Montag, April 13, 2009

Align T-Rex 250 Heckzucken beseitigen

Wie in einem vormaligen Blogeintrag angesprochen zuckte das Heck des T-Rex 250 wild hin und her. Diverse Foreneinträge zeigen mögliche Abhilfen auf:
  • Gyroempfindlichkeit reduzieren
  • Neuer Heckrotor von Align einbauen
  • Gyro von der Gyroplatte direkt auf das Helichassis befestigen
  • Heckrotor mit Carbongehäuse verbinden um statische Aufladungen zu verhindern
Bis auf das letzte habe ich alles gemacht, aber erst nachdem ich im Stellermodus die von Align in der Bedienungsanleitung angegebene Pitch- und Throttelkurve einprogrammiert und danach leicht modifiziert hatte, schwänzelte das Heck nicht mehr. Allerdings betreibe ich den Gyro noch im Normalmodus, den Headinghold werde ich später dann einschalten. Grunddaten:
  • Null Grad Pitch bei Mittelstellung der Graupner MC22 Pitchsticks
  • Gegenüber Align für die normale Flughphase leicht erhöhte Throttlewerte, sodass die Kopfdrehzahl einigermassen gleich bleibt und so der Gyro auch besser arbeiten kann
  • Carbonhauptrotorblätter
  • Die Standard Viereck Heckrotorblätter von Align
In den nächsten Testszenarien werde ich die zweite und dritte Flugphase für den T-Rex 250 trimmen und danach den Headinghold Modus austesten.

Samstag, April 04, 2009

Aprilwetter hält nicht vom testen ab

Drei Helis, drei Probleme die zu lösen sind: T-Rex 250: Nach dem Crash vom 8. März ist er bereit für die letzten Einstellungen T-Rex 600 Nitro: Wurde letztes Mal zu warm, vier Klicks mehr geöffnet, mal sehen, wie er sich schlägt. T-Rex 600 EP: Heck rastet bei schnellen Pirouetten nicht exakt ein. Der T-Rex 250 ..konnte nicht reusieren: Das Heck zuckte herum und der Heli drehte sich auch mal aus eigener Initiative um 180 Grad. Drei Ursachen kommen für das Heck in Frage: Zu hohe Gyroempfindlichkeit. Eine Reduzierung um 20 Prozent brachte keine Verbesserung mit sich. Die zweite Ursache könnte mit dem unfreiwilligen Heckschwenker um 180 Grad zusammenhängen: In diversen Foren wird berichtet, dass das Heckrotorblattlager bei hohen Umdrehungszahlen blockiert. Am Abend wechselte ich die komplette Einheit gegen eine verbesserte Version und siehe da, zumindest konnte der eine alte Heckrotorhalter kaum mehr bewegt werden. Wenn das Heck nun immer noch schwänzelt, muss ich wohl noch den Antriebsriemen auswechseln. T-Rex 600 Nitro Motor wird kaum mehr warm, vielleicht sogar zuwenig warm? Der Headertank verrichtet seinen Dienst gut, ich habe das Gefühl, dass der Motor gegen Ende eines Fluges deutlich weniger abmagert. Zwischendurch stotterte der Motor, qualmte, kam kaum auf Touren. Dies könnte entweder am sechsmonatigen Nitro liegen oder an der Kerze. T-Rex 600 EP Wie vermutet brachte die Drehung des GY401 um 180 Grad nichts. Dagegen die Einstellung des Delay am Gyro: Bei 70 war der Rastpunkt sehr schwammig, um 30 gut, bei 0 noch ein bisschen besser. Trotzdem, so richtig zufrieden bin ich damit nicht weil das mit dem Delay schon komisch ist: Futaba meint, man solle bei Digitalservos den Delay bei Null belassen, andere praktische Beispiels raten bei diesem Problem den Delay zu erhöhen. Ich muss wohl genauer nachforschen. Werde mir noch ein Set von Curtis Youngbloods 95mm Heckrotorblättersatz besorgen und dann nochmals testen.

Sonntag, März 08, 2009

Kleine Helis sind nichts für mich

Eine Erkenntnis, die ich schon mal hatte. Irgendwie lässt mich das ganze trotzdem nie los. Und ausserdem, was kann den der T-Rex 250 dafür, wenn ich einen Tropfen Schraubenkleber vergesse auf die Heckrotornabenbefestigung zu träufeln? Nichts. Und was kann der T-Rex 250 dafür, dass ich die Anzeichen dafür der Elektronik und möglichen schwergängigen Kugelpfannen zuschiebe? Ich war richtig begeistert, als ich einen Kugelkopf mit Hartlot auf einer Aluminiumstrebe befestigte und die Kugelpfannen am T-Rex damit leichtgängiger gestaltete. Sei's drum, auch wenn der Kleine bislang seine wahren Talente in der kurzen Zeit kaum zeigen konnte, ich denke wir werden Freunde werden, ob kurz oder lang.

Mittwoch, Februar 04, 2009

Schöner Tag zum fliegen - und um Herzklopfen zu kriegen

Wintersportfans werden entsetzt die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen wenn sie von mir hören, dass es schon angenehm wärmer war als vor Wochen. Die Sonne scheint auch immer länger, ideal für ein Vor-vor-frühlingsfliegen. Ideale Sicht, Sonne im Rücken, los gehts. U-Turns bis weit in den Himmel hinauf. Könnte für einen grossen Looping reichen. Aber zuerst doch mal ein paar Rollen. Letztmals hatte ich die mit dem grossen Gerät vor über einem Jahr gemacht. Die erste Rolle von rechts nach links kam gut, die nachfolgenden sehr Eierförmig. Die Nase war immer beim Anflug zu weit unten und Negativpitch zuwenig vorhanden. Aber wie lautet doch eine der Flugregeln: Immer genügend Höhe haben. Das Herz klopfte nun schon bisschen mehr, also kamen die Loopings dran. Richtig grosse, geschätzte 20 - 30 Meter Durchmesser, ideal. Auch hier gelang der erste am besten, die nachfolgenden verloren so schnell an Schwung, dass es Überschläge wurden. Das Quietschen war seit dem Austausch des festgefahrenen Freilaufs weg. Kommt der nächste Heli dran, mein Lieblingsheli. Und da geschah das Missgeschick, dass ich zu lange oben blieb und er mangels Nitro in der Luft abstellte. Mensch, ich kriege noch einen Herzinfarkt. Nur unebene Wiese, der plane Weg zu weit weg, das reicht nie für eine Autorotationslandung. Also schnell Schnauze gegen den Boden, damit die Hauptrotorblätter an Geschwindigkeit und Energie dazugewinnen. Das ist das Positive. Das Negative: Man stürzt den Heli förmlich dem Boden zu. Drei Meter ab Boden fange ich den Heli ab, indem ich die Rotoerblätter anstelle, wie wenn ich steigen würde. Ein bisschen zu viel, korrigiert, und er kommt gegen den Boden. Nur bloss die Nase ein bisschen mehr herunterdrücken, damit der Heli nicht hinten am Heck aufschlägt und die ganze Armatur beschädigt wird. Klappt. Steht! Landegestell vorne geknickt, aber sonst alles heile. Cool. Simulationstraining am PC hat sich gelohnt. Ich muss mehr Motorausfälle üben, ist faszinierend so zu landen, wenn es klappt.

Donnerstag, Dezember 18, 2008

Willkommen Align T-Rex 250, Adieu Walkera 52

Ich sage nicht, dass ich ein Fan von Align bin oder mich gerade in einer Sammelwut befinde. Es ist doch so: Man ist irgendwo unterwegs und möchte einfach nur mal kurz ein paar nette Kunststücke mit einem Heli machen. Aber leider hat es keinen Platz weder im Auto noch Flugplatz für einen ausgewachsenen T-Rex 600. Der Align T-Rex 405CF mit seinem Scorpionmotor geht da schon eher, mit dem kleinen Align T-Rex 250 CF dagegen kein Problem. Er ist grösser als der Walkera 52, aber auch um ein mehrfaches edler und beständiger. Der Rex 250 reiht sich in die Helikoptergarde von GAUI EP200 v2, SJM 250 etc. ein, die trotz ihrer Minimalsabmessung vollvertig daherkommen. Bleibt man einem Hersteller über alle Modelle treu, erfährt man mehrere Vorteile. Im Aufbau wie auch im Betrieb spart man eine Menge 'Lehr'-Zeit, weil das Konzept und die Komponenten einem geläufig sind. Über Weihnachten / Neujahr werde ich den kleinen neben dem reparierten T-Rex 450 in Betrieb nehmen und den Walkera 52 verschenken.

Montag, November 17, 2008

Nitro, Rollen, Rückwärts-Turns und Loopings

Der Align T-Rex 600 Nitro läuft immer besser. Der Motor wird zurzeit kaum war, hat aber eine Leistung, der meinen 600 EP (Elektro) mit seinen 6S Li-Pos aussticht. Allerdings gibt es auch bei den Akkus unterschiede: Die Align Akkupack mit 6S1P 4600mAH haben am meisten Druck, danach folgt der Kong-Power 5000mAH 6S1P, als letztes Dualsky 4500mAh 6S1P. Alle Gemeinsam haben sie 25C resp. 30C Burst. Vielleicht würde auch ein andere Elektromotor als der 600XL mehr Leistung bringen. Im Align T-Rex 450S CF habe ich auch den Scorpion Motor verbaut und dieser Heli leistet seitdem bei gleicher Laufdauer deutlich mehr. Am Samstag hatte ich für zwei Stunden ideale Bedinungen zum fliegen vorgefunden. Loopings gehen zusehends runder, Rückwärtsfliegen oder seitwärts im Kreis gelingen immer runder, ein Abenteuer ist der Rückwärtsturn, sprich man macht alles mit dem Heck voran. Braucht mehr Überwindung, als ich dachte, aber es macht mehr her als der normale Turn. Die Standrollen seitwärts funktionierten nicht gut, der Heli (T-Rex 600 Elektro) sackte immer durch. Am Simulator passierte mir dies nie und ich weiss auch wieso: Weil ich dort gleichviel Positiv- wie Negativpitch drin habe, beim richtigen Modell aber zuwenig Negativpitch, um den Heli mehr als nur zu halten. Korrigiere ich noch.

Samstag, September 27, 2008

Heldenhaft geflogen, stümperhaft Schrott produziert

Es war ziemlich windig Heute. Zu windig wohl für einen T-Rex 450? Mit den T-Rex 600 Nitro flog es sich ganz gut, das Teil weist Kraftreserven zu genüge auf, läuft eindeutig besser als seine Elektrovariante. Zurück zum T-Rex 450. Mit dem bin ich noch nicht allzuoft geflogen, heute dachte ich mir, als der Wind ein bisschen nachliess, ich wage es doch mal mit U-Turns, Loopings, Rollen, Überschläge und vielleicht reicht es sogar noch für Kopfschweben. Das Kopfschweben ging nicht so recht, also brach ich ab und flog nochmals in einen Looping rein. Alles ziemlich schief gelaufen, der Aufschwung und danach der Abschwung, der keiner war. Wegen der schlechten Sicht (Abenddämmerung, wolkenverhangener Himmel) sach ich zwar, das der Abschwung schief geht, aber die Lagelokalisierung war mir nicht mehr möglich, also *Buffff* in die Wiese. Trotzdem verliess ich mit einem Grinsen das Ort des Geschehens. Hat sich gelohnt, trotz allem. Und die Winterabenden sind bekanntlich lange.

Donnerstag, August 28, 2008

Immer wenn man meint es geht nicht mehr..

Vergangenen Freitag, schönes Wetter, gute Sicht, gute Laune. Das der Nitro langsam auf Touren kommt und trotzdem kaum Wärme am Motor spürbar ist, ist ein gutes Zeichen. Davon inspiriert schickte ich die Elektrovariante in den Himmel. Rückwärts eine Achte fliegen, seitwärts einen Kreis, rückwärts den Kreis, geht. Also rückwärts den Turn bewerkstelligen. Holprig, braucht Mut mit dem Heck nach unten zeigend in vom Drehpunkt oben in die Tiefe zu steigen. Prompt einmal den falschen Befehl gegeben, Höhe sein dank, hatte ich noch genügend Zeit zum korrigieren. Ging alles gut. Loopings werden grösser und flüssiger, damit bleibt der Heli auch in der Linie. Zuletzt erstmals Flip-Flop vorwärts und seitwärts links und rechts gemacht. Ermutigt, dass es klappte, hielt ich kopfüber inne. Nervenflattern? Nein, eine Gier, das Teil so lange wie möglich so zu halten. Vielleicht drei Sekunden? Vier? Keine Ahnung. Kam mir lange vor, war aber sicher nicht so. Acht Monate nur Probleme und dann sowas. Rolle und Looping rückwärts wären sicher auch spannend zu fliegen. Schauen wir mal. Vielleicht war es auch das Wissen, Zuhause je eine neue Packung von einem Nitro und einem EP liegen zu haben. Waren günstig: Mit Versand sFr. 700.-.

Dienstag, August 19, 2008

Schon lange nicht mehr online - Zusammenfassung der letzten Monate

Ich glaube 2008 kann ich als Jahr abschreiben. Zuvieles hatte ich um die Ohren. Im Frühling organisierte ich einen Flugplatz, wo ich ungestört fliegen kann. Dann kamen die Akkup- und Motorenprobleme auf. Die LiPo's starben wie Vampire an der Sonne, ihre Kapazitäten fielen regelrecht in sich zusammen. Die Rettungsversuche nahmen viel Zeit in Anspruch, waren aber rückblickend hoffnungslos. Dann kam das unsägliche Thema T-Rex Nitro. Der Motor lief von Anfang an nicht richtig, stottern, abstellen u.a. Hugo Markes hat mir dann weitergeholfen; es lag schlussendlich an zwei Dingen: Erstens war die Glühkerze, obwohl neu, halbwegs defekt, andererseits mischte sich über den Winter Wasser in meinen Nitrokanister und somit schluckte der Nitro auch davon. Drittens zerlegte sich mein Tankschlauch in seine Teile und einige davon gelangten auch in den Nitro. Als diese Probleme alle erkannt und beseitigt waren, hatten wir schon Hochsommer. Dann plötzlich konnte ich den Motor nach 14 Tage Ruhepause nicht mehr starten. Klemmer. Alles auseinandergenommen, kontrolliert, sah eher so aus, als ob der Kolben festgeklebt wäre. Nach dem Zusammenbau lief der Motor allerdings nie zuverlässig, zu mager, zu fett, etc. Ein neuer Motor verhielt sich unwesentlich besser. Letzte Woche dann endlich, als der Motor in der Luft ausging, ging mir ein Licht an: Tankpendelschlauch. Tatsäclich war er am Ansatz gerissen, somit sog er immer mehr Luft statt Benzin an. War der Tank voll, dann funktionierte der Motor wunderbar fett, alsbald aber die Tankfüllung unterhalb der Tankschlauchbefestigung kam, gingen die Probleme los. Ich wollte dann den alten Motor wieder einbauen als ich bemerkte, dass der ehemals zerlegte Vergaser von mir nicht mehr so richtig zusammengesetzt worden war. Auch ein Punkt. Zusammengefasst viel gelernt, aber kaum geflogen. Und: Wenn man nicht wirklich einen Nachmittag sich nur den Problemen widmet, kommt man einfach nicht voran. Jetzt hoffe ich, mit neuen Akku und einer bald passenden Vergasereinstellung, doch noch im Herbst ein paar Figuren mehr erlernen zu können.

Montag, März 10, 2008

Align total

Meine Flotte ist komplett, Align T-Rex 600 Nitro 600 EP (Elektro) 450 S CF (Elektro) Nach zwei Jahren habe ich es geschafft, den Gyro 401 auf meiner Fernsteuerung so einzustellen, dass er wirklich brutale Drehraten aufweist und knackig einrastet. Beim Align T-Rex 450 muss ich mich noch an die hohen Drehzahlen gewöhnen, das Teil fliegt jetzt schon wie eine Hummel. Der Rex 600 Elektro eiert bei ca. 1600U/min, bei höheren Drehzahlen steht er still in der Luft. Das dürfte an den harten Hauptrotorträgerdämpferelemente liegen. Ich merke es auch beim fliegen, wie hart und präzise das Teil funktioniert. Vorletzten Samstag knallte ich erstmals mit diesem Setup so richtig herum. Brachial. Aber der Nitro ist noch eine Spur giftiger. Der Ton mag nicht jeden begeistern und ich hoffe er wird angenehmer wenn der Motor richtig eingelaufen ist. So bin ich zufrieden mit dem Setup der Helis. Eine spannende Saison erwartet mich.

Sonntag, Januar 27, 2008

Abstimmung meiner T-Rex Familie und Bye Thundertiger Raptor 30

Das schöne an neuen Modellen ist, dass man unendlich viel Zeit in den Aufbau und die Abstimmungsarbeit investieren kann. So auch ich. Zum Glück war ich Freitagnachmittags schon auf dem Platz, es war zwar sehr kalt und windig, aber das Flugfeld war frei. Ideal für Abstimmungsarbeiten, wo das Fluggerät wirklich selten in der Luft ist, aber dafür öfters gestartet wird. Samstagnachmittag war es schön und das Flugfeld gut besetzt. Es reichte trotzdem um die grossen Rexen kurz zu bewegen. Der Rückwärtsflug gelang mir mit dem Nitro besser als mit dem Elektro. Der Grund lag in den Gyroeinstellungen. Ich hoffe, dass es nächstes Mal für beide klappt. Der Nitro wartet noch auf die Abstimmung der Fluphase Rundflug und 3D. Wie gesagt, man kann unendlich Zeit in die Abstimmung investieren, es lohnt sich alleweil. Nichts ärgerliches als unausbalancierte Helis. Mein Thundertiger Raptor 30 V2 habe ich im Ebay ausgeschrieben und tatsächlich verkauft. Jetzt habe ich wieder Platz für Neues. Auch wenn es komisch tönen mag, es schmerzt schon ein bisschen. Auf dem Raptor lernte ich das Helifliegen und verkörperte für mich einen Heli mit gutmütigen Eigenschaften und hoher Zuverlässigkeit. Vielleicht nicht mehr auf den neusten Stand der Technik hinsichtlich verwendeten Komponenten, Ansteuerung etc., dass störte mich aber nie. Farewell Raptor.

Samstag, Januar 19, 2008

Stürmisches Wetter, aber warm. Abgleich meiner T-Rexen

Es wunderte mich schon ein bisschen, dass der Flugplatz heute Nachmittag verlassen war. Wind war am Anfang kaum zu merken, jedenfall nicht unterhalb der Baumgrenze. Mit der Zeit nahm er dann doch zu und ich durfte ein paarmal erstaunt beobachten, wie der Wind mit meinen T-Rex 600 spielt. Innerhalb einer Sekunde stiegen oder fielen die Helis. Faszinierend. Zuerst flog ich mit dem T-Rex 600 Nitro eine Runde und musste danach für die Schwebephase Vollgas bei 9 Grad Pitch reduzieren. Der OS 50 Hyper mit dem Hatoriauspuff zieht wirklich gewaltig. Ein Grinsen machte sich bei dieser Feststellung in meinem Gesicht breit. Dann konnte ich fast eine Gerade um den Schwebepunkt programmieren, die Drehzahl hört sich ziemlich konstant an. Die Heckdrehrate könnte höher sein, da muss ich mich mal noch schlau machen. Aber es reicht für die Figuren, die ich so fliege. Es war der Nitro, mit dem ich erstmals im Freien rückwärts mehrere Kurven und Geraden flog. Danach war der T-Rex 600 Elektro dran. Leider verursachen zwei von den drei Akkus Probleme, sie sind aufgebläht und es sieht aus, als ob sich einzelne Zellen verabschieden. Vielleicht hängt es mit den Abstürzen zusammen, bei denen der aktuelle Akku immer irgendwie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wenn ich jede einzelne Zelle ausmessen kann, gelingt es mir vielleicht, aus zwei schlechten einen guten Akku zu machen. Bei der Elektrovariante nutze ich rote Blattschmied X-Pert Rotorblätter und ein rotes Heck. Die Sichtbarkeit und Lageortung empfinde ich bei wolkenverhangenen Himmel wie es heute war, besser als mit blauten Rotorblättern und schwarzem Heck wie beim Nitro. Auch beim Elektro machte ich ein paar nette Übungen, die mir 2008 nicht so lagen, namentlich Rückwärtsfliegen mit starkem Wind. Natürlich fehlen bei beiden Helis noch die Rumpfbemalung, die wie immer knallig sein wird. Heute war es das erste Mal, wo ich ohne den Raptor unterwegs war und erstaunlicherweise fühlte ich mich auch mit dem Elektromodell vom T-Rex bedeutend wohler als noch letztes Jahr. Neu probierte ich Sonnengläser aus, die bei bewölktem Himmel einen besseren Kontrast bewirken. Sie stammen aus der Adidas Sportslinie und kosten um die zweihundert Franken. Meine Frau erschlug mich fast, als sie dies vernahm. Zusätzlich erwarb ich noch Gläser für eitel Sonnenschein. Die Gläser sind aus einer Art Plastik und lassen sich einfach auswechseln. Ich bin mir überhaupt nicht gewohnt, mit Brille zu fliegen, jedoch muss ich sagen, dass die Kontrastverstärkung sich positiv auswirkte und das Traggefühl sehr, sehr angenehm ist. Selbst in weiter Ferne war der Heli klar sichtbar. Gut, sicher trug auch meine Augenkorrektur dazu bei, alles in allem einen sichtbaren Fortschritt. Wenn es bei Sonnenschein auch so gut geht, primamissima. Nächste Woche sollte mein Align T-Rex 450S CF eintreffen. Er wird mein neues Gartenspielzeug. Zur Wahl standen den Walkera 64B, den Gaui EP100 Pro, Gaui EP 200 und eben den T-Rex. Walkera wollte ich nicht nochmals nehmen, weil ich mit meiner Fernsteuerung fliegen will und selbst wenn der 64B weitgehendst aus Metal ist, einen bürstenlosen Motor besitzt und mit Lipos angetrieben wird; ich denke Walkera ist nett zum Rundfliegen, aber nicht mehr. Und ich will mehr. Der Gaui EP100 Pro ist ein Bausatz, schwierig zum fliegen zu bringen, so liest man in verschiedenen Foren. Der EP200 ist im Rotordurchmesser doppelt so gross, um die 40cm, ziemlich neu, und aus Erfahrung von Align wollte ich nicht wieder Tester für Produkteverbesserungen spielen. Somit blieb nur der bewährte Align T-Rex 450S CF. Mit Abstand besitzt er den grössten Rotorendurchmesser, gegen die 70cm, dafür ist er Kunstflugtauchlich und ich kann ihn mit eigenem Equipment betreiben. Dazu war er noch ein Schnäppchen: T-Rex 450S CF mit Servos, Gyro, 2 Antriebsbatterien und Metaltaumelscheibe gerade mal sFr. 300.- inklusive Versand. Selbst ohne Elektronik wäre es noch fast ein Schnäppchen. Ich bin gespannt auf das kleine Teil

Sonntag, Dezember 30, 2007

Vorbereitung für 2008

Gegen das Jahresende schaut man nochmals zurück und lässt der eine oder andere Eindruck nochmals auf sich einwirken. Meine Ziele für 2007 hatte ich bereits im September realisiert, ich konnte Rollen und Loopings fliegen. Nicht perfekt, aber zumindest ging es. Die Begleiterscheinungen waren weniger erfreulich: Jeder meiner Helis fiel mindestens einmal vom Himmel oder landeten zumindest unsanft. Dazu kam noch die mentale Erschöpfung dazu. Es machte einfach keinen Spass mehr zu fliegen, es fand unter Zwang stand, die Figuren noch besser und perfekter fliegen zu können. So legte ich ab November eine, sagen wir mal, schöpferische Pause ein mit dem fliegen. Dazu kam auch der Arbeitsstellenwechsel, der in der Anfangsphase höheren Arbeitsaufwand generierte. Im Helikopterpark hat sich und wird sich im 2008 noch einiges ändern. Der Walkera Dragonfly 52 ist nett, aber unpräzisse. Den Thundertiger Raptor 30 steht 2008 vielleicht irgendwo anders. Fokussieren werde ich mich auf die Align T-Rex 600-er Serie, Elektro und Nitro. Der Nitro macht mir einen aggressiveren Eindruck als den Elektro in der Standardvariante. Dafür ist der Elektro 'feiner' im Rundlauf. Bewusst bin ich mit dem Raptor seit September keine Manöver mehr geflogen, ich wollte mich definitiv auf die 50-er Grösse einfliegen. Verglichen mit Hirobo sind die Align Produkte noch nicht so ausgereift, dass sieht man auch an den ständig einfliessenden Verbesserungen an bestehenden Produkten, die Align stillschweigend vornimmt. Japan nimmt meiner Meinung nach immer noch die erste Stelle bei der Fertigung der Fluggeräte ein, gefolgt von Taiwan und lange danach China. Deutsche Produkte? Gibts, aber ich weiss sie nicht einzustufen. Die Gefahr, dass Fluggeräte ohne eigenes Zutun abstürzen, dürfte sich 2008 nochmals erhöhen. Diese Weihnachtne waren ferngesteuerte Helikopter der Trend für Normalbürger und die schalten die Fernsteuerung ohne zu überlegen ein. Chinaprodukte nutzen meistens das 35MHz Band in ihren Billigprodukten, da ist man froh, mit 40MHz zu funken, aber auch da kann es passieren. 2008 werde ich definitiv mal mich mit der Fernsteuerungsequipmentfrage beschäftigen. Was steht 2008 sonst noch als Ziele an? Nun ja, Airbrushen will ich vorallem in den kalten Monaten vorantreiben und neben Hauben noch andere Dinge damit verunstalten. Drei Wettbewerbe will ich besuchen und meinen Ranglistenplatz von 2007 verbessern.

Sonntag, Dezember 09, 2007

Neues aus dem Helilager

Raptor 30 Zündkerzenwechsel brachte nicht den Erfolg. Aber der Hinweis eines Helipiloten, anderes Nitro zu verwenden war richtig. Eigentlich hatte ich zwei Probleme mit dem Thundertiger Raptor 30: Einerseits bemerkte ich beim Befüllen des Tanks, dass das Nitro im Tankspiralschlauch sehr zähflüssig war und darauf die Zahnräder bei der Handpumpe den Geist aufgaben. Also neuer Schlauch und Handpumpe beschaffen und warten bis gestern, als das Wetter kurz auftrocknete. Wie gesagt, neue Zündkerze, Motor lief nur an, wenn ich ihn sehr mager einstellte, starb aber dann ab. Dann füllte ich Nitro aus einem neuen Kanister nach und siehe da, das Teil lief. Noch zu hochturig, aber das kriege ich hin weil die Bedüsungseinstellung vom Sommer ich mir notiert habe. Dann inseriere ich das Teil im Ebay. Falls niemand Interesse hat, gibt es verschiedene Weiterverwendungsmöglichkeiten für mich. T-Rex Nitro Wie ich schon schrieb, war die Zündkerze am Startverhalten schuld. Frohgemut versuchte ich den T-Rex Nitro gestern zu starten, ohne Erfolg. Frustriert zog ich ab. Geprägt, dass man nicht einfach zu basteln anfangen soll, schaute ich mir das heute an und bemerkte, dass das Kerzenglühsystem nicht funktionierte. Nach ein paar Minuten fand ich den Grund: Die Erdung des Glühsystems war nicht korrekt, ich montierte die Erdung dann direkt an den Motor und siehe da, Kerze glüht. Jetzt denke ich wird das Teil funktionieren. Bin auch gespannt, wie sich PCM1024 auswirkt. F3C Ein Händler aus der Umgebung versucht eine Interessengruppe für F3C auf die Beine zu stellen. Habe mich natürlich dort eingeschrieben. Die Interessengruppe setzt sich aus verschiedenen Personen aus Flugvereinen zusammen, die gemeinsam für F3C trainieren. Finde ich eine Klasse Idee und hoffe, dass es was wird. Reflex XTR Guter Flugsimulator. Nicht so auf den harten 3D Stil wie Realflight 3.5 programmiert, aber durchaus brauchbar. Hat nicht so viele Einstellmöglichkeiten wie Realflight, dafür läuft das Teil auch auf meiner alten PC-Kiste. Als Ersatzdroge zum richtigen Fliegen ideal.

Sonntag, November 11, 2007

Schlechtes Wetter, Zeit für Backgroundarbeiten

Schade, hätte den T-Rex Nitro und den Raptor 30 gerne bewegt, starke Böen mag ich nicht, also habe ich beide im Regal gelassen. Weil beim Nitro die Zündkerze die Hauptursache aller Probleme war, wechselte ich sie auch beim Raptor, der legte etwa dassselbe Verhalten an den Tag. Schon komisch, ich hatte schon so viele Scheindefekte wegen den Zündkerzen und immer wieder findet sie bei der Fehleranalyse keine Berücksichtigung. Dafür habe ich mir eine Sonnenbrille mit auswechselbaren Gläsern für die verschiedenen meteologischen Bedinungen gekauft. Tja, auch die konnte ich heute nicht zweckmässig verwenden. Nächste Woche trudelt von Amerika den Reflex XTR 5.04 bei mir ein. Bin gespannt, wie der tut. Habe Realflight 3.5, Phoenix und Reflex in der Demoversion angeschaut, mit einigen darüber gesprochen und mich für den Reflex entschieden. Hoffe ich kann dort meine Fernsteuerung effizienter betreiben als am RealFlight G2. Die Haubenbemalung werde ich in diesen Tagen auch weiter vorantreiben, sonst verstaub sie mir noch.

Samstag, Oktober 20, 2007

Align T-Rex 600 Nitro, stop your engine

Unterdessen sind schon ein paar Tage vergangen, und die Geschichte mit dem T-Rex Nitro liest sich wie folgt: Beim Run-In des Motors bemerkte ich wie unrund der Motor lief. Ich schrieb das dem Neuheitsgrad zu. Danach sprang der Motor nie mehr richtig an, es schien so, als ob die Starterwelle durchdrehte. So nahm ich fluchend den Motor aus dem Gehäuse und untersuchte die Starterwelle. Die mündet in einem Freilauf, der direkt auf dem Lüftergebläse sitzt. Dieses ist wiederum mit zwei Schrauben am Motorschaft festgeklemmt. Reinigte die Starterwelle, den Motor und Auspuff vor dem Nitro und testet vor dem Einbau die Funktion. Alles tadellos. Ohne Kerze drin und Auspuff drehte das Motörchen friedlich. Der um den Lüfter fein verstreuten Aluminiumabrieb konnte ich allerdings keinem Teil zuweisen. Ach ja, ich vergass noch die Kurbelwellemutter auf der Kurbelwelle zu befestigen und holte dies nach. Heute versuchte ich es wieder. Hatte extra einen Akkubohrschrauber gekauft, bei dem man den Drehmoment anpassen kann. Es half nichts, der Motor drehte einfach nicht. Nun ging ich dem richtig auf die Spur. Fühlte in den Kühlschacht nach dem Lüfter, der drehte. Nahm danach den Auspuff ab um die Kolbenbewegung zu beobachten. Und siehe da, Lüfterrad drehte, Kolben nicht. Das Lüfterrad ist, wie ich schon erwähnte, an die Kurbelwelle angeklemmt. Bei diesem Klemmstück, in dem einerseits die Starterwelle mündet und die Fliehkraftkupplung drauf ist, ist aus...richtig..Alu. *Seufz*, habe ich tatsächlich vergessen, die Klemmung richtig anzuziehen? Morgen werde ich es sehen, wenn ich nochmals den Motor herausnehme.

Mittwoch, Oktober 17, 2007

Align T-Rex Nitro, start your engine!

Es musste einfach sein. Ich mochte nicht warten bis ich die Haube fertig lackiert hatte. Also Ersatzhaube auf den Nitro drauf und eine Liste von zehn Punkten, wie ich den Nitro flugtauglich kriege fein säuberlich erstellt. Studiert und studiert, ob ich wirklich an alles gedacht hatte, damit der Nitro dann fliegt. Auf dem Platz alles ausgepackt, dachte mir ich hätte den kompletten Hobbybastelraum mitgeschleppt, Starter an die Starterbox, Fernsteuerung und T-Rex Nitro eingeschaltet, Knöpfchen für die Kerzenglühfunktion gedrückt, und los gings: Starterwelle mit Starter verbunden, herzhaft den Druckknopf des Starters gedrückt. Eine Umdrehung, zwei und dann stillstand. Der Starter hat zuwenig Kraft, den O.S. 50 Hyper Motor anzulassen! Super. Zuhause angekommen nahm ich die Bohrmaschine, den Anlasserschaft und drehte mal den Motor. Das funktionierte. Leider war es zu spät, sonst hätte ich den Heli auf dem Sitzplatz mal so gestartet. Jetzt suche ich mal einen geeigneten Starter. Die Elektrobohrmaschine kann ich ja schlecht auf den Flugplatz ohne Generator mitnehmen.

Sonntag, Oktober 07, 2007

Technische Probleme Nitro und Suche nach dem Walkera Dragonfly 52 Nachfolger

Musste erschreckt feststellen, dass die Swashplateansteuerung vom T-Rex 600 Nitro noch nicht richtig von mir programmiert wurde. Gestern abend war ich noch davon ausgegangen, notfalls das hintere Servo auf die linke Gehäusehälte zu montieren, was auch einen Umbau der Ansteuerung zur Folge gehabt hätte. Heute morgen kam mir in den Sinn, den Modus der Ansteuerung in der Fernsteuerung von zwei Rollservos, wie ich sie vom T-Rex 600 Elektro übernommen habe, auf zwei Nickservos einzustellen, weil der Nitro die Taumelscheibe vom 600 Elektro um 180 Grad gedreht hat. Werde ich heute noch ausprobieren. Desweitern fange ich mit der Bemalung der Haube vom Nitro an. Spontan könnte ich mir eine Kombination aus Airbrush und mitgelieferten Kleber vorstellen. Hauptsache gut sichtbar auch bei schwierigen Wetterverhältnissen. Letzte Woche flog ich mit dem Walkera Dragonfly 52 ein bisschen flott durch die Gegend, so ca. 20 m an Breite und Tiefe mit 10m Höhe. Was dem kleinen Teil fehlt ist Leistung. Der Versuch, Turns einzuleiten scheitert kläglich daran. So überlege ich mir nun, einen Nachfolger zu suchen. Wieso dann nicht ein bisschen grösser? So in Richtung T-Rex 450S CF? Andererseits wirkt der Walkera 64B sehr durchdacht und leistungsfähiger als der Walkera 52. Im Gegensatz zum 52 könnte man beim 64 einzelne Komponenten austauschen und der 64-er hätte einen Heckriemenatrieb, der sicher eine bessere Präzision bietet als der einzelne Heckrotor des 52-ers. Als Aussenseiter gilt der Pixy Zap Pro, obwohl an dem einige Kritik bezüglich Flugvehalten auf www.rc-heli.de zu finden ist. Der Walkera Dragonfly 52 ist ein netter Heli um Spass zu haben im Vorgarten. Man kann kleinere Rundflüge, Gegenschweben, Schwebeübungen und Punktelandungen vollziehen. Mehr nicht. Ich will aber mehr mit sowas kleinem machen respektive frage mich, in Bezug auf den T-Rex 450, ob ein bisschen grössern nicht ein bisschen mehr wäre.

Dienstag, Oktober 02, 2007

Auszeit

War heute nochmals mit dem T-Rex auf dem Platz, nachdem ich gestern dummerweise den Motorenregler davon zurückgesetzt hatte. Die Sicht war nicht sehr gut, es reichte für Loopings, Push-Over und Rollen. Nicht allzuviele. Heute merkte ich die Müdigkeit der vergangenen Tage. In mir drin bereitet sich das Gefühl aus, beim Helifliegen eine Auszeit zu nehmen. Bis nächsten Sonntag ;). Denke diese paar Tage ohne Heli muss ich mir einfach nehmen. Gibt auch ein Leben neben dem Modellflugplatzfeld, nämlich am Simulator. Könnte mir die Tage gönnen um die Haube des T-Rex 600 Nitro zu Airbrushen und ihn soweit wie möglich fertig zu stellen. Heisst der Erstflug würde Mitte Oktober anstehen.

Spontan neue F3C Figuren geflogen

Müde kam ich gestern abend auf den Modellflugplatz und wollte gar nicht fliegen. Nach einem angeregten Gespräch mit einem Vereinsmitglied startete ich dennoch den T-Rex 600 und flog meine Runden. Gepackt vom vergangenen Swiss Cup Wettbewerb versuchte ich eine Push-Over Figur. Zugegeben, nach dem ersten Versuch, der gar nicht so schlecht war, fingen mir die Knie an zu zittenr. Ob es die Nerven oder Freude war, keine Ahnung. Nach ein paar solchen Versuchen landete ich den Heli. Angespornt wurde mein Raptor 30 genötigt, dassselbe zu tun. Zuerst jedoch ein Looping, der ging gut, dann Push-Over, der mit viel Anlauf im Grundsatz klappte und zuletzt dachte ich mir, könnte eine Rolle noch drinliegen. Spontan. Einfach mal schauen. Und es funktionierte sogar. Von fünf geflogenen Rollen gelangen mir zwei erstaunlich gut: Kaum Abweichung von der Fluglinie. Glück gehabt. Komischerweise war ich bei diesen Flugmanövern völlig ruhig. Okay, ein bisschen Euphorie war da, aber die andere Hälfte mahnte zur Vorsicht. Später wollte ich mit dem T-Rex die Figuren nachfliegen, aber leider vergass ich bei der Fernsteuerung das Programm vom Raptor auf T-Rex umzuschalten plus war der Throttleknüppel in der Mitte positioniert, sodass sich der Motorenregler beim T-Rex neu initialisierte. Scheisse. Zuhause stellte ich es dann richtig. Mit der Kombination von Loopings und Rollen eröffnen sich nun mehr Möglichkeiten für zum fliegen von F3C Figuren. Mal sehen, wie lange das Hoch anhält. Mein Jahresziel für 2007 habe ich jedenfalls schon deutlich überschritten.