zu starten, ohne Erfolg. Frustriert zog ich ab. Geprägt, dass man nicht einfach zu basteln anfangen soll, schaute ich mir das heute an und bemerkte, dass das Kerzenglühsystem nicht funktionierte. Nach ein paar Minuten fand ich den Grund: Die Erdung des Glühsystems war nicht korrekt, ich montierte die Erdung dann direkt an den Motor und siehe da, Kerze glüht. Jetzt denke ich wird das Teil funktionieren. Bin auch gespannt, wie sich PCM1024 auswirkt.
F3C
Ein Händler aus der Umgebung versucht eine Interessengruppe für F3C auf die Beine zu stellen. Habe mich natürlich dort eingeschrieben. Die Interessengruppe setzt sich aus verschiedenen Personen aus Flugvereinen zusammen, die gemeinsam für F3C trainieren. Finde ich eine Klasse Idee und hoffe, dass es was wird.
Reflex XTR
Guter Flugsimulator. Nicht so auf den harten 3D Stil wie Realflight 3.5 programmiert, aber durchaus brauchbar. Hat nicht so viele Einstellmöglichkeiten wie Realflight, dafür läuft das Teil auch auf meiner alten PC-Kiste. Als Ersatzdroge zum richtigen Fliegen ideal.
Sonntag, November 11, 2007
Schlechtes Wetter, Zeit für Backgroundarbeiten
Schade, hätte den T-Rex Nitro und den Raptor 30 gerne bewegt, starke Böen mag ich nicht, also habe ich beide im Regal gelassen. Weil beim Nitro die Zündkerze die Hauptursache aller Probleme war, wechselte ich sie auch beim Raptor, der legte etwa dassselbe Verhalten an den Tag. Schon komisch, ich hatte schon so viele Scheindefekte wegen den Zündkerzen und immer wieder findet sie bei der Fehleranalyse keine Berücksichtigung. Dafür habe ich mir eine Sonnenbrille mit auswechselbaren Gläsern für die verschiedenen meteologischen Bedinungen gekauft.
Tja, auch die konnte ich heute nicht zweckmässig verwenden. Nächste Woche trudelt von Amerika den Reflex XTR 5.04 bei mir ein. Bin gespannt, wie der tut. Habe Realflight 3.5, Phoenix und Reflex in der Demoversion angeschaut, mit einigen darüber gesprochen und mich für den Reflex entschieden. Hoffe ich kann dort meine Fernsteuerung effizienter betreiben als am RealFlight G2. Die Haubenbemalung werde ich in diesen Tagen auch weiter vorantreiben, sonst verstaub sie mir noch.
Samstag, Oktober 20, 2007
Align T-Rex 600 Nitro, stop your engine
Unterdessen sind schon ein paar Tage vergangen, und die Geschichte mit dem T-Rex Nitro liest sich wie folgt:
Beim Run-In des Motors bemerkte ich wie unrund der Motor lief. Ich schrieb das dem Neuheitsgrad zu. Danach sprang der Motor nie mehr richtig an, es schien so, als ob die Starterwelle durchdrehte. So nahm ich fluchend den Motor aus dem Gehäuse und untersuchte die Starterwelle. Die mündet in einem Freilauf, der direkt auf dem Lüftergebläse sitzt. Dieses ist wiederum mit zwei Schrauben am Motorschaft festgeklemmt. Reinigte die Starterwelle, den Motor und Auspuff vor dem Nitro und testet vor dem Einbau die Funktion. Alles tadellos. Ohne Kerze drin und Auspuff drehte das Motörchen friedlich. Der um den Lüfter fein verstreuten Aluminiumabrieb konnte ich allerdings keinem Teil zuweisen. Ach ja, ich vergass noch die Kurbelwellemutter auf der Kurbelwelle zu befestigen und holte dies nach. Heute versuchte ich es wieder. Hatte extra einen Akkubohrschrauber gekauft, bei dem man den Drehmoment anpassen kann. Es half nichts, der Motor drehte einfach nicht. Nun ging ich dem richtig auf die Spur. Fühlte in den Kühlschacht nach dem Lüfter, der drehte. Nahm danach den Auspuff ab um die Kolbenbewegung zu beobachten. Und siehe da, Lüfterrad drehte, Kolben nicht. Das Lüfterrad ist, wie ich schon erwähnte, an die Kurbelwelle angeklemmt. Bei diesem Klemmstück, in dem einerseits die Starterwelle mündet und die Fliehkraftkupplung drauf ist, ist aus...richtig..Alu. *Seufz*, habe ich tatsächlich vergessen, die Klemmung richtig anzuziehen? Morgen werde ich es sehen, wenn ich nochmals den Motor herausnehme.
Mittwoch, Oktober 17, 2007
Align T-Rex Nitro, start your engine!
Es musste einfach sein. Ich mochte nicht warten bis ich die Haube fertig lackiert hatte. Also Ersatzhaube auf den Nitro drauf und eine Liste von zehn Punkten, wie ich den Nitro flugtauglich kriege fein säuberlich erstellt. Studiert und studiert, ob ich wirklich an alles gedacht hatte, damit der Nitro dann fliegt. Auf dem Platz alles ausgepackt, dachte mir ich hätte den kompletten Hobbybastelraum mitgeschleppt, Starter an die Starterbox, Fernsteuerung und T-Rex Nitro eingeschaltet, Knöpfchen für die Kerzenglühfunktion gedrückt, und los gings: Starterwelle mit Starter verbunden, herzhaft den Druckknopf des Starters gedrückt. Eine Umdrehung, zwei und dann stillstand. Der Starter hat zuwenig Kraft, den O.S. 50 Hyper Motor anzulassen! Super. Zuhause angekommen nahm ich die Bohrmaschine, den Anlasserschaft und drehte mal den Motor. Das funktionierte. Leider war es zu spät, sonst hätte ich den Heli auf dem Sitzplatz mal so gestartet. Jetzt suche ich mal einen geeigneten Starter. Die Elektrobohrmaschine kann ich ja schlecht auf den Flugplatz ohne Generator mitnehmen.
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